In der digitalen Welt sind gedruckte Seiten immer seltener notwendig. Der Mensch von heute lebt und arbeitet mit dem Computer. Und natürlich auch mit Monitoren. Oft möchte man das, was man selbst auf dem Bildschirm hat, Anderen zeigen. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Programme, die so genannte Screenshots - Bildschirmschnappschüsse - aufnehmen.
Mit der Freeware Jing erstellt man statische Bilder und Videomitschnitte von Ausschnitten, Fenstern oder dem gesamten Computerbildschirm. Hat man den gewünschten Bereich ausgewählt, muss man in einem zweiten Schritt noch die Art des Mitschnitts bestimmen: Einzelbild oder Video. Den fertigen Schnappschuss bringt man mit einer Art Bildbearbeiter und Videoschnittplatz in die endgültige Form – Pfeile, Rahmen und Textwerkzeug inklusive. Das Ergebnis speichert Jing entweder als PNG-Bild oder in dem Videoformat SWF auf der eigenen Festplatte oder für andere direkt abrufbar auf der Video-Plattform Screencast.com.

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Nach der Neuinstallation von Windows kommt das Startmenü sauber geordnet daher. Im Laufe der Zeit verewigt sich in der Schaltzentrale des Windows-Systems jedoch nahezu jedes neu installierte Programm. Viele Anwendungen erstellen gar Ordner mit Untermenüs, die Reihenfolge wirkt oft mehr als willkürlich. Ordentliche PC-Nutzer passen mit nur wenigen Handgriffen das Startmenü an den eigenen Geschmack an.
Das kostenlose Bürosoftware-Paket OpenOffice (
Betriebssysteme haben die Angewohnheit, von allen möglichen Vorgängen Sicherungskopien zu erstellen. Das ist prinzipiell positiv: Geht während einer Installation oder eines Updates irgendetwas schief, versetzt man den Rechner dank Sicherungskopie in der Zustand vor der Änderung zurück. Allerdings nehmen Sicherheitskopien unter Umständen ordentlich Speicherplatz auf der Festplatte ein. Anwender, die mit einem stabilen System arbeiten, können mit nur wenigen Handgriffen die Windows XP Sicherungskopie der Systemdateien löschen.

