Als Vinyl-Schallplatten zu Hause längst von CDs abgelöst wurden, erlebten die schwarzen Scheiben dank Technomusik in Diskotheken eine Renaissance. DJs wurden zurecht auch Plattendreher genannt, schließlich waren geschickte Hände und das "schwarze Gold" Voraussetzung, um die Tanzfläche zum Beben zu bringen. Obwohl es nach wie vor DJs wie beispielsweise Sven Väth (Foto) gibt, die erfolgreich auf gute Handarbeit schwören, haben Digital-DJs längst die Macht übernommen.
Um den meist in dem Format MP3 vorliegenden Audiodateien den richtigen Schwung zu verpassen, gibt es ein schier unendlich anmutendes Angebot an Software. Wir stellen vier virtuelle Top-DJ-Mischpulte vor.
Unter den kostenlosen Mischpulten ist Virtual DJ Free Home Edition sehr beliebt. Das virtuelle Mischpult bringt alles mit, was man für einen korrekten Mix benötigt. Der Aufbau ist klassisch: Zwei Klangquellen die optisch Hardware-CD-Playern nachempfunden sind. Dazu eine ganze Batterie an Effekten, Sampler- und Loop-Funktionen. Tools wie automatische BPM-Erkennung, Gain und Beatmatch helfen nicht nur Anfängern auf die Sprünge. Empfehlenswert.

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