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Frank Martin Lauterwein

Schnappschüsse vom eigenen Monitor: Kostenlose Screenshot-Programme

Von Frank Martin Lauterwein am 1 Juli, 2009

In der digitalen Welt sind gedruckte Seiten immer seltener notwendig. Der Mensch von heute lebt und arbeitet  mit dem Computer. Und natürlich auch mit Monitoren. Oft möchte man das, was man selbst auf dem Bildschirm hat, Anderen zeigen. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Programme, die so genannte Screenshots - Bildschirmschnappschüsse - aufnehmen.

Mit der Freeware Jing erstellt man statische Bilder und Videomitschnitte von Ausschnitten, Fenstern oder dem gesamten Computerbildschirm. Hat man den gewünschten Bereich ausgewählt, muss man in einem zweiten Schritt noch die Art des Mitschnitts bestimmen: Einzelbild oder Video. Den fertigen Schnappschuss bringt man mit einer Art Bildbearbeiter und Videoschnittplatz in die endgültige Form – Pfeile, Rahmen und Textwerkzeug inklusive. Das Ergebnis speichert Jing entweder als PNG-Bild oder in dem Videoformat SWF auf der eigenen Festplatte oder für andere direkt abrufbar auf der Video-Plattform Screencast.com.

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Hier spricht der User: Meinung des Monats zu Icy Tower

Von Frank Martin Lauterwein am 29 Juni, 2009

Der Kommentar des Monats Juni zu dem kostenlosen Spiel Icy Tower kommt von Softonic-User kleenes_MeLe:

Icy Tower - Ein einfaches und gut gelungenes Spiel! Icy Tower ist ein Spiel, das nicht lange zum Herunterladen braucht. Es geht darum, Treppenstufen so schnell wie möglich hochzuklettern und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Am besten geht das, indem man viele Saltos hintereinander macht.

Icy Tower ist ein Spiel, bei dem man einfach ganz locker spielen kann, denn wenn man angespannt ist, kann man nicht so gut spielen und fällt womöglich die Stufen herunter. Wenn man gut genug ist, kann man verschiedene Treppenstufen an den Anfang nehmen und auch zwischen verschiedenen Charakteren wählen, mit denen man die Stufen hoch springt. Das Spiel ist einfach gestaltet und die Steuerung ist wirklich einfach!

Ein Nachteil des Spiels ist die nicht gerade soo gute Grafik, aber das ist nicht so schlimm, denn an sich ist die Grafik für dieses Spiel gut gestaltet. Noch ein Nachteil aber ist, dass das Spiel auf Englisch ist und nicht auf Deutsch. Aber das ist an sich auch nicht so tragisch, da nur am Anfang des Menüs etwas steht und zwischen drin wie z.B. Good oder Sweet oder Wow! Aber ansonsten ist das eher unwichtig!

Jedem, der Icy Tower noch nicht kennt, empfehle ich, dieses Spiel herunterzuladen. Und noch ein kleiner Tipp! Wenn ihr das Spiel spielt, dann seht zu, dass ihr nicht so viele Leisten aufhabt, denn sonst kann das Spiel hängen und die Gefahr ist groß, dass man schnell von den Stufen herunterfällt oder einfach daran vorbei springt.

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Video-Tutorial: Mit aTube Catcher YouTube-Filme auf der Festplatte speichern

Von Frank Martin Lauterwein am 22 Juni, 2009

Neulich hat Anke hier auf OnSoftware kostenlose Software vorgestellt, mit der man YouTube-Filme auf der Festplatte speichert. Auch der aTube Catcher erledigt diese Aufgabe mit nur wenigen Klicks - und kann noch viel mehr: Auf Wunsch wandelt  aTube Catcher YouTube-Videos von dem Flash-Format automatisch in Formate wie AVI, MP4 oder 3GP um. Unser Video-Tutorial zeigt, wie das geht.

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Video-Tutorial: Erste Schritte mit dem Windows Live Messenger

Von Frank Martin Lauterwein am 18 Juni, 2009

Trotz des Erfolgs von Facebook, Twitter und Konsorten erfreuen sich so genannte Instant Messenger nach wie vor großer Beliebtheit. Besonders weit verbreitet ist die Freeware Windows Live Messenger. Mit dem kostenlosen Programm verschickt man unter anderem Sofortnachrichten an einen oder mehrere Chatpartner. In unserem Video-Tutorial erklären wir die ersten Schritte mit dem Windows Live Messenger.

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Frischer Wind auf dem Desktop: Kostenlose Icons für alle Fälle

Von Frank Martin Lauterwein am 16 Juni, 2009

Individualisten sind mit Produkten von der Stange nie zufrieden. Was für Heim oder Auto zutrifft, macht auch vor dem virtuellen Desktop nicht halt. Mit kostenlosen Bildschirmschonern oder Wallpapern rückt man das Design von Windows und Mac OS X im Handumdrehen in das gewünschte Licht. Die Könige des Desktop-Schmucks sind aber zweifelsohne die kleinen bunten Symbolbildchen, Icons genannt.

Mit dem Spiffy Icon Pack holt man sich Symbole im Stile der iPhone-Benutzeroberfläche auf den Desktop.  Die Freeware hat 50 Icons in einer Auflösung von 256 x 256 Pixeln an Bord. Der Spiffy Icon Pack deckt fast alle Funktionen des Betriebssystems und den gängigsten Anwendungen ab. Die Kollektion hat beispielsweise Bildchen für Programme von Adobe, Microsoft oder Mozilla an Bord.

Fans der japanischen Kult-Marke Hello Kitty sind mit den gleichnamigen Icons bestens bedient. Die kostenlosen Hello Kitty Icons bringen liebevoll aufeinander abgestimmte Symbole der beliebten Katze im rosa-weißen Design auf den Rechner. Das Paket enthält neun verschiedene hochauflösende Icons, mit denen Katzenfreunde ihren Desktop verschönern.

Mit dem kostenlosen Antique Icon Update verpasst man modernen Betriebssystemen eine Optik von vorgestern. Die Freeware-Sammlung hat unter anderem vergilbte Blätter als Dokumenten-Symbole oder ein Grammophon an Bord. Dank der zahlreichen Formate und den unterschiedlichen Größen kommt mit dem Antique Icon Update eine immer passende Symbolsammlung auf den Rechner.

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Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt - Teil 4

Von Frank Martin Lauterwein am 11 Juni, 2009

Im letzten Teil unserer Serie Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt stellen wir praktische Freeware aus Redmond vor. Im Gegensatz zu dem Betriebssystem Windows und dem Büropaket Office kommen die kleinen Helfer gratis auf den Rechner.

Mit den kostenlosen Microsoft PowerToys möbelt man Windows XP auf. Die 15 einzelnen Anwendungen erweitern das Betriebssystem von der Stange um zusätzliche Funktionen wie einen wissenschaftlichen Taschenrechner, einen Timer für Webcams oder eine Diashow. Die Microsoft PowerToys haben unter anderem Alt-Tab Replacement, Tweak UI, Power Calculator, Image Resizer und CD Slide Show Generator im Angebot.

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Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt - Teil 3

Von Frank Martin Lauterwein am 8 Juni, 2009

Während man das Betriebssystem Windows und das Büropaket Office nur gegen Bares erhält, gibt es von Microsoft auch kostenlose Software. In unserer Serie Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt stellen wir nützliche Freeware vor, die den Computer-Alltag ein wenig erleichtert.

Microsoft Time Zone ergänzt die Standard-Uhrzeit-Anzeige von Windows XP. Die Freeware nistet sich in der Systemtray der Taskleiste ein und zeigt bis zu fünf Zeiten aus unterschiedlichen Zeitzonen weltweit.  In dem Menü passt man Zeiten und Orte an die eigenen Bedürfnisse an.

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Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt - Teil 2

Von Frank Martin Lauterwein am 3 Juni, 2009

Neben den kostenpflichtigen Anwendungen Windows und Office bietet Microsoft zahlreiche Gratis-Programme, die wir im  ersten Teil unserer Serie Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt bereits beschrieben haben. OnSoftware stellt drei weitere nützliche Anwendungen des Software-Imperiums vor.

Microsoft Speed Launch macht den Weg zum Ziel deutlich kürzer. Mit der kostenlosen Schnellstartleiste öffnet man beliebige Programme mit frei wählbaren Buchstaben- oder Zahlenfolgen.  Die Freeware nistet sich als  virtuelle Zielscheibe in der rechten unteren Ecke des Desktops ein. Auf dieses Symbol zieht man mit der Maus Programmsymbole oder Verknüpfungen. In dem daraufhin erscheinenden Microsoft Speed Launch-Dialogfenster ordnet man der Anwendung ein Wort oder eine Zahlen- oder Ziffernfolge zu. Nach einem Klick auf die Windowstaste plus Taste C holt man die Leiste in den Vordergrund und gibt die zuvor festgelegte Kombination ein. Schon öffnet sich das Programm.

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Hier spricht der User: Meinung des Monats zu Format Factory

Von Frank Martin Lauterwein am 29 Mai, 2009

Der Kommentar des Monats Mai zu Format Factory kommt von Softonic-User Christian333:

Ich finde, dass Format Factory das beste und komfortabelste Programm zum Konvertieren von Videos, Musik, Bildern und vielem mehr ist. Format Factory ist optisch sehr gelungen, und läuft bei mir sehr gut. In den oben genannten Bereichen bietet die Software eine sehr große, nahezu vollständige Auswahl an Formaten. Neuerdings lassen sich mit Format Factory auch Videos zurechtschneiden, ebenfalls einfach und komfortabel. Insgesamt ist das Programm, wie ich finde, ein MUSS! Besser geht es kaum.

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Windows XP: Ordnung im Startmenü

Von Frank Martin Lauterwein am 27 Mai, 2009

Nach der Neuinstallation von Windows kommt das Startmenü sauber geordnet daher. Im Laufe der Zeit verewigt sich in der Schaltzentrale des Windows-Systems jedoch nahezu jedes neu installierte Programm. Viele Anwendungen erstellen gar Ordner mit Untermenüs, die Reihenfolge wirkt oft mehr als willkürlich. Ordentliche PC-Nutzer passen mit nur wenigen Handgriffen das Startmenü an den eigenen Geschmack an.

Möchte man die Einträge im Startmenü alphabetisch sortieren, ruft man das Startmenü auf und klickt mit der rechten Maustaste an beliebiger Stelle in die Programmliste. In dem dann erscheinenden Kontextmenü wählt man Nach Namen sortieren.

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Kostenlose Microsoft-Programme, die nicht jeder kennt - Teil 1

Von Frank Martin Lauterwein am 25 Mai, 2009

Wer an Microsoft denkt, dem fallen meist in einem Atemzug das Betriebssystem Microsoft Windows und die Bürosoftware Microsoft Office ein. Die weit verbreiteten Software-Pakete gehören zum Standard auf einem Großteil der Computer weltweit und sind in beiden Fällen kostenpflichtig. Die Entwickler des US-amerikanischen Software-Giganten veröffentlichen jedoch auch Programme, die nützlich und dazu noch kostenlos sind. OnSoftware stellt Freeware aus dem Hause Microsoft vor.

Zwei besonders praktische Programme kommen all den Anwendern zugute, die Dokumente in Microsoft-eigenen Formaten öffnen, aber nicht bearbeiten wollen. Mit dem kostenlosen Microsoft Word Viewer betrachtet man Dokumente in den Formaten DOC und DOT. Im Gegensatz zu dem im Windows-Betriebssystem integrierten Programm WordPad stellt Microsoft Word Viewer auch in den Dokumenten vorhandene Formatierungen dar.

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OpenOffice.org-Interview: Kostenloses Software-Paket auf der Erfolgsspur

Von Frank Martin Lauterwein am 21 Mai, 2009

Das kostenlose Bürosoftware-Paket OpenOffice (Windows / Mac) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seit der Version zwei braucht sich die OpenSource-Software auch nicht mehr vor dem kostenpflichtigen Platzhirschen Microsoft Office verstecken. Die Freeware hat Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichenprogramm, Datenbankverwaltung, Formeleditor und ein Präsentationsprogramm an Bord. Unlängst bekam die Version OpenOffice.org 3 ihr erstes Update. Marketing Project Co-Lead Florian Effenberger gibt im Gespräch mit OnSoftware Einblicke einer Open-Source-Softwareschmiede.

OnSoftware: Wie viel Zeit benötigt man, um ein so umfangreiches Softwarepaket wie OpenOffice zu entwickeln?

Florian Effenberger: OpenOffice 2.0 erschien im Oktober 2005. Begonnen mit der Entwicklung der Software haben wir Mitte 2003. Mit der Veröffentlichung einer Version ist die Arbeit natürlich nicht beendet. Neben auftauchenden Bugs, die schnellstmöglich beseitigt werden müssen, kommen selbstverständlich auch immer weitere Features hinzu. Die Version 3.1 folgte rund ein halbes Jahr nach der Fertigstellung der 3.0. Das ist ungefähr der Rhythmus, den wir auch weiterhin beibehalten wollen. Allerdings gehen einzelne Entwicklungsstufen unterschiedlich vonstatten. So passiert es schon immer wieder, dass ein Projekt deutlich schneller als geplant voranschreitet, bei anderen Features jedoch unerwartete Schwierigkeiten auftauchen, und sich die Implementierung verzögert.

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Windows XP: Sicherungskopie von Systemdateien löschen

Von Frank Martin Lauterwein am 18 Mai, 2009

Betriebssysteme haben die Angewohnheit, von allen möglichen Vorgängen Sicherungskopien zu erstellen. Das ist prinzipiell positiv: Geht während einer Installation oder eines Updates irgendetwas schief, versetzt man den Rechner dank Sicherungskopie in der Zustand vor der Änderung zurück. Allerdings nehmen Sicherheitskopien unter Umständen ordentlich Speicherplatz auf der Festplatte ein. Anwender, die mit einem stabilen System arbeiten, können mit nur wenigen Handgriffen die Windows XP Sicherungskopie der Systemdateien löschen.

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Windows: Indexdienst ausschalten

Von Frank Martin Lauterwein am 14 Mai, 2009

Windows XP und der Vorgänger Windows 2000 haben einen so genannten Indexdienst an Bord. Dieser kleine Helfer indiziert den Inhalt der Festplatte und beschleunigt die Windows-Suche. Dies gilt nicht nur für Dateinamen, sondern auch für den Inhalt der jeweiligen Dateien. Nutzt man ein alternatives Programm wie etwa Google Desktop Search, sollte man den Windows-Indexdienst abschalten um nicht an Computerleistung einzubüßen. Dazu geht man wie folgt vor:

Nach einem Klick auf Start / Ausführen und die Eingabe des Begriffes services.msc gelangt man in das Dienste-Fenster. Dort klickt man doppelt auf den Eintrag Indexdienst.

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Windows: Dateitypen mit Programmen verknüpfen

Von Frank Martin Lauterwein am 12 Mai, 2009

Windows verknüpft bestimmte Datei-Arten selbstständig mit den passenden Programmen. Nach einem Klick auf eine Datei öffnet die vom System gewählte Software die entsprechende Datei. Die Standard-Anwendung erweist sich jedoch nicht immer als die Ideallösung. Mit nur wenigen Klicks ändert man das von Windows vorgegebene Programm.

Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datei. In dem aufklappenden Kontext-Menü Öffnen mit schlägt Windows passende Programme vor. Allerdings ist diese Lösung nicht dauerhaft. Will man die Verknüpfung generell ändern, klickt man auf die Option Programm auswählen...

In dem neuen Fenster wählt man mit der Maus die neue Standardanwendung aus und aktiviert das Häkchen vor Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen. Ist die gewünschte Software nicht in der Liste, durchstöbert man per Klick auf Durchsuchen... den Programmordner auf der Festplatte nach der bevorzugten Anwendung. Bei beiden Varianten schließt man die Einstellungen mit einem Klick auf OK ab. Von nun an öffnet sich der gewählte Dateityp in dem neu zugeordneten Programm.

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