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Endlich Superstar: Karaoke im Netz und am PC

Von Cristina Vidal am 4 April, 2008

Singen wie Alicia Keys oder Elvis, wer träumt nicht davon. Als Alternative zu Dieter Bohlen und RTL bieten sich Netz-Gemeinde und PC an. Mutige Sänger präsentieren ihre Karaoke-Show im Internet. Wer es lieber dezent mag, gestaltet seinen Gesangs-Auftritt im stillen Kämmerlein am PC.

In Asien und den USA gibt es online schon lange große Karaoke-Communities. Nahezu alle Songs, die jemals in den Musik-Charts standen, sind auf diesen Websites zu finden. Wer Rockstar spielen will, schaltet einfach sein Mikro dazu und lässt dem Künstler in sich freien Lauf. Wie sich für das Web 2.0 gehört, wird die Performance natürlich aufgezeichnet. In YouTube-Manier betrachtet, bewertet und kommentiert die Karaoke-Gemeinde die Ergebnisse. Zu den Pionieren unter den Karaoke-Seiten gehören kSolo.com und vor allem The Sims On Stage, wo sich die neue Kategorie Mashup als richtungsweisend für zukünftige Entwicklungen erweisen könnte.

In Deutschland sind in letzter Zeit gleich mehrere Startups mit ehrgeizigem Programm online gegangen. Sites wie Talentrun oder Mikestar bieten YouTube-ähnliche Karaoke-Communities.

Die Vorteile dieser Seiten liegen auf der Hand: Keine aufwändige Songsuche und sofortiger Gesangs-Spaß.

Nachteile: Der Klang der Gesangsaufnahme ist trotz der eingesetzten Filter und Equalizer manchmal dürftig. Hinzu kommen oft leichte Synchronisierungsfehler zwischen Audio und Videos. Doch, wie ein User in einer Site treffend kommentiert: "Wer braucht schon 'ne Soundeinstellung? ;-) gut gesungen! "

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Download des Tages: Call Graph

Von Wolfgang Harbauer am 3 April, 2008

Skype ist DAS Standard-Programm für Telefonate über das Internet. Will man ein Gespräch aufzeichnen, stößt man mit der IP-Telefonie aber an seine Grenzen. Gerade für Interviews wäre eine solche Aufnahmefunktion ja äußerst praktisch. Hier hilft die Freeware Call Graph aus. Das kleine Plug-In dokumentiert mit Skype geführte Gespräche und speichert den Inhalt als MP3-Datei ab. Vorsicht: In Deutschland dürfen Telefongespräche nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Gesprächspartners aufgezeichnet werden.

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Download des Tages: Simplify Media 948

Von Frank Martin Lauterwein am 1 April, 2008

Simplify Media macht Musik hören zum Gruppenerlebnis. Das kostenlose Programm verschafft Freunden Zugriff auf die eigene iTunes- und Winamp-Bibliothek. Voraussetzung ist natürlich, dass die Freeware auf den teilnehmenden Computern installiert ist. Dann können die bis zu 30 Mitglieder einer Gruppe per Stream hören, was die anderen so auf ihrer Festplatte haben. Kopiergeschützte Audiodateien werden allerdings nicht übertragen, dafür läuft Simplify Media auf Windows- und auf Apple Macintosh-Computern. Einziger Wermutstropfen: Um wirklich interaktiv kommunizieren zu können, muss ein Instant Messenger wie ICQ oder der Microsoft Messenger installiert sein.

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OggVorbis in iTunes

Von Robert Fliegel am 28 März, 2008

iTunes ist das Standardprogramm für die Musikwiedergabe unter Mac OS X. Mit einer großen Formatvielfalt glänzt das Multimedia-Flaggschiff von Apple allerdings nun wirklich nicht. Plug-Ins schaffen da Abhilfe. Insbesondere das freie Musikformat OggVorbis lässt sich einfach nachrüsten.

Dazu lädt man sich zunächst hier das Xiph-Plugin für QuickTime herunter. Die im DiskImage enthaltene QuickTime-Komponente kopiert man in das Verzeichnis Library/Components im eigenen Nutzerverzeichnis. Nun lassen sich auch OggVorbis-Audiodateien mit iTunes abspielen:

Ganz nebenbei unterstützen jetzt auch QuickTime sowie Programme, die für Media-Daten auf QuickTime zurückgreifen, neben OggVorbis und Theora auch einige weitere offene Formate.

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Download des Tages: MixPad

Von Wolfgang Harbauer am 26 März, 2008

Mit MixPad gibt es was auf die Ohren. Die Mix-Software kombiniert Audiodateien auf zahlreichen Tonspuren. Hobby-DJs dürfen sich mit der Software so richtig austoben und verleihen ihren Kreationen Klangeffekte wie Hall und Echo. Im Paket von MixPad sind außerdem zahlreiche Zusatzprogramme enthalten, die das Homestudio perfekt machen.

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Software für Mac-Neulinge

Von Robert Fliegel am 26 März, 2008

Immer mehr Windows-Nutzer steigen auf die Mac-Plattform um. Gründe dafür gibt es viele: Die Intel-Prozessoren in den Apple-Rechnern, der populäre Audioplayer iPod und auch die mittlerweile relativ günstigen Preise für Mac-Hardware. Vor einem Problem stehen die meisten der so genannten Switcher: Welche Software installiere ich mir jetzt auf der schönen Neuanschaffung?

Von vielen gewohnten Windows-Programmen gibt es Versionen für Mac-Rechner, für andere ebenbürtigen oder gar besseren Ersatz. Wir stellen einige dieser Programme vor.

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Download des Tages: WavePad

Von Wolfgang Harbauer am 20 März, 2008

Mit WavePad peppen Klangkünstler ihre Audio-Dateien auf. Kostenlos und übersichtlich mischt die Software Songs neu zusammen, packt Klangeffekte hinzu oder verändert die Lautstärke. Besonders die Formatvielfalt von WavePad lässt keine Wünsche offen. Hobby-DJs mixen mit der Anwendung ihren eigenen Sound, für Profis ist die Freeware natürlich nicht geeignet.

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Download des Tages: Audiobook Cutter

Von Wolfgang Harbauer am 19 März, 2008

Lange MP3-Dateien erweisen sich gerade bei Audiobooks als ziemlich nervig. Um eine bestimmte Stelle zu finden, muss man oft lange hin- und herspulen. Die Freeware Audiobook Cutter zerlegt überdimensionale MP3s in handliche Stücke. Der Trick der Software: Nach Zeitvorgaben scannt die Anwendung nach leisen Stellen in der Audiodatei, die beispielsweise in Sprechpausen auftreten. An diesen Markierungen setzt Audiobook Cutter die virtuelle Schere an und speichert die einzelnen Stück als MP3 ab. Ein sehr praktischer Gratis-Service für Hörbuchfreunde.

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Download des Tages: DigiBand

Von Robert Fliegel am 18 März, 2008

Mit DigiBand wird die Tastatur zur Gitarre. Ähnlich wie beim Konsolenvorbild Guitar Hero gilt es im richtigen Takt die Noten populärer Lieder nachzuspielen. Dabei hat der Spieler die Wahl, ob er Drums übernimmt oder lieber ins Griffbrett einer Sechssaitigen greift. Mit einem Mehrspielermodus, Unterstützung für Guitar-Hero-Controller und zahlreichen im Web erhältlichen Songs steht dem virtuellen Konzert nichts mehr im Weg.

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Download des Tages: AIMP

Von Wolfgang Harbauer am 17 März, 2008

iTunes und Winamp gehören sicher zu den Favoriten unter den Musik-Playern. Doch neben den Platzhirschen hat sich AIMP auf dem PC zu einer beachteten Alternative gemausert. Die Freeware aus dem fernen Russland bietet neben den Standard-Funktionen einige Extras: AIMP passt beispielsweise die Lautstärke verschiedener Songs automatisch an, holt sich Titelinformation aus dem Netz und fährt den Rechner nach einer bestimmten Zeit herunter. Auch wer auf Winamp schwört, sollte AIMP einmal eine Chance geben.

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Maulkorb für Windows-Start

Von Wolfgang Harbauer am 11 März, 2008

"Ding da ding da ding" - millionenfach dringt die Windows-XP-Start-Melodie jeden Morgen weltweit aus PC-Boxen. Obwohl von Sound-Spezialisten in einem langen Prozess ausgetüftelt, so geht der eintönige Klang auch dem größten Microsoft-Fan irgendwann auf die Nerven. Zum Glück hat Windows eine eigene Funktion eingebaut, mit der der PC-Nutzer sein System während des Starts stumm schaltet.

Unter dem Menüpunkt Sounds und Audiogeräte hat Windows XP die Einstellungen für den Start-Sound versteckt. Per Klick auf Sounds zeigt das System die vorgegebenen Klänge an. Um die Melodie zu abzuschalten, sucht man nach dem Eintrag Windows starten und wählt unter Sounds die Option Kein aus. So bleibt der PC beim Start schön still.

Wer gerne persönlich begrüßt wird, tauscht die vorhandene WAV-Datei gegen eine eigene Geräusch-Kulisse aus. Vista-Nutzer setzen ihrem System unter Systemsteuerung - Hardware und Sounds - Systemsounds ändern einen virtuellen Maulkorb auf.

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Tutorial: Musik frei Haus auf die Festplatte

Von Wolfgang Harbauer am 6 März, 2008

Last.fm war eine der Software-Entdeckungen des vergangenen Jahres. Das Programm liefert kostenloses Online-Radio in Hülle und Fülle auf den PC. Im Gegensatz zu herkömmlichen Internetradios läuft bei Last.fm allerdings nur die Lieblingsmusik des jeweiligen Hörers über den digitalen Äther. Ein ausgefeiltes Tag-System sucht nach Vorgaben ähnliche Künstler und Gruppen. Die kleine Software TheLastRipper hält den unendlichen Musikstrom auf dem Rechner fest. Mit Titel und Albumgrafik sammelt der digitale Kassettenrekorder Songs auf dem Rechner. Wie TheLastRipper genau funktioniert, zeigt unser Tutorial.

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Kostenlose Musik von NIN: Ghosts

Von Robert Fliegel am 3 März, 2008

Die amerikanische Industrial-Rock-Legende Nine Inch Nails veröffentlichte heute ihr neues Album Ghosts ohne die Beteiligung einer Plattenfirma über das Internet. Neun der insgesamt 36 Songs darf man sich gegen Angabe der E-Mail-Adresse kostenlos herunterladen. Und das – im Gegensatz zu so manchem Online-Musik-Store – in hoher Qualität und komplett ohne DRM-Einschränkungen. Das komplette Album gibt es für äußerst kundenfreundliche 5 US-Dollar zum Download.

Alternativ bieten die Musiker das Album auch auf CD oder als nicht mehr ganz so günstige limitierte Edition auf Vinyl an. Mit einer ähnlichen Aktion machten schon die Briten von Radiohead vor einigen Monaten Schlagzeilen. Auch wenn diese Vertriebsform wohl nur bei finanzstarken Bands funktioniert, bleibt zu hoffen, dass diese Beispiele Schule machen. Zum Download von Ghosts geht es hier.

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Abschied von der CD?

Von Wolfgang Harbauer am 3 März, 2008

Die Online-Musik boomt. Laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom haben die Deutschen im vergangenen Jahr 34 Millionen Musikstücke legal aus dem Netz gezogen. Das bedeutet eine Steigerung von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Läutet der Durchbruch der virtuellen Musikläden den Abschied von der Musik-CD ein oder bleibt den Silberlingen das Schicksal der LP vorerst erspart? Zur Abstimmung im Softonic-Forum geht es hier.

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Zweckentfremdet: Sudden Motion Sensor

Von Robert Fliegel am 27 Februar, 2008

Der so genannte Sudden Motion Sensor in neueren Apple-Notebooks soll die Festplatte vor Datenverlust schützen. Der Sensor registriert physische Bewegungen des mobilen Apple-Rechners. Fällt das Notebook einmal herunter, parkt diese Funktion die Schreib- und Leseköpfe sicher und verhindert so einen Festplatten-Crash. Findige Programmierer haben sich Gedanken gemacht, was man mit diesem Sensor denn noch so alles anstellen könnte: Mit LiquidMac wird das MacBook zum Wasserglas, mit dem 3D Desktop Aquarium Screen Saver schüttelt man sogar ein ganzes Aquarium mit tropischen Fischen durch. Ganz verwegene Zeitgenossen verwandeln den Laptop mit MacSaber – zumindest akkustisch – in das aus Star Wars bekannte Lichtschwert. Aber auch wirklich sinnvolle Anwendungen nutzen den Sudden Motion Sensor: So nutzt die Open-Source-Software iAlertU die Bewegungsdaten, um den portablen Mac mit einer Alarmanlage auszustatten.

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