Von Robert Fliegel am 3 September, 2008
Schon seit Jahren geht im Netz das Gerücht um, dass Google einen eigenen Browser entwickelt. Am Dienstagabend kurz nach 21.00 Uhr war es dann endlich soweit. Seitdem steht der Browser unter http://www.google.com/chrome – vorerst nur für Windows – zum Download bereit. Der Name des neuesten Geniestreiches des Internet-Giganten: Google Chrome. In der OnSoftware-Redaktion haben wir uns den Browser natürlich sehr genau angeschaut.
Zunächst fällt einmal auf, dass der Google-Browser – zumindest gefühlt – wahnsinnig schnell ist. Das liegt wohl zum einen daran, dass Chrome die auch von Safari verwendete Webkit-Engine nutzt. Zum anderen hat Google dem Browser die selbstentwickelte JavaScript-Engine V8 spendiert. Das macht Google Chrome besonders geeignet für JavaScript-lastige Online-Anwendungen wie zum Beispiel Google Mail oder Google Docs. Webapplikationen speichert die Software bei Bedarf als Verknüpfung auf dem Desktop. Allerdings sieht man die Sache mit der Geschwindigkeit im Netz recht unterschiedlich. So zeigt man sich Golem von den Benchmarks beeindruckt, während man beim Wall Street Journal Firefox und Safari vorne sieht.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/google-chrome-erste-eindrucke
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 2 September, 2008
Wenn ein Programm auf dem Mac abstürzt, erscheint ein Dialog, mit dem man einen Fehlerbericht an Apple senden kann. Hat man nicht vor das zu tun, stört dieser Dialog eher.

Mit einem Terminal-Befehl deaktiviert man diese Funktion. Dazu ruft man das Terminal auf. Es befindet sich im Verzeichnis Dienstprogramme im Programme-Ordner. Hier gibt man den folgenden Befehl ein:
defaults write com.apple.CrashReporter DialogType none
Nun nervt OS X bei eventuellen Programmabstürzen nicht mehr mit dem Fehlerbericht-Dialog. Allerdings bekommt man den Programmcrash jetzt eventuell nur noch durch das verschwindende Dock-Icon mit.
via TUAW
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/fehlerberichte-auf-dem-mac-deaktivieren
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 27 August, 2008
Der Webbrowser Mozilla Firefox überprüft bei der Installation, ob der Entwickler einer Firefox-Erweiterung das Add-On für die installierte Firefox-Version freigegeben hat. Nach einem Firefox-Update lassen sich daher Erweiterungen oft nicht installieren oder werden automatisch deaktiviert. Nun bleibt einem erst mal nichts anderes übrig, als auf ein Update der entsprechenden Erweiterung zu warten. Wagemutige können allerdings einen schnelleren Weg gehen.
Dazu entpackt man die nicht kompatible Erweiterung im XPI-Format mit einem beliebigen Packprogramm. Nun öffnet man die enthaltene Datein install.rdf mit ein Texteditor. Hier editiert man die Option <em:maxVersion>. Soll die Erweiterung beispielsweise mit dem Firefox 3.0 kompatibel sein, gibt man hier wie im Screenshot zu sehen 3.0.* an.

Nun speichert man die Änderungen in der install.rdf und packt die vorher entpackten Dateien komplett wieder in eine ZIP-Datei. Daraufhin muss nur noch die Dateiendung ZIP in XPI geändert werden.
Mit der so veränderten Erweiterung umgeht man allerdings nur die Überprüfung durch den Firefox. Ist die Erweiterung wirklich noch nicht kompatibel mit der neuen Firefox-Version, dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Problemen kommen. Da man mit nicht kompatiblen Erweiterungen unter Umständen das Firefox-Profil beschädigen kann, empfiehlt es sich allerdings, den Profilordner zuvor zu sichern oder die Extension mit einen anderen Profil zu testen.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/noch-nicht-freigegebene-firefox-erweiterungen-installieren
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 22 August, 2008
Werbung im Internet ist ein zwiespältiges Thema. Auf der einen Seite finanzieren sich viele Webseiten hauptsächlich oder sogar ausschließlich durch Werbung. Daher sind Banner oder Adsense-Anzeigen notwendig, um das Webprojekt anbieten zu können. Auf der anderen Seite übertreiben es auch viele Webseitenbetreiber, so dass man vor lauter blinkenden Flash-Bannern kaum noch die eigentlichen Seiteninhalte findet.
Wer mit Werbung gar nicht leben kann, kann diese recht einfach ausblenden. Nutzer des Mozilla Firefox (Win/Mac) greifen dazu am besten zu der kostenlosen Erweiterung Adblock Plus. Dieses Programm verhindert auf Basis von abonnierten Filterlisten, dass unerwünschte Werbung überhaupt geladen wird. So surft man auch noch schneller. Auf Wunsch deaktiviert oder aktiviert man man den Werbeblocker für bestimmte Seiten. Möchte man nicht auf eine vordefinierte Filterliste zurückgreifen, trainiert man Adblock Plus selbst per Hand.

Wer auf dem Mac lieber mit dem Standardbrowser Safari unterwegs ist, installiert Safari AdBlock. Die Funktionsweise ist die gleiche wie bei Adblock Plus. Nur basieren hier die Filterlisten auf Sprachen. So lässt sich beispielsweise englischsprachige oder französischprachige Werbung bei Safari AdBlock separat blockieren.
ICQ fast ohne Werbung
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/werbung-nein-danke
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 13 August, 2008
Wenn ein Mac bootet, ist das eine eher langweilige Sache. Für einige Sekunden sieht man einen grauen Apfel auf grauem Grund. Allerdings tut sich da natürlich schon eine ganze Menge im Hintergrund. Drückt man beim Systemstart die Kombination Apfeltaste + V, schaltet das System in den so genannten Verbose-Modus.
Jetzt erscheint auf dem Bildschirm anstatt des gewohnten Grau in Grau eine ganze Menge weißer Text auf schwarzem Grund. Hier listet das System auf, was beim Booten so vor sich geht. Beispielsweise, welche Treiber das System lädt und welche Prozesse OS X ausführt.
Mal abgesehen, dass dieser Modus doch um einiges geekiger daher kommt als das graue Apfel-Logo, hat die ganze Sache auch einen Sinn: Wenn der Rechner nämlich einmal gar nicht mehr starten will, bekommt man hier vielleicht einen Hinweis, wo genau denn das Problem liegt.

Möchte man, dass der Rechner immer im Verbose-Modus startet, nutzt man das auch sonst sehr empfehlenswerte Tool Onyx. Im Menü Parameter/Login stellt man dazu den Systemstart auf Verbose um.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/der-verbose-bootmodus-von-mac-os-x
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 8 August, 2008
Jeder Windows-Nutzer kennt den Autostart-Ordner im Startmenü des Systemes. Dort tragen sich zahlreiche nützliche – manchmal aber auch nur nervige – Programme ein. Diese Programme starten beim Systemstart automatisch mit.
Auf dem Mac gibt es natürlich eine ähnliche Funktion. Diese hat Apple allerdings an einer etwas merkwürden Stelle versteckt. Die so genannten Startobjekte findet man in den Systemeinstellungen unter dem Punkt Benutzer. Dort entfernt man per Mausklick Einträge von unerwünscht startenden Programmen oder fügt wahlweise Programme, Dokumente sowie andere auch Server hinzu. Diese öffnet Mac OS X dann automatisch bei dem nächsten Systemstart.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/autostart-auf-dem-mac
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 1 August, 2008
Mac OS X liest und schreibt problemlos FAT-Dateisystem und bietet zumindest Lesezugriff für das aktuelle Windows-Standard-Dateisystem NTFS. Andersherum wird es etwas schwieriger.
Bei virtuellen Windows-Rechnern in Virtualisierungsprogrammen wie Parallels Desktop oder VirtualBox ist der Zugriff auf Apple-Dateisysteme schon eingebaut. Über einen so genannten Gemeinsamen Ordner greift man auf Dateien auf einer Mac-Partition zu. Schwieriger wird es allerdings, wenn man mit einem echten Windows-Rechner auf einen Datenträger – beispielsweise eine externe Festplatte – mit Mac-Dateisystem zugreifen möchte.
Wie so oft naht die Rettung in Form unabhängiger Entwickler: In Schweden hat man sich Gedanken gemacht und das kleine Tool HFSExplorer entwickelt. Mit der Open-Source-Software lassen sich auch unter Windows auch Apple-Datenträger mit HFS+ sowie HSFX betrachten. Per Mausklick extrahiert man Dateien aus physischen Datenträger oder Image-Dateien, beispielsweise den in der Mac-Welt weit verbreiteten DMG-Images.
Schreibzugriff bietet der HFSExplorer allerdings nicht. Dafür muss man dann doch ein wenig Geld ausgeben: Die Shareware TransMac liest wie die kostenlose Variante HFS-Dateisysteme. Dabei unterstützt die Software im Gegensatz zum HFSExplorer auch das ursprüngliche, aber kaum noch verwendete, HFS-Dateisystem. Zusätzlich zum Lesezugriff bietet TransMac auch Schreibzugriff für Apple-Dateisysteme.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/von-windows-aus-auf-mac-dateisysteme-zugreifen
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 25 Juli, 2008
Letzte Woche haben wir das kleine Tool DeskDrive vorgestellt, das eines der vielen Windows-Ärgernisse beseitigt. Von diesen nützlichen Werkzeugen gibt es aber noch viele mehr.
Beispiel: Hat man viele Programme geöffnet, kann man über die Taskleiste schnell auf ein bestimmtes Programm zugreifen. Besonders gut geht das, wenn man weiß an welcher Stelle in der Taskleiste sich die Software herumtreibt.
Genau hier hat man bei Microsoft aber nicht zu Ende gedacht. Die Programme legt das System in dieser Leiste nämlich in der Reihenfolge ab, in der man sie geöffnet hat. Nun gut, dann öffnet man die Anwenungen eben in der gewünschten Reihenfolge. Klingt soweit logisch. Schließt man aber ein Programm versehentlich oder verabschiedet sich eine Software mit einem der unter Windows unvermeidlichen Programmabstürze, herrscht Chaos in der Taskleiste. Verschieben lassen sich die einzelnen Programme dort nämlich nicht.
Auch hier hat wieder ein findiger Programmierer ein Problem des Microsoft-Betriebssystems gelöst. Mit der kostenlosen Software Taskbar Shuffle bekommt der Nutzer die Macht über die Reihenfolge in der Taskleiste. Per Drag&Drop bringt man nach Belieben die Taskleistenelement in die gewünschte Ordnung. Auf Wunsch sortiert man mit Taskbar Shuffle zudem die Icons in der Systemtray.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/schluss-mit-dem-chaos-in-der-taskleiste
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 23 Juli, 2008

Programme auf dem Mac zu deinstallieren ist recht einfach. Manchmal installiert sich Software allerdings in den Systemeinstellungen von Mac OS X. Diese so genannten Systemerweiterungen haben keine eigene Deinstallationsroutine und widersetzen sich auch der üblichen Drag&Drop-Methode, wenn man sie loswerden möchte.
Die Lösung liegt überraschend nah: Um eine beliebige Systemeinstellung zu deinstallieren, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das Icon. Ein weiterer Klick auf das nun erscheinende Kontextmenü schickt das nicht mehr benötigte Programm ins digitale Nirvana. Benutzt man eine Maus mit nur einer Taste führt ein Mausklick mit gleichzeitig gedrückter Strg-Taste zum gewünschten Ergebnis.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/systemerweiterungen-deinstallieren
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 21 Juli, 2008
Windows XP ist ja mittlerweile ein verhältnismäßig gut zu benutzendes Betriebssystem. Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten, die einen einfach wahnsinnig machen können. Sehr nervig ist die Autostartfunktion. Warum muss ein Menü aufspringen, sobald eine CD eingelegt oder einen USB-Stick einsteckt wird? Wann man auf den Datenträger zugreift, muss schließlich der mündige User bestimmen, nicht Windows. Logische Folge: Als erstes wird nach einer Windows-Installation der Autostart deaktiviert.
Soweit so gut, wenn jetzt nicht folgendes Problem aufträte: Um nun an den entsprechenden Datenträger zu kommen, muss man entweder den Explorer öffnen oder über den Arbeitsplatz gehen. Von Mac OS X und Linux ist man es gewohnt, dass neu verbundene Laufwerke automatisch auf dem Desktop erscheinen.
Unter Windows hilft da netterweise die kostenlose Software DeskDrive weiter. DeskDrive überwacht im Hintergrund ob man eine CD einlegt oder einen USB-Datenträger anschließt. Automatisch erstellt die Software – wie man es in richtigen Betriebssystemen gewohnt ist – die Datenträger-Symbol auf dem Desktop.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/externe-datentrager-auf-dem-desktop
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 17 Juli, 2008

Fast eine Woche ist der Online-Shop für iPhone- und iPod-touch-Software jetzt im Netz. Neben viel Unsinn - wie zum Beispiel der berühmten "Taschenlampe" – gibt es dort aber auch eine Menge Perlen zu finden. Einige dieser Programme möchten wir von OnSoftware vorstellen. Um die Links zum AppStore zu öffnen, muss iTunes 7.7 (Win/Mac) installiert sein.
Mit dem eReader hat man elektronische Bücher immer dabei. Die kostenlose Software enthält schon die Bücher Last of the Mohicans sowie Tarzan of the Apes. Weitere Bücher lassen sich online erwerben. Eine sehr nützliche Software für die tägliche Zugfahrt zur Arbeit.
OmniFocus for iPhone bringt den populären GTD-Aufgabenmanager auf iPhone und iPod touch. Die Software orientiert sich stark an der Mac-Variante und bietet eine Synchronisierungsfunktion über iDisk oder WebDAV mit der Library von OmniFocus für Mac. Alternativ lässt sich die Software aber auch als Standalone-Programm nutzen.
PhoneSaber gehört in die Kategorie "Völlig sinnlos aber trotzdem schön". Mit Hilfe des Bewegungssensors simuliert PhoneSaber die Geräusche eines Lichtschwertes aus den Krieg-der-Sterne-Filmen. Auf dem Bildschirm stellt die Software ein Lichtschwert in einer beliebigen Farbe dar. Ein Muss für alle Star-Wars-Fans.
Mit Evernote legt man Notizen, Fotos oder Sprachmemos in einer Online-Datenbank ab. Für Evernote gibt es Clients für verschiedene Systeme wie zum Beispiel Mac oder PC. So hat man immer Zugriff auf die gleichen Informationen – egal ob man zu Hause am Rechner sitzt oder mit dem iPhone unterwegs ist.
Super Monkey Ball dürfte wohl das bekannteste unter den iPhone-Spielen sein. Wie auf vielen anderen Systemen enttäuscht das Geschicklichkeitsspiel auch auf dem Apple-Telefon nicht. Per Bewegungssensor gilt es, einen in einem Ball sitzenden Affen über eine Plattform zu rollen, Bananen einzusammeln und dabei möglichst nicht in die Tiefe zu fallen. Im ersten Level gelingt das noch recht leicht. In höheren Spielstufen ist aber Fingerspitzengefühl auf hohem Niveau gefragt.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/meine-top-5-im-iphone-appstore
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 11 Juli, 2008
Für so genannte Screenshots – "Fotos" von Bildschirminhalten – bringt OS X eine eingebaute Funktion mit. Mit verschiedene Tastenkombinationen schießt man Schnappschüsse von Fenstern, selbst gewählten Ausschnitten oder auch vom ganzen Bildschirm. Standardmäßig speichert das Apple-Betriebssystem die Bilder auf dem Desktop.
Mit den folgenden Tastenkombinationen erstellt man Screenshots unter Mac OS X:
Apfel + Shift + 3 – Kompletter Bildschirm
Apfel + Shift + 4 – Auswahl eines Bildschirmteiles
Apfel + Shift + 4, dann Space – ein gewähltes Fenster
Fügt man den genannten Kombinationen noch die Strg-Taste hinzu, speichert das System die Screenshots nicht auf dem Desktop, sondern in der Zwischenablage.
Möchte man ein zeitversetzt einen Screenshot erstellen, greift man zum Programm Bildschirmfoto. Dieses findet man im Unterverzeichnis Dienstprogramme im Programmordner des Systems.
Benötigt man weiter gehende Funktionen, greift man zu einem der zahlreichen Screenshot-Tools für den Mac. Der König in dieser Klasse nennt sich Snapz Pro X. Neben zahlreichen Funktionen für Screenshots bietet die Shareware auch eine Aufnahmefunktion für bewegte Bilder. Wer es lieber klein und kostenlos mag, greift beispielsweise zu InstantShot oder SnapNDrag.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/screenshots-unter-mac-os-x
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 10 Juli, 2008

Morgen kommt das 3G-iPhone. Bei Apple bereitet man sich heute auf den Start vor. Gerade ging der so genannte AppStore online. Laut Aussage von Apple-Chef Steve Jobs startet der Online-Store für iPhone/iPod touch-Software mit etwa 500 Programmen. 25 Prozent der Programme sollen kostenlos sein.
Um einen Blick auf den Store zu werfen, benötigt man die Version 7.7 von iTunes (Win/Mac). In den Einstellungen von iTunes aktiviert man den Zugriff auf Programme. Daraufhin erscheint im iTunes-Fenster links der Link Programme. Klickt man nun rechts unten auf Weitere Programme, gelangt man zum AppStore. Nutzen können Besitzer des iPhone oder iPod touchs die Software allerdings noch nicht. Dazu wird die Firmware-Version 2.0 benötigt, die im Laufe des heutigen Tages – spätestens aber morgen – veröffentlicht wird.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/endlich-software-fur-das-iphone
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 3 Juli, 2008
Die Zeiten, in denen man sich durch riesige Wörterbücher kämpfen musste, sind vorbei: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Wörterbücher. Die Vorteile gegenüber der Ausgabe aus totem Holz liegen auf der Hand: Anstatt umständlich zum schweren Wörterbuch zu greifen und sich durch die Seiten zu kämpfen, tippt man einfach das gewünschte Wort in ein Suchfeld und hat Sekunden später die Übersetzung auf dem Bildschirm. Zudem sind die meisten der Angebote kostenfrei. Einige bekannte Nachschlagewerke stellen wir auf OnSoftware vor:
Ein besonders bei Schülern bekannter Klassiker ist das Deutsch-Englisch-Wörterbuch von LEO.org. Mittlerweile hat der Anbieter sein Angebot um Spanisch, Französisch, Italienisch sowie Chinesisch erweitert. Die wohl jedem aus dem Englisch-Unterricht bekannten PONS-Wörterbücher gibt es auch online: Auf http://www.pons.de findet man Nachschlagewerke für Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch sowie Polnisch.
Ein weiteres gutes Angebot für Liebhaber der spanischen Sprache findet sich unter http://dix.osola.com. Wenn es um Wissenssammlungen geht, ist natürlich auch die Wikipedia nicht weit. Die Organisation hinter der größten Online-Enzyklopädie der Welt stellt auf http://www.wiktionary.org einsprachige Wörterbücher in zahlreichen Sprachen bereit. Für die richtige Rechtschreibung schlägt man auf http://www.duden-suche.de nach. Leider wird hier nur ein kleiner Teil des Bestandes angezeigt. Für ein vollwertiges Ergebnis muss man in die Tasche greifen.
Qualitativ und quantitativ unterscheiden sich die verschiedenen Online-Wörterbücher immens: Während man in dem einen ausführliche Erläuterungen geboten bekommt, bestehen die Ergebnisse anderer virtueller Nachschlagewerke aus kaum mehr als einem Wort. Für Schüler oder normale Internet-Surfer sind die Ergebnisse aber absolut ausreichend. Philologen oder Übersetzer werden aber wohl weiterhin ihr Regal mit der Offline-Variante schmücken.
Die hier genannten Nachschlagewerke sind natürlich nur eine kleine Auswahl. Wir freuen uns über Tipps zu weiteren guten Wörterbüchern in den Kommentaren.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/online-worterbucher
-
messenger
-
Von Robert Fliegel am 1 Juli, 2008

Mysteriöse Splash-Screens auf der Blizzard-Webseite haben letzte Woche die Spielewelt in Aufregung versetzt. Worauf spielt die erfolgreiche Spiele-Schmiede an? Starcraft II, die neue WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King oder gar eine Fortführung der populären Diablo-Reihe? Auf der eigenen Messe Blizzard Worldwide Invitational hat Blizzard das Geheimniss gelüftet: Fans des populären Hack'n'Slay-Rollenspiels Diablo dürfen bald wieder auf Monsterhatz gehen. Thematisch spielt Teil 3 zwanzig Jahre nach der Diablo-2-Erweiterung Lord of Destruction und bietet zahlreiche technische und spielerische Neuerungen. So dürfen sich die Fans unter anderem auf die die neue Charakter-Klasse Witch Doctor freuen. Auf der offziellen Diablo-Webseite gewährt Blizzard mit zahlreichen Screenshots, einem Trailer sowie einem Gameplay-Video einen ersten Einblick. Leider nennt der Hersteller noch kein Veröffentlichsdatum für Diablo 3.
Übrigens: Wer sich die Wartezeit mit Diablo 2 auf einem Intel-Mac vertreiben möchte, stößt auf ein Hindernis - ab der Betriebssystemversion Mac OS X 10.5.3 gibt es ein Problem mit der Farbdarstellung. Auf Aptgetupdate.de erklärt Oliver Friedrich wie man das Spiel doch noch korrekt zum Laufen bekommt.
Weiterlesen »
-
http://onsoftware.softonic.de/ruckkehr-des-hollenfursten
-
messenger
-