Eine normale Situation bei Facebook: Es kommt mal wieder eine Freundschaftsanfrage von jemandem, den man eigentlich kaum kennt. Manche Nutzer sind da pragmatisch und lehnen solche Anfragen einfach ab. Das kann von flüchtigen Bekannten jedoch durchaus negativ aufgegriffen werden.
Eine elegantere Lösung bietet die Privatsphäre-Einstellung von Facebook: Mit einfachen Regeln gibt man der Pinnwand ein individuelles Aussehen für verschiedene Freundeskreise. Einfache Bekannte sehen damit nur bestimmte Meldungen und Fotos. Die besten Freunde dagegen haben einen viel tieferen Einblick. Wir zeigen wie das geht.

Über das Facebook-Menü oben rechts gelangt man zu den Privatsphäre-Einstellungen. Dort befindet sich ein Link zu der Funktionsweise von Verbindungen. Ein Klick auf Einstellungen bearbeiten öffnet ein weiteres Fenster im Browser.



Wer einmal alle Facebook-Freunde in verschiedene Gruppen eingeteilt hat, kann zukünftige Status-Updates auf der Pinnwand ebenfalls einem speziellen Publikum zuordnen. In den Privatsphäre-Einstellungen gibt es zudem eine Option, die auf Wunsch ältere Beiträge versteckt oder beschränkt. So hat man stets die komplette Kontrolle über die eigenen Facebook-Inhalte.

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