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Das muss auf den Rechner - Aktuelle Software-Tipps 170

Von Wolfgang Harbauer am 3 Februar, 2012

Gespräche in Skype aufnehmen: Die Freeware Messenger Plus! for Skype liefert eine einfache Aufnahmefunktion für Video- und Audiogespräche auf den PC. Darüber hinaus bringt die Erweiterung zusätzliche Skype-Smileys mit. Wer die VoIP-Software häufig nutzt, sollte Messenger Plus! for Skype einmal ausprobieren.

Mit CrossDJ Free leben Hobby-DJs ihre Ambitionen aus. Das sehr übersichtliche Design des DJ-Programms bietet einfachen Zugriff auf alle wichtigen Funktionen für einen gelungenen Musik-Mix. Per Tastenkürzel wendet man in Echtzeit Effekte an oder ändert die Playlist.

Das Spartipp-Haushaltsbuch hält Einnahmen und Ausgaben fest. Die interaktive Tabelle für Excel erfasst fixe und flexible Unkosten sowie Einkünfte und zeigt die Zahlen in einer Monats- und Jahresübersicht. Wer im Haushalt gerne seine Kosten im Auge hat, findet in Spartipp-Haushaltsbuch einen nützlichen Helfer.

Alle aktuellen Software-Tipps

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Hier spricht der User: Meinung des Monats zu lexiCan

Von Wolfgang Harbauer am 29 Dezember, 2011

Der Kommentar des Monats Dezember zu der Software lexiCan kommt von Softonic-User lexiCan. Mit dem kostenlosen Programm verwaltet man Informationen zu unterschiedlichen Wissensgebieten.

Ich bin äußerst zufrieden mit diesem wunderbaren nützlichen Programm. Ich konnte endlich mein gesammeltes Wissen zu meinem Hobby (Botanik) übersichtlich in einem Tool zusammenfassen. Mit den zuverlässigen Importfunktionen von lexiCan konnte ich ganz einfach und schnell einige hundert Dokumente importieren oder verlinken.

Die vielen Möglichkeiten zur Suche und Darstellung sind super, ich finde alles schnell und zuverlässig. Das Ergänzen von neuen Beiträgen ist denkbar einfach, der Testeditor ist zwar nicht so vielfältig wie Word, aber lexiCan ist ja auch keine Textverarbeitung. Ich habe anfangs auch mal an den Support geschrieben und muss sagen: Kein Problem, der Supporter war hilfreich und freundlich, hat mir sogar eine Webkonferenz zur Hilfestellung angeboten, war aber nicht nötig. Also, ich kann das Programm nur empfehlen.

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Kalender 2012: Kostenlose Software für Windows

Von Frank Martin Lauterwein am 29 November, 2011

Wenngleich es natürlich unzählige Online-Dienste gibt, mit denen man Kalender gestalten und drucken lassen kann, erfreut sich kostenlose Kalendersoftware für Windows nach wie vor großer Beliebtheit.

Wer Microsoft Microsoft Office installiert hat, sollte den kostenlosen Jahreskalender 2012 für Excel ausprobieren. Nach dem Start meldet sich das Konfigurationsmenü. Dort wählt man die relevanten Informationen für den Kalender aus. Dazu zählen die Schulferien in einem beliebigen Bundesland, Feiertage, Farbeinstellungen oder die Art des Zeichensatzes. Die Arbeitsmappe in dem Format XLS hat unzählige Makros an Bord, mit denen man den Kalender an die eigenen Vorstellungen anpasst. Das Druckformat und die Anzahl der Blätter des Kalenders stellt man ebenfalls nach Bedarf ein.

Mit dem kostenlosen Free-Jahreskalender 2012 hat man Termine und Feiertage im Griff. Auf Grundlage eines Bundeslandes trägt man persönliche Daten wie Geburtstage, Urlaub oder wichtige Termine ein. Die einzelnen Wochen-, Monats- oder ganzen Jahresansichten gibt der Free-Jahreskalender 2012 im Taschenformat, als HTML-Seite oder großformatig aus. Eine integrierte Adressverwaltung, eine Erinnerungsfunktion, ein Organizer, eine Labelprintoption für Etiketten und ein Tagebuch runden den Free-Jahreskalender 2012 ab.

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10 Vollversionen von ABBYY PDF Transformer zu verschenken

Von Wolfgang Harbauer am 17 November, 2011

Dokumente in PDF zu konvertieren, ist relativ einfach. Kostenlose Software wie Free PDF oder oder PDFCreator wandelt auf Knopfdruck Word-Dokumente oder Excel-Tabellen in das PDF-Format um.

Will man aber die starren PDF-Dateien wieder in editierbare Texte konvertieren, kommt man um kostenpflichtige Programme wie ABBYY PDF Transformer nicht herum. Die Software erstellt aus jeder beliebigen PDF-Datei ein Word-, HTML-, Excel- oder Textdokument und behält Tabellen, Bilder und Spalten bei. Darüber hinaus speichert die Anwendung Texte auch als PDF-Dateien, verschmilzt Dokumente oder scannt Text direkt vom Bildschirm ab. Gerade bei der Büroarbeit erweist sich diese Funktionsvielfalt als ziemlich nützlich.

Wir verschenken diese Woche 10 Vollversionen von ABBYY PDF Transformer. Wer eine kostenlose Version der Software abstauben will, hinterlässt einfach einen Kommentar unter diesem Blogbeitrag (gültige E-Mail-Adresse nicht vergessen). Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 24. November 2011.

UPDATE: Die 10 Gewinner stehen fest, wir verschicken die Lizenzen in den kommenden Tagen. Danke an alle Teilnehmer!

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Flash-Spiel der Woche: Cost Cutter

Von Mareike Erlmann am 15 November, 2011

Cost Cutter ist das ideale Büro-Spiel für Zwischendurch: Auf einer täuschend echt wirkenden Excel Oberfläche muss der Spieler in einem Balkendiagramm Kosten minimieren. Sobald zwei oder mehr gleichfarbige Kostenblöcke nebeneinander stehen, eliminiert man sie per Mausklick. Von links kommen immer neue Balken ins Spiel. Erreicht ein Block den rechten Tabellenrand, ist das Spiel zu Ende.

Je nach Höhe der noch vorhandenen Balken bekommt der Spieler Punkte. Cost Cutter eignet sich hervorragend für eine kurzweilige Zerstreuung im Großraumbüro. Das Beste daran: Vorbeilaufende Chefs und Kollegen bemerken nichts vom kleinen Spielchen - und wenn doch: Gegen eine Übung zum Kosten minimieren sollte doch niemand etwas einzuwenden haben?

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Outlook-Einstellungen: Mails automatisch als "gelesen" markieren

Von Mareike Erlmann am 10 November, 2011

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Microsoft Outlook öffnen und eine lange Liste an ungelesenen Mails füllt das Postfach. Oft reicht ein kurzer Blick in die Vorschau, um eine Nachricht als unwichtig einzustufen, mit einem schnellen Klick ist man schon bei der nächsten Mail. Hat man endlich alle Nachrichten abgearbeitet, stellt man mit Schrecken fest: Hinter Inbox steht in fetter Schrift immer noch eine bedrohliche Zahl an ungelesenen Nachrichten! Wie kann das sein und kann man das ändern?

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Tutorial: GoogleMail- und Telefonkontakte für Android-Handy zusammenführen

Von Mareike Erlmann am 9 November, 2011

Kontaktdaten sammelt man im Handy, in GoogleMail, auf zerknitterten Zettelchen im Geldbeutel... Der Umstieg auf ein Android-Smartphone bietet Gelegenheit, das Chaos zu lichten und eine zentrale Kontaktdatenbank aufzubauen. Nur wie bringt man die an verschiedenen Stellen gesammelten Kontakte am besten zusammen? Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie man mit Hilfe von MyPhoneExplorer und einigen nützlichen Funktionen in GoogleMail alle Kontaktdaten vereint und dabei kräftig ausmistet.

Legt der frisch gebackene Android-Handybesitzer seine alte SIM-Karte in das neue Handy und importiert seine Kontakte findet er sich schnell in einer endlos langen Kontaktliste mit unzähligen Duplikaten wieder. Die Kontakte aus GoogleMail hat das Smartphone nämlich mit der Aktivierung des Google-Kontos auch gleich mit importiert.

Android-Handy und Rechner verbinden über MyPhoneExplorer und MyPhoneExplorer Client

Um den Datenwust zu minimieren, installiert der Nutzer auf seinem Rechner MyPhoneExplorer und auf dem Handy das Gegenstück MyPhoneExplorer Client. Handy und Rechner kommunizieren dann entweder über WLAN, Bluetooth oder USB-Verbindung. Wählt man die USB-Verbindung, muss der entsprechende ADB-Treiber auf dem Rechner installiert sein. Außerdem aktiviert man den Debugmodus bei USB-Verbindung unter Entwicklung im Menü Anwendungen. (Mehr zum Einrichten von MyPhoneExplorer Client im Testbericht.)

Ist der Client auf dem Handy gestartet und die Verbindung hergestellt, startet man MyPhoneExplorer auf dem Rechner. Bei der ersten Verbindung wählt man hier nun noch unter Datei im Menüpunkt Einstellungen als Telefon Handy mit Google Android-Betriebssystem und Verbindung Automatisch aus.  Dann Einstellungen speichern und über F1 die Verbindung herstellen.

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Das muss auf den Rechner - Aktuelle Software-Tipps 156

Von Frank Martin Lauterwein am 28 Oktober, 2011

Mit Your Free Video Converter holt man sich einen gut durchdachten Werkzeugkasten rund um Videos auf den heimischen Rechner. Die Freeware macht Filme für Geräte wie iPod, iPhone, iPad, PSP, PS3, Nintendo DS sowie Nokia- oder Samsung-Handys passend. Your Free Video Converter konvertiert schnell und in guter Qualität und bringt zudem zahlreiche praktische Funktionen rund um grundlegende Videobearbeitung mit.

Da iPhone-Besitzer ihr geliebtes Smartphone in der Regel stets mit sich tragen, müssten zusätzliche USB-Massenspeicher eigentlich überflüssig sein. Allerdings gewährt Apple lediglich via iTunes Zugang auf seine Gadgets und verhindert so den direkten Einblick mit Windows. Der kostenlose iExplorer erlaubt den Zugang zu den Dateistrukturen von iPhone und iPod-Touch. Allerdings funktionieren zahlreiche Optionen erst nach einem Jailbreak.

Mit eMule Xtreme holen sich P2P-Freunde eine Turbo-Version des bekannten Dateientausch-Klassikers auf den Rechner. Wer bereits mit eMule gearbeitet hat, findet sich in eMule Xtreme sofort zurecht. Die Oberfläche ist dieselbe und auch die Menüs funktionieren nach demselben Schema. Hinzu gekommen sind eine Reihe Netzwerkeinstellungen für einen optimalen Datenfluss.

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Excel-Dateien ohne Microsoft Excel öffnen

Von Frank Martin Lauterwein am 24 Oktober, 2011

Wer Excel-Dateien öffnen möchte, benötigt nicht zwangsläufig das Tabellenkalkulationsprogramm Excel aus dem Hause Microsoft. Die kostenlose Software Microsoft Excel Viewer stellt Excel-Dateien problemlos ohne das Original-Programm dar. Mit der Freeware kann man XLS- und XLT-Dateien betrachten, drucken oder kopieren. Der Viewer unterstützt alle Excel-Versionen von 97 über 2000, 2002, 2003, 2007 bis hin zu 2010. Leider läuft der Microsoft Excel Viewer nicht auf Windows-Betriebssystemen mit 64 Bit.

Übrigens: Wer Excel-Tabellen nicht nur betrachten, sondern auch editieren oder bearbeiten möchte, sollte die kostenlosen Softwarepakete OpenOffice und LibreOffice ausprobieren.

Via OnSoftware EN.

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Das muss auf den Rechner - Aktuelle Software-Tipps 151

Von Frank Martin Lauterwein am 23 September, 2011

Spesoft Image Converter wandelt Bilddateien in andere Formate um. Die kostenlose Software kennt mehr als 70 Bildformate und passt auf Wunsch Größe und Optik an. Spesoft Image Converter führt den Nutzer per Assistenten durch das Programm. Mit dessen Hilfe wählt man die zu konvertierenden Bilddateien aus, legt das Zielformat fest und passt bei Bedarf Größe, Orientierung, Helligkeit oder Kontrast an. Nach einem weiteren Klick wandelt der Spesoft Image Converter die Digitalbilder um.

Der Mega MP3 Splitter teilt MP3-Dateien in mehrere Stücke auf. Über den integrierten Player lässt man anschließend die Audio-Datei ablaufen. Per Klick auf die Scheren-Schaltfläche fügt man Schnittmarken ein. Alternativ fügt man Schnittmarken manuell hinzu. Sind alle Marker gesetzt, speichert Mega MP3 Splitter die Einzelteile als separate MP3-Dateien. Wer ein Werkzeug genau für diese Aufgabe sucht, findet in Mega MP3 Splitter einen brauchbaren, wenn auch sehr rudimentären Helfer.

Mit dem Flipping PDF Reader kommt eine Alternative zum Adobe Reader auf den Rechner. Die kostenlose Anwendung setzt auf intuitive Bedienung und schickes Design. Flipping PDF Reader hat neben Standardfunktionen wie dem Vollbildmodus, Lesezeichen und Volltextsuche auch noch einige individuelle Features zu bieten. Die doppelseitige Buchdarstellung, die Animationen beim Umblättern und die intuitive Zoom-Funktion lassen richtiges Buch-Feeling aufkommen.

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Video: Das steckt in Microsoft Office 2010

Von Anke Anlauf am 25 August, 2011

Dieses Video richtet sich an alle, die wissen möchten, was die Büro-Suite Microsoft Office 2010 an Programmen beinhaltet. Unser kleiner Screencast zeigt die Edition Microsoft Office 2010 Home and Business. In dieser Ausgabe findet der Büromensch Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote vor. Viel Wert legt Microsoft in Microsoft Office 2010 auf das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten über den Browser.

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Word-Dokumente in PDF konvertieren - mit Microsoft Word 2010

Von Anke Anlauf am 18 August, 2011

In diesem Video zeigen wir, wie man Word-Dokumente im Format PDF abspeichert. Dies kann man einfach aus dem Programm Microsoft Word 2010 heraus tun, ohne einen Konverter bemühen zu müssen. Trotzdem wissen viele User nicht, wie es geht. Deshalb hier eine kurze Anleitung:

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Foxit PDF Reader vs Adobe Reader: Welcher PDF-Betrachter ist besser?

Von Jan-Hendrik Fleischer am 3 August, 2011

PDF-Dokumente sind eine praktische Sache. Sie ermöglichen die Darstellung auch verschachtelter Layouts oder Formulare, sind unabhängig vom Betriebssystem, drucksicher und portabel: Man kann sie auf den USB-Stick kopieren und einfach mitnehmen. Neben dem Standard-Betrachter Adobe Reader gibt es zahlreiche alternative PDF-Betrachter, von denen Foxit PDF Reader zu den beliebtesten zählt. Hier folgt ein Vergleich beider Betrachter - welcher von beiden schlägt sich in der Praxis besser?

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Web-App der Woche: Flugverkehr in Echtzeit verfolgen

Von Jan-Hendrik Fleischer am 26 Juli, 2011

Mit der Web-Anwendung Radarvirtuel haben Flugbegeisterte einen Blick auf das rege Treiben über den Wolken. Die aktuellen Flugbewegungen blendet die Seite kostenlos und in Echtzeit über eine Landkarte von Google Maps ein. Es ist beispielsweise möglich, den Flug von Freunden und Familie in Echtzeit am Monitor zu verfolgen.

Wählt man ein Flugzeug aus, setzt Radarvirtuel eine Markierung und zeigt außerdem zusätzliche Informationen an, darunter Flugnummer, Reisegesellschaft, Flugzeugtyp, Flughöhe oder Geschwindigkeit. Filtert man beispielsweise nach den Fliegern einer Fluggesellschaft, lichtet sich der gewaltige Flugzeugdschungel. Darüber hinaus legt Radarvirtuel zusätzliche Ebenen über die Karte, etwa Flughäfen, Wetterinformationen oder die Ausbreitung der für einen sicheren Flugverkehr gefährlichen Vulkanasche - auch wenn die Darstellung der Aschewolke nicht mehr aktuell ist.

Fluginformationen bezieht Radarvirtuel über das automatische Überwachungssystem ADS-B, mit dem Flugzeuge periodisch ihre Bewegungen mitteilen. Für zusätzliche Daten nutzt Radarvirtuel eine eigene Datenbank.

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Mac OS X 10.7 Lion: Das muss man vor dem Umstieg beachten

Von Jan-Hendrik Fleischer am 6 Juli, 2011

Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion steht demnächst im App Store bereit. Bevor man jedoch das Systemupdate vornimmt, sollten Mac-User kurz innehalten und prüfen, ob der Rechner die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • Ein Update auf Lion ist nur möglich, wenn Mac OS X 10.6.8 installiert ist.
  • Lion läuft nur auf Macs mit Intel Core 2 Duo, Core i3, Core i5, Core i7 oder Xeon CPU.
  • Der Mac muss wenigstens über 2 GB Arbeitsspeicher verfügen.

Falls Ungewissheit besteht, ob diese drei wichtigen Voraussetzungen vorliegen, schafft ein Blick auf die Systemeigenschaften Klarheit. Dazu klickt in der linken oberen Desktopecke auf das Apple-Logo und wählt Über diesen Mac:

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