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Shawn Hogan

Mit dem Handy ins Ausland: Tipps gegen Kostenfallen

Von Shawn Hogan am 11 Juli, 2008

Manche wollen, andere müssen. Reisen ins Ausland. Ob im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder bei Shopping-Kurztrips mit Billigfliegern in europäische Metropolen: Das Handy ist immer dabei. Was vielen nicht bewusst ist: Ein- und ausgehende Gespräche in ausländischen Mobilfunknetzen sind oft teurer als man zunächst vermutet. Wir zeigen auf, wie man unnötige Kosten vermeidet und welche Spartipps es bei Handytelefonaten im Ausland gibt.

  1. Vor Reiseantritt genaue Preisinformationen beim Anbieter anfordern: Egal welche Vertragsart – Prepaid oder Vertrag mit Grundgebühr – die großen Mobilfunkbetreiber bieten in der Regel für Reisen in das Ausland so genannte Roaming-Zusatztarife an. Dadurch lassen sich die Minutenpreise teilweise erheblich senken. Einen guten Überblick zu den derzeit angebotenen Tarifen der verschiedenen Anbieter haben die Kollegen von teltarif in einem Online-Ratgeber zusammengefasst.
  2. Mailbox ausschalten: Bei aktivierter Mailbox zahlt man die Weiterleitung des Gesprächs doppelt. Den eingehenden Anruf im Ausland und den aktuellen Preis einer Auslandsverbindung zurück nach Deutschland! Jedes Abhören der Mailbox schlägt ebenfalls als teures Auslandsgespräch zu Buche. Daher schaltet man die Mailbox am besten ab. Selbst den Service Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit kostet Geld und sollte daher deaktiviert werden. Weiterlesen »
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Nie sprachlos im Urlaub

Von Shawn Hogan am 9 Juli, 2008

Speereo Voice TranslatorSommerzeit ist gleich Urlaubszeit. Die als Reise-Weltmeister bekannten Deutschen zieht es im Urlaub am liebsten in den Süden. Laut einer Umfrage der GfK Markforschung stehen Länder wie Spanien, Türkei oder Griechenland ganz hoch in der Gunst der Reiselustigen. Ein Urlaub im Ausland bedeutet in der Regel auch den Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen. Wer die Sprache des Gastlandes nicht beherrscht, kommuniziert mehr schlecht als Recht per Zeichensprache mit den Einheimischen. Wir stellen eine Reihe Wörterbücher und Sprachhelfer für Smartphones vor, die dem Urlauber im fremdsprachigen Ausland wertvolle Dienste leisten können.

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Unsignierte Symbian-Software online signieren

Von Shawn Hogan am 7 Juli, 2008

Smartphones mit Symbian OS gehören seit Jahren zu den Lieblings-Entwicklungsplattformen für Autoren aus der Freeware-Szene. Das vor allem von Nokia propagierte Handy-Betriebssystem gilt zudem als vergleichsweise sicher gegen Hackerangriffe. Damit das so bleibt, haben die Symbian-Entwickler mit den im letzten Jahr eingeführten Meldung Zertifikat-Fehler bei unsignierter Symbian-SoftwareBetriebsystems-Plattformen Series 60 3rd Edition und UIQ 3.0 ein neues Sicherheitskonzept entwickelt. Dies sieht unter anderem vor, dass Anwender auf neuen Symbian-Handys nur von Symbian selbst geprüfte Software installieren können. Mit dieser Maßnahme soll der Anwender vor unbekannter Schad-Software geschützt werden.

So genannte unsignierte – also nicht von Symbian als vertrauenswürdig ausgezeichnete – Software lässt sich nicht mehr auf diesen Smartphones installieren. Erschwerend hinzu kommt, dass lange Zeit der von dem Smybian-Konsortium angebotene Signierungsprozess umständlich, langwierig und in der Regel mit Kosten verbunden war. Alles zum Leidwesen der Freeware-Entwickler. Wer bisher unsignierte Software installierte wollte, bekam die nervige und recht nutzlose Meldung: "Zertifikatsfehler. Bitte wenden Sie sich an den Programmlieferanten."

Nach herber Kritik von Anwender- und Entwicklerseite hatte das Smybian-Konsortium - bestehend aus Nokia, Sony-Ericsson und Co. - schließlich ein Einsehen. Zwar wird an dem Sicherheitskonzept festgehalten, jedoch können Anwender unsignierte Symbian-Software seit einiger Zeit auch ohne Anmeldung oder Kosten online auf der Website von Symbiansigned signieren lassen.

In den folgenden Schritten erklären wir, wie man unsignierte Symbian-Software bei dem so genannten Open-Signed-Online-Prozess für die Installation auf dem Mobilen fit macht.

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Spritkosten im Griff mit digitalem Fahrtenbuch

Von Shawn Hogan am 1 Juli, 2008

Preisspirale an TankstellenAutofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.

Digitale Fahrtenbücher für Pocket PC und Smartphones nehmen Autofahrer diese eher lästige Rechnerei ab. Alles was der Anwender für eine detaillierte Analyse des Benzinverbrauchs tun muss, ist die regelmäßige Eingabe der Basisdaten. Den Rest übernimmt die Software.

BenzinVerbrauch beispielsweise steht Besitzern von Windows Smartphones als Buchhalter mit Rat und Tat zur Seite. Bei Pocket PC können Sparfüchse mit MASPware AutoManager ihren Spritverbrauch Ansicht und Link zu BenzinVerbrauchoptimieren. Die verschiedenen Bedienelemente sind extra groß entworfen, damit man bei Tankstopps alle relevanten Informationen leicht und flüssig mit der Fingerspitze eingeben kann. Die Software berechnet wie die anderen digitalen Fahrtenbücher automatisch den Verbrauch eines oder mehrerer Fahrzeuge auf 100 Kilometern und erstellt grafische Statistiken zu Benzinkosten sowie Verbrauchsschwankungen.

Fast die gleiche Funktionsfülle bietet TankLog auf Symbian-Handys, während Palm-Besitzer mit der Shareware RMRFuel über den Benzinverbrauch ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden bleiben.

Im Vergleich zum klassischen Fahrtenbuch ersparen die digitalen Pendants dem Autofahrer nicht nur Rechenarbeit. Die Buchhalter bringen meist auch Auswertungen in Form von Strich- oder Balkengrafiken für Werte wie Durchschnittsverbrauch, Benzin- und Kilometerpreis mit. Mit diesen visuellen Hilfen erkennt der geplagte Autofahrer Einsparpotenziale in der Regel sehr viel leichter.

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Stromspar-Tricks für PC-Anwender

Von Shawn Hogan am 24 Juni, 2008

Im Zeitalter steigender Öl- und Energiepreise wird das Thema Stromsparen am PC zunehmend interessant. Am einfachsten spart man Strom durch die Auswahl möglichst energiesparender PC-Komponenten. Hersteller wie Intel und AMD beispielsweise implementieren in ihre Prozessoren und Chipsätze ausgefeilte Stromspar-Mechanismen, genannt Speedstep oder Cool'n'Quiet. Doch nur mit entsprechender Software-Unterstützung durch das BIOS des Rechners und des Betriebssystems reizt man das volle Energiespar-Potenzial aus.

Moderne Betriebssysteme wie Windows Vista und XP bieten zahlreiche Optionen, mit denen man den Energiebedarf des eigenen Rechners senken kann. Mit wenigen Mausklicks in der Systemsteuerung zügelt man den Leistungshunger des PC.

1. Energieoptionen von Windows optimieren:

Von dem Windows-Schreibtisch aus ruft man über die Startleiste die Energieoptionen wie folgt auf:

Systemsteuerung / Wartung und Leistung / Energieoptionen

Über die Option "Energiesparmodus ändern" wechselt man in die Ansicht mit einer Auswahl voreingestellter Profile. Hier bietet Windows gewöhnlich drei Energieprofile an: "Ausbalanciert", "Energiesparmodus" und "Höchstleistung". Mit einem Klick auf das Auswahlfeld "Energiesparmodus" trimmt das Betriebssystem die Leistung von Windows auf einen möglichst geringen Energieverbrauch hin.

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Handy-Software für Fußballfans

Von Shawn Hogan am 18 Juni, 2008

Mit dem Ende der Vorrunde bei der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz steigt die Spannung bei den Fußballfans. Welches der acht verbleibenden Nationalteams den begehrten Europameister-Titel mit nach Hause nimmt, zeigt sich am Finaltag am 29. Juni in Wien. Damit man als eingefleischter Fan auch unterwegs jederzeit auf Ballhöhe bleibt, gibt es eine Reihe kostenloser Handy-Software, mit denen man alle Spieldaten, Ergebnisse und Tunier-Nachrichten abrufen kann.

Mit dem einfachen EM Handyplaner 2008 beispielsweise tippt man auf Java-Handys die verbleibenden Partien im Voraus selbst und hält anschließend die Spielergebnisse selbst fest. Für Windows Smartphones bietet sich der Spielplan EM 2008 Light als Wegbegleiter an. Die Freeware überträgt die Termine des EM-Turniers in Outlook und von dort in den Terminplaner auf dem Mobilen.

Eine Fülle an Informationen über das Fußball-Großereignis bietet Mobile Football auf Handys mit Windows Mobile, Pocket PC und Java. Die Adware liefert alle Spielergebnisse, Nachrichten und Statistiken zu der EM via Internet-Update. Als besonderes Extra lädt die Software auf Wunsch Turnier-Nachrichten als RSS-Feed auf das mobile Gerät. Ausführliche Mannschaftsstatistiken und allerlei interessante Details zu der EM-Geschichte runden die Freeware ab. Eingefleischte Freunde des runden Leders bekennen mit passenden Hintgerundmotiven Farbe zu ihrer Fußball-Leidenschaft.

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Hype 2.0: Apple bringt iPhone 3G im Juli

Von Shawn Hogan am 10 Juni, 2008

iPhone-Jünger fieberten tagelang der Eröffnungsveranstaltung der Word Wide Developers Conference (WWDC) in San Francisco entgegen. Apple-Chef Steve Jobs präsentierte wie erwartet ein neues iPhone-Modell. Der Nachfolger mit dem Namen "iPhone 3G" unterscheidet sich optisch nur minimal von seinem Vorgänger. Um den Gerätepreis zu drücken, besteht der Rücken nun aus schwarzem Kunststoff und der Kopfhörer-Eingang ist leichter zugänglich.iPhone 3G

Innere Werte

Vor allem an den inneren technischen Werten haben die Apple-Entwickler gefeilt. Das neue iPhone unterstützt unter anderem UMTS und den Datenturbo HSDPA mit Download-Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s. Trotz 3G-Netz soll das Gerät im Standby bis zu 300 Stunden bereitstehen. Bei vollem Akku sollen Internetausflüge bis zu sieben Stunden möglich sein. Doch damit nicht genug: Mit einem eingebauten GPS-Modul schreit das neue iPhone 3G geradezu nach Navigationsanwendungen aller Art.

Billiger und besser

Die größte Überraschung ist allerdings der von Apple angepeilte Verkaufspreis: Die Grundausführung mit 8 Gigabyte soll in den USA für 199 Dollar inklusive Handyvertrag über die Ladentheke gehen. Die 16-Gigabyte-Variante soll zu den gleichen Konditionen 299 US-Dollar kosten. Das neue iPhone ist ab 11. Juli in zunächst 22 Ländern erhältlich, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Verkaufspreise für den deutschsprachigen Raum stehen noch nicht fest.

Dank einer wesentlich attraktiveren Preisgestaltung seitens Apple und eines in vielerlei Hinsicht verbesserten Geräts dürfte sich der Hype um das iPhone also fortsetzen. Die von Experten bemängelten Defizite bei der Hardware haben die Entwickler größtenteils beseitigt. Nun will Apple auch in Sachen Software Nägel mit Köpfen machen. Noch im Juli soll der für iPhone und iPod geplante Software-Verkaufskanal App Store in 62 Ländern seine Pforten öffnen. Wie sich die Qualität und Quantität der nativen iPhone-Anwendungen entwickelt, bleibt dabei die spannende Frage.

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Datenschutz unter Druck

Von Shawn Hogan am 9 Juni, 2008

Spitzelskandal bei der Telekom, Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen. Mit dem digitalen Zeitalter wächst die Sammelwut des Staates. Der gläserne Bürger ist technisch längst machbar. Offiziell wird der Datenschutz zwar von allen Seiten beschworen, im EDV-Alltag nehmen es damit allerdings nicht alle Firmen und staatliche Stellen immer allzu genau. Verkommt die vom Gesetzgeber garantierte informationelle Selbstbestimmung des Bürgers und der Datenschutz zu einem bloßen Lippenbekenntnis? Oder kann man sich auf die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verlassen? Zur Abstimmung im Softonic-Forum geht es hier.

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Was ist die IMEI?

Von Shawn Hogan am 6 Juni, 2008

Sie steht auf jeder Handy-Verkaufsschachtel und fast immer findet sich der kryptische Zahlencode aufgedruckt auf dem Typenschild im Akkufach: Die IMEI. Doch nur wenige Mobiltelefonbesitzer kennen die Bedeutung dieser Abkürzung. IMEINokia Verkaufsverpackung mit IMEI-Aufrduck steht für International Mobile Station Equipment Identity und beschreibt eine fünfzehn-stellige Seriennummer, mit der jedes Handy weltweit eindeutig identifiziert werden kann.

Die IMEI-Nummer ist aus mehreren Gründen wichtig: Anhand des Zahlencodes geben die Hersteller ihren Geräten eine einzigartige Seriennummer mit auf dem Weg. Das erleichtert den Kundensupport. Gleichzeitig wird die IMEI bei jedem Einloggen im GSM-Netz an den Netzbetreiber übermittelt. Dadurch kann man ein Handy auch unabhängig von der SIM-Karte im Mobilfunknetz orten.

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Wie installiert man Themes auf dem Handy?

Von Shawn Hogan am 3 Juni, 2008

Mobiltelefone gibt es in unseren Breiten wie Sand am Meer. Statistisch benutzt jeder Europäer mindestens ein Handy. Um sich aus der riesigen grauen Masse abzuheben, eignen sich am besten so genannte Themes beziehungsweise Skins. Mit diesen Oberflächen passt man das Hintergrundmotiv beziehungsweise die Menüs des Mobilen an den persönlichen Geschmack an.

Doch wie kommen die schnittigen Designs für Nokia, Sony Ericsson, Motorola und Co. auf das Handy? Wir weisen den Weg durch den Format-Dschungel der Hersteller.

Fast alle Hersteller beziehungsweise Betriebssysteme haben für Themen eine spezielle Dateiendung reserviert. Hier ein kurzer Überblick der verbreitesten Dateiformate:

  • .nth (Nokia Serie 40)
  • .thm (Sony Ericsson)
  • .ski (Motorola)
  • .sdt (Siemens)
  • .hme (Windows Mobile Standard)
  • .sis / .sisx (Smartphones mit Symbian OS)

Einige Hersteller wie Samsung erlauben nur den Austausch des Hintergrundmotivs, zumeist Grafiken in den Formaten JPEG oder GIF. Die Menüfarben und Schriften kann man nicht ändern.

Um ein Theme auf dem Mobile zu installieren, muss man vor dem Transfer auf das Handy dafür sorgen, dass das richtige Formate vorliegt. Gegebenenfalls muss die Datei zunächst aus einem Archiv wie ZIP oder RAR entpacken, sonst klappt die anschließende Installation nicht.

Liegt das Thema im richtigen Format vor, kann man die Grafiken wahlweise per PC Suite oder Bluetooth auf das Mobile schieben. Dort startet die Installation entweder automatisch oder nach einem Klick auf den Dateianhang. Anschließend muss man in dem entsprechenden Einstellungsmenü das gewünschte Thema auswählen und aktivieren.

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Palm OS im iPhone-Design

Von Shawn Hogan am 29 Mai, 2008

Ein Grund für den Verkaufserfolg des iPhone ist sicherlich die ästhetische Benutzeroberfläche. Seit dem mobilen Markteintritt von Apple versuchen zahlreiche Hersteller, das viel gerühmte Bedienkonzept zu kopieren. Egal ob Pocket PCs wie dem HTC Touch oder Smartphones wie dem Samsung F700: Alle schauen sich Design-Kniffe von Apples Multimediatelefon ab.

Abgekupfert wird jedoch in beide Richtungen: Für das iPhone hat Apple selbst auf Entwicklungen anderer zurückgegriffen. Den Touchscreen hat Palm beispielsweise im mobilen Markt erst populär gemacht. Und so verwundert es kaum, dass findige Programmierer die iPhone-Oberfläche auf dem etwas in die Jahre gekommene Palm OS nachbilden.

TouchLauncher beispielsweise packt einen Programmstarter mit iPhone typischen Icons auf den Home-Bildschirm. Neben dem opulenten optischen Eindruck kann man die Verknüpfungen zu Programmen nach eigenem Gusto zusammenstellen.

Wem iPhone-Design und schnittige Grafik alleine nicht genügt, der sollte sich Treobble näher anschauen. Mit der kostenlosen Software ruft man bei Palm Smartphones Kontakte aus dem Adressbuch im Stile des Apple-Verkaufsschlagers auf und startet Anrufe, SMS sowie E-Mails.

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Nokia Forum in Barcelona

Von Shawn Hogan am 27 Mai, 2008

Das Team von Nokia Forum hat nach Barcelona zu einem Innovation Seminar eingeladen. Hauptthemen der Veranstaltung waren neue Technologien und Trends in der mobilen Kommunikation. Wir hForum Nokia Seminar in Barcelona, 26-27 Mai 2008aben das Seminar besucht und dabei allerhand Interessantes über die Zukunft mobiler Technologien erfahren.

Mit den Problemen des 3G-Mobilfunknetzes beschäftigt sich Dr. Frank Fitzek von der dänischen Universität Aalborg. Durch immer neue Dienste wie WLAN und HSDPA steigt der Energiebedarf mobiler Geräte - die Batterielaufzeit nimmt tendenziell ab. Um den steigenden Energiebedarf zu stoppen, schlägt Dr. Fitzek als Lösungsweg cooperative mobile networks in einem zukünftigen 4G-Netz vor. Nach diesem Modell sollen sich Handys unabhängig von der Funkzelle des Netzbetreibers zu so genannten wireless grids im Nahfunkbereich zusammenschließen. Je nach Anzahl der teilnehmenden Handys liegt das Energie-Einsparpotenzial für Anwendungen wie Handy-TV und Datenverbindungen bei weit mehr als 50 Prozent.

Dr. Paul Coulton bei dem Nokia Forum in BarcelonaDr. Paul Coulton von der Universität Lancaster untersucht das Phänomen: Generation "C". Unter diesem Begriff fallen die Nutzer mobiler Kommunikationsmittel unter dreißig. Diese Generation ist mit mobiler Telekommunikations- und Unterhaltungstechnik groß geworden und gestaltet aktiv die Dienste und das Wesen der Online-Gesellschaft mit. Deswegen sollten sich mobile Anwendungen möglichst gut an die sozialen und spielerischen Bedürfnisse des Anwenders anpassen. Als Beispiele für solche gemeinschaftsstiftende Software sieht Dr. Coulton Nokia Sensor und die Foto-Handysoftware m3dcam.

Das für Anwender und Hersteller gleichermaßen attraktive Thema GPS-Navigation und ortsbezogene Softwaredienste ist das Spezialgebeit von Tom Tierney von Navteq. Seiner Meinung nach greifen Handynutzer immer öfter auf Routenführer wie Google Maps oder Nokia Maps zu. Mehr als 20 Millionen Nutzer haben mobiles Kartenmaterial von Navteq 2007 online abgerufen. GPS- und ortsbezogene Kartendienste erfreuen sich auch bei den Entwicklern großer Beliebtheit: Mehr als 70 neue Anwendungen erwartet Tierney alleine für die Symbian-Plattform in diesem Jahr.

Knut Yrvin von Trolltech beschreibt Entwicklungsstrategien für plattformübergreifende mobile Anwendungen. Statt die Zuhörer allerdings über grundsätzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für mehrere Betriebssysteme aufzuklären, verkommt sein Vortrag zu einer Lobeshymne auf die firmeneigene Entwicklungsumgebung "Qt".

Die Innovation Seminare des Nokia Forum bieten eine interessante Plattform für den Gedankenaustausch über die Zukunft der Mobiltechnologie. Gute Organisation, interessante Vorträge und ein breites Spektrum an Teilnehmern bestätigen den von Nokia verfolgten Community-Gedanken.

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Wie gefährlich sind Handyviren?

Von Shawn Hogan am 23 Mai, 2008

Viren, Würmer, Trojaner und andere Schädlinge gibt es auf dem PC zuhauf. Für Windows-Anwender gehören daher eine gute Firewall und Anti-Virus-Software zu den Pflichtprogrammen. Seit Jahren warnen Experten vor der zunehmenden Handyvirus Skulls in AktionGefahr von Viren für Mobiltelefone. Erste in "freier Wildbahn" aufgetretene mobile Parasiten wie CommWarrior, Skulls und Cabir schüren die Angst vor Handyviren zusätzlich. Wir zeigen wie Schädlinge auf das Handy gelangen und wie man sich vor dem digitalen Ungeziefer schützt.

Mobiltelefone unterteilt man allgemein hin in zwei Klassen: in normale Handys und so genannte Smartphones. Der Unterschied besteht in dem von dem Gerät verwendeten Betriebssystem. Einfache Handys kommen mit einem geschlossenen herstellerspezifischen Betriebssystem daher und führen allenfalls Java-Programme in einer virtuellen Maschine aus.

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Tückisch: Abgleich zwischen Outlook und Windows Mobile

Von Shawn Hogan am 21 Mai, 2008

Outlook in AktionWindows-Mobile-Geräte beherrschen den Abgleich von Outlook-Daten mit dem mobilen Rechner normalerweise problemlos. Rein nach dem Motto: "Microsoft arbeitet eben immer noch am Besten mit Microsoft". Viele denken, der Datenabgleich zwischen der mobilen Office-Variante und der PC-Seite sei perfekt aufeinander abgestimmt.

Dass dem nicht immer so ist, stellen vor allem Nutzer älterer Windows-Mobile-Versionen täglich fest. Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente kann man auf dem Mobilen teilweise nur in eingeschränkter Form ansehen, bearbeiten und speichern. Auf dem kleinen Display falsch dargestellte Seitenlayouts und fehlende Grafikelemente vergraulen schnell den Spaß am mobilen Office.

Outlook DetailansichtMit Windows Mobile 6 hat Microsoft einen Großteil dieser Schwächen ausgemerzt, doch gerade bei dem Datenabgleich von Kontakt-, Termin- und Kalendereinträgen unterstützt Windows Mobile immer noch nicht alle Finessen des mächtigen Microsoft Outlook. Das größte Manko hier: Der Abgleich dieser Daten gelingt nur vollständig in den von Microsoft vorgegebenen Standard-Ordnern. Wer weitere Ordner für Kontakte, Kalender und Termine nutzt, kommt nicht in den Genuss des bequemen Datenabgleichs zwischen Mobilen und PC. PocketMirror in Aktion

Diesen Tücken begegnet man am besten mit einer vorausschauenden Outlook-Planung. Ist das Kind mit mehreren zu synchronisierenden Ordnern allerdings schon in den Brunnen gefallen, muss man nicht verzweifeln. Die Windows-Software PocketMirror Professional bügelt die meisten Beschränkungen bei dem Datenabgleich aus: Der Helfer synchronisiert auch Daten in nicht vorgegebenen Verzeichnissen zwischen Outlook und Windows Mobile.

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Wie kommt Java-Software auf das Handy

Von Shawn Hogan am 19 Mai, 2008

Installation von Java-Software via BluetoothHandys sind eine immer wichtigere Plattform für Software- und Spiele-Hersteller. Um eine möglichst breites Publikum anzusprechen, wählen viele Entwickler Java als betriebssystemunabhängige Programmiersprache. Speziell für mobile Geräte wie Handys gibt es die so genannte Java Platform 2, Micro Edition oder kurz J2ME.

Unzählige Anwendungen für Java-Handys stehen inzwischen bereit. Von Spielen bis hin zu Google Maps und anderen Routenplanern reicht die Bandbreite an Software. Doch wie kommt eigentlich Java-Software auf das Handy? Wir erklären kurz die vier gängigsten Installationswege für Java-Anwendungen:

  • Direktinstallation per WAP-Push: Bei dieser Variante fordert der Anwender eine Java-Software per Kurzmitteilung von einem Servicedienstleister an. Nach einer erneuten Bestätigung via SMS schickt der Anbieter eine MMS mit angehängter Datei direkt auf das Mobiltelefon.
  • Der direkte Download aus dem Internet: Der Anwender lädt mit dem mobilen Web-Browser eine so genannte JAR- oder JAD-Datei direkt aus dem Internet auf das Mobile.Screenshot Nokia PC Suite
  • Installation mit der PC-Software des Geräte-Herstellers: Viele Hersteller wie Nokia und Sony Ericsson legen ihren Geräten spezielle Software bei, mit denen man via Bluetooth oder Kabel die Dateien auf das Handy überträgt. Andere Hersteller wie beispielsweise Motorola liefern hingegen in der Regel keine eigenen Transferhelfer mit oder verlangen eine Extra-Gebühr.
  • Dateitransfer auf einer Speicherkarte: Nachdem man die Java-Software auf den PC geladen hat, überträgt man die Datei(en) auf eine handy-kompatible Speicherkarte. Über den eingebauten Dateimanager des Mobilen startet man den Installationsprozess. Nachteil bei dieser Variante: Viele Handy-Dateimanager erlauben nur den Zugriff auf bestimmte Verzeichnisse auf der Speicherkarte, sodass man genau wissen muss, in welchen Ordner man die Installationsdateien ablegt.

Bei einigen Handys unterbinden manche Hersteller wie Samsung ganz bewusst die anwenderseitige Installation von Java-Software. Bei solchen Geräten bleibt dann lediglich die Direktinstallation per kostenpflichtem WAP-Push. Wer tiefer in die Thematik einsteigen möchte, dem sei Nepomuk Karbachers Diplomarbeit "Mobile Programmierung und Softwareentwicklung in Java und J2ME" wärmstens empfohlen.

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