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Büro & Business

Kostenlos und stark verbessert: OpenOffice 3.0

Von Frank Martin Lauterwein am 14 Oktober, 2008

Nach mehreren öffentlichen Beta-Versionen und vier so genannten Release Candidates hat die Warterei ein Ende: Der Generationswechsel bei dem kostenlosen Office-Paket OpenOffice ist vollzogen. Wer Glück hatte und früh genug von dem freudigen Ereignis erfuhr, konnte auf der Internetseite des Open-Source-Projekts nicht nur die neue Programmversion auf den eigenen Rechner laden, sondern auch jede Menge Zusatzinformation abrufen. Im Laufe des Tages war damit Schluss: Die Webpage ging ob des großen Erfolges in die Knie. Inzwischen ist wieder eine Notversion der Seite erreichbar.

Nachdem bereits die Generation 2 der Programmsammlung je nach Angaben zwischen drei und 15 Prozent Marktanteil für sich gewinnen konnte, wird sich der Erfolg mit OpenOffice.org 3 wohl fortsetzen. Die Entwickler haben den Funktionsumfang deutlich erweitert, so dass sich OpenOffice nur noch um Nuancen von kostenpflichtigen Bürosoftware-Sammlungen wie Microsoft Office oder SoftMaker Office unterscheidet.

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Klartext im Outlook-Kalender

Von Frank Martin Lauterwein am 30 September, 2008

Allzu oft beklagen wir uns, dass Computerprogramme zu schwierig und zu umständlich zu bedienen sind. Um so überraschender ist es, wenn manche Dinge dann doch so einfach gehen. In diesem Fall erstaunt uns das Programm Microsoft Outlook. Ein mächtiges Werkzeug, das neben der E-Mail-Verwaltung einen komfortablen Kalender an Bord hat.

Für gewöhnlich gibt man in die Outlook-Datumsfelder einen exakten, numerischen Wert ein, an dem ein Termin beispielsweise startet und endet. Die Kollegen von Winboard haben jedoch herausgefunden, dass man einen Termin auch mit Worten definieren kann. Gibt man beispielsweise nächste Woche ein, so ist Outlook schlau genug, diese Worte in ein "zählbares" Kalendertagdatum umzuinterpretieren. Auch mit Abkürzungen kommt die Software klar. Auf Wunsch gibt man etwa 3 W statt drei Wochen ein.

Allerdings hat auch diese Spielerei ihre Limits. Je nach Outlook-Version werden Uhrzeitangaben in dem Datumsfeld ganz oder teilweise ignoriert. Das ist allerdings nicht wirklich schlimm: Schließlich steht dafür ja ein eigenes Uhrzeitfeld bereit.

Die folgende Liste ist zwar umfangreich, aber ganz sicher nicht vollständig. Dem Experimentiertrieb des Anwenders auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten sind somit keine Grenzen gesetzt:

Heute, Gestern, Morgen, Diesen Freitag, nächsten Freitag, Freitag, Heute in drei Tagen, 3 Tage, 3, Nach 25 Tagen, In dreizehn Tagen, in 13 Tagen, 13 Tage, Vor zwei Wochen, vor 2 Wochen, Nächste Woche, eine Woche, 1 Woche, Woche, Heute in zwei Monaten, 2 Monat, Mar (für März), Heute Abend, Um Mitternacht, Mitternacht, Jetzt, Neun Uhr vormittags, Neun Uhr zehn, Anfang August, Ende September, Neujahr, Heilige drei Könige, Tag der Arbeit, Maria Himmelfahrt, Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen, Heilig Abend, Erster Weihnachtsfeiertag, Zweiter Weihnachtsfeiertag, Sylvester.

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Outlook: Adress-Vorschläge entfernen

Von Frank Martin Lauterwein am 5 September, 2008

Wenn man in dem Programm Microsoft Outlook eine neue E-Mail schreibt, schlägt die Software nach wenigen Zeichen einen Empfänger vor. Das können einerseits E-Mail-Adressen aus dem eigenen Adressbuch sein, andererseits merkt sich Outlook auch Adressen die man nur ein einziges Mal genutzt hat. Je nach dem, wie viele E-Mails man tagein tagaus so schreibt, kommt eine ordentliche Liste zusammen. Natürlich wird man diese Adressen bei Bedarf mit nur wenigen Schritten los.

Dazu öffnet man erst einmal Outlook und klickt dann auf Neue E-Mail. In dem An:-Feld tippt man die ersten Buchstaben eines beliebigen Empfängers ein. Sobald in der dann auftauchenden E-Mail-Liste ein unerwünschter Empfänger erscheint, begibt man sich mit den Pfeiltasten an die entsprechende Stelle. Nun drückt man auf die Taste ENTF - auch Delete genannt - und weg ist die Adresse.

Will man alle potentiellen Empfänger los werden, muss man sich selbstverständlich nicht durch die gesamte Liste  klicken. In diesem Fall sucht man per Windows-Suche nach der Datei  outlook.nk2 und löscht diese von der Festplatte.

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PDF-Dateien schnell und kostenlos betrachten

Von Frank Martin Lauterwein am 26 August, 2008

Vor einigen Monaten stellten wir bei OnSoftware kostenlose Programme für die Bearbeitung von PDF-Dateien vor. Die Freeware-Anwendungen FreePDF XP, CIB pdf brewer und PDF-XChange Viewer kommen mit einem beachtlichen Leistungsumfang auf den Rechner, der in vielen Fällen die Investition in ein mit Optionen gespicktes Kaufprogramm wie beispielsweise Adobe Acrobat Professional hinfällig macht.

Doch auch wenn es "nur" um das Betrachten geht - und darum geht es bei den meisten Anwendern ja tagtäglich - gibt es zahlreiche Alternativen zu dem kostenlosen Platzhirschen Adobe Reader.

Die Freeware Foxit PDF-Reader ist nur 2,6 Megabyte schwer und überzeugt durch Geschwindigkeit. In der Standardausführung reicht der Foxit PDF Reader in Sachen Funktionsumfang zwar nicht ganz an den großen Bruder heran. Mit dem Programm blendet man eine Übersicht ein, springt direkt auf bestimmte Seiten, zoomt oder dreht den Text und kopiert Seitenelemente per Zwischenablage in andere Anwendungen. Eine Suchfunktion und eine komfortable Druckfunktion runden den Foxit PDF Reader ab. Die Entwickler haben auch an einen mobilen Einsatz gedacht: Auf einen USB-Stick kopiert, nimmt man den PDF-Betrachter überallhin mit.

Die Installationsdatei des Sumatra PDF Portable bringt mit 1,1 Megabyte noch weniger auf die Waage.  Mit der Software öffnet und druckt man PDF-Dokumente. Dabei legt auch diese Freeware Wert auf Schnelligkeit. Sumatra PDF Portable beschränkt sich auf alle für die Ansicht von PDF-Dateien notwendigen Funktionen: Mit dem Zoom holt man Texte heran, auf Wunsch zeigt das Programm eine oder mehrere Seiten gleichzeitig an. Per Klick springt man zwischen den Seiten hin und her, dreht die Ansicht und bringt Dokumente mit der Druckfunktion auf Papier.

Kostenlose Alternativen zu Adobe-Software

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Kostenlose Alternativen zu Microsoft Word

Von Cristina Vidal am 28 Juli, 2008

Microsoft Word gilt seit vielen Jahren als Standard in Sachen Textverarbeitung. Kaum ein Büro, das die Microsoft-Textverarbeitung nicht nutzt. Wer Kosten sparen will, oder sich auch aus anderen Gründen lieber kein Office-Paket zulegen möchte, steigt inzwischen guten Gewissens auf Open-Source-Programme um. Es gibt in diesem Bereich leistungsstarke Textverarbeitungsprogramme, die in der Regel auch vollständig kompatibel zum Marktführer Word sind.

Heraus ragt der Pioneer OpenOffice. Die kostenlose Alternative zu Microsoft Office kommt selbst in der jüngsten Betaversion stabil und äußerst leistungsfähig daher. Praktisch alles, was Microsoft Office kann, kann Open Office schon lange. Das Paket enthält fünf Programme, welche die gesamte Bandbreite in Sachen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Grafikerstellung und Datenbanken abgedecken. Darüber hinaus ist auch die PDF-Unterstützung ausgereift: Bei OpenOffice muss man nicht wie beim Konkurrenten Word auf kostenpflichtige Add-Ons zurückgreifen.

IBM Lotus Symphony enthält die wichtigsten Komponenten eines Office-Programms. Textdokumente, Tabellen und Präsentationen vereint das kostenlose Paket in einer Programmoberfläche. Die Freeware bildet im Büroalltag trotz gelegentlicher Aufhänger auch eine gute kostenlose Alternative zur Office-Suite von Microsoft.

AbiWord ist nicht nur mit Windows und Mac kompatibel, die Software kommuniziert auch mit Word Perfect und Palm OS. Funktionsmäßig reicht AbiWord zwar nicht an Word oder OpenOffice heran, für eine einfache Textverarbeitung reicht es aber. Ist einem die schlanke Software allerdings zu mager, stehen zahlreiche freie Plug-Ins für Zusatzfunktionen bereit.

Jarte basiert auf dem beliebten Text-Werkzeug WordPad von Microsoft. Das freie Textverarbeitungsprogramm setzt man sowohl vom PC als auch vom USB-Stick aus ein und öffnet damit alle Word-kompatiblen Dokumente auch unter Windows Vista. Zusätzlich zum beliebten WordPad enthält es eine eigene Korrekturfunktion und exportiert Texte auch als HTML- oder PDF-Datei.

Mac-Nutzer finden natürlich auch kostenlose Word-Alternativen, allen voran das Office-Paket Neo Office.  Die Software ist  momentan die umfangreichste und beste Alternative zum Office-Paket von Microsoft. Neo Office unterstützt inzwischen auch den Import von Bilddateien direkt aus der Kamera oder dem Scanner. Nicht selbstverständlich, aber sehr willkommen ist in Neo Office auch die Unterstützung von QuickTime-Videos.

Textverarbeitung online

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Webapps: Software im Internetbrowser

Von Robert Fliegel am 20 Juni, 2008

E-Mail im Webbrowser haben Hotmail, Yahoo!, GMX & Co. schon vor Jahren populär gemacht. Heutzutage gibt es aber noch viel mehr Anwendungen, die man direkt im Browser verwenden kann. Technologien wie Flash und AJAX sorgen dafür, dass interaktive Programme im Internet den Vorsprung ihrer Offline-Pendants rasch aufholen.

Online-Software hat gegenüber herkömmlichen lokal installierten Programm verschiedene Vorteile. Vor allem: Man kann auf jedem beliebigen Computer damit arbeiten. Einzige Voraussetzung ist eine Internetverbindung sowie ein moderner Browser wie zum Beispiel Firefox (Win/Mac). Zudem werden Daten zumeist auf den Server des Dienstenanbieters gespeichert. Auf diese hat man so immer Zugriff, wenn man ein Internet fähiges Gerät zur Verfügung hat. Zumeist finanzieren sich die Anbieter von Web-Anwendungen über Werbung und sind somit kostenlos.

Einige der besten Webapps im Überblick:

Auf meeboo chattet der Nutzer über die Protokolle Yahoo!, MSN, ICQ, AIM, GoogleTalk und Jabber – ohne auch nur ein einziges Sofortnachrichtenprogramm zu installieren. Google hat seinen Chat-Dienst GoogleTalk sogar direkt in die Benutzeroberfläche von GoogleMail eingebunden.

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Automatische Adobe-Updates ausschalten

Von Frank Martin Lauterwein am 19 Juni, 2008

Auf den meisten Computern ist mindestens ein Programm aus dem Hause Adobe installiert. In der Regel ist dies der kostenlose Adobe Reader, mit dem man PDF-Dateien liest. Sobald sich ein Adobe-Programm auf der Festplatte befindet, nistet sich dort aber auch der AdobeUpdater ein. Diese Software startet automatisch mit Windows und sucht im Internet nach Aktualisierungen für die installierten Adobe-Programme. Häufig geschieht dies genau dann, wenn wir gerade inmitten einer Arbeit stecken, die wir nicht unterbrechen wollen.

Wer zudem nicht möchte, dass dieses Programm ständig mit der Adobe-Zentrale Daten austauscht, unterbindet die automatischen Updates.

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Neustart wider Willen: Windows Manieren beigebracht

Von Frank Martin Lauterwein am 11 Juni, 2008

Microsoft versorgt Windows regelmäßig mit Aktualisierungen. Das ist an sich nicht weiter schlimm, ganz im Gegenteil. Meistens bringen diese Updates Verbesserungen mit sich oder schließen bekannt gewordene Sicherheitslücken. Wie das nun bei Windows so ist, erfordern die meisten Betriebssystem-Pflaster einen Neustart. Hat diese Stunde geschlagen, dann ist es Windows völlig egal, ob wir gerade mitten in einer Arbeit stecken, die wir nur ungern oder gar nicht unterbrechen wollen.

Der Dialog suggeriert uns dann zwar Entscheidungsfreiheit, doch mit einem Klick auf Später neu starten gehört die Angelegenheit mitnichten der Vergangenheit an. Windows ist nämlich nachtragend. Nach exakt zehn Minuten werden wir erneut aufgefordert, den Neustart durchzuführen. Klickt man auch dieses Dialogfenster weg, dann wird Windows richtig ungemütlich und stellt ein Ultimatum in Form einer klaren Ansage und einem Countdown. In 30 Minuten wird der Computer neu gestartet. Basta. Da stellt sich nun die Frage: Seit wann entscheidet ein Betriebssystem, wann was zu tun ist?

Abhilfe ist schnell geschaffen: Ein Klick auf Start, dann noch einer auf Ausführen. In das Eingabefeld sc stop wuauserv eingeben und OK drücken. Von nun ist Schluss mit Neustart-Generve, das Dialog-Fenster taucht nie mehr auf. Funktioniert mit Windows XP und Windows Vista.

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Die rechte Maustaste, das verschmähte Objekt

Von Frank Martin Lauterwein am 9 Juni, 2008

Schon vor Jahren hat sich die Computer-Maus durchgesetzt. Als Ergänzung zur Tastatur klicken wir uns mit ihr tagtäglich über den Desktop. Allerdings drücken wir fast immer nur auf die linke Maustaste und vernachlässigen die rechte meist schmählich. Eine Erklärung gibt es dafür nicht wirklich, doch wir würden gut daran tun, der rechten Taste ein wenig mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Denn oft verbergen sich hinter dem so genannten Kontextmenü eben genau jene Funktionen, die man bisher nur dann erreichte, wenn man sich aufwändig durch das Windows-Hauptmenü klickte. Also nur Mut: Mauszeiger über eine Datei oder einen Ordner bewegen und einfach mal auf die rechte Taste drücken. Und siehe da: Plötzlich ist weit weg geglaubtes ganz nah. Je nach Art der installierten Programme versendet man E-Mails, komprimiert Daten oder scannt eine Datei nach Viren. Mit nur einem Klick versteht sich. Ist das nicht großartig?

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Aber sicher: Verschlüsselung von sensiblen Daten

Von Frank Martin Lauterwein am 30 Mai, 2008

Die Computerwelt von heute ist mobil: Ganz selbstverständlich tragen wir Tag für Tag Laptops, externe Festplatten und USB-Sticks mit uns herum. Das ist nicht ungefährlich, denn fast immer befinden sich auf den Speichermedien private Daten. Verliert man ein Gerät oder wird es gestohlen, so haben Fremde Einblick in möglicherweise sensible Informationen.

Dass man einen tragbaren Computer mit einem Benutzerkennwort versehen sollte, ist den meisten Nutzern bekannt. Allerdings kann dieses Passwort leicht umgangen werden: Greift man direkt auf die Festplatte zu, sind dort gespeicherte Daten für Jedermann einsehbar. Darum ist es dringend empfehlenswert, private Dateien gesondert zu verschlüsseln. Dafür muss man nicht einmal Geld ausgeben. Zahlreiche Freeware-Programme leisten gute Dienste und bringen kostenlose Sicherheit auf den Rechner.

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Schöner schreiben mit kostenlosen Font-Sammlungen

Von Wolfgang Harbauer am 26 Mai, 2008

Eine schöne Handschrift ist ja nicht jedermanns Sache. Oft genug greift man für persönliche Grußkarten oder Briefe auf die Hilfe von PC und Drucker zurück, anstatt Buchstaben für Buchstaben auf das Papier zu kritzeln. Leider ist die in Windows enthaltene Schriftensammlung sicher nicht das Maß aller Dinge. Word beispielsweise bringt zwar eine ganze Menge Schriften mit, die meisten Fonts sind aber auf den Bürobedarf und nicht für den Privatgebrauch zugeschnitten.

Hilfe naht, wie so oft, aus dem Internet. Im WWW stehen tausende, kostenlose Schriftarten bereit. Auf Seiten wie PCFonts, dafont oder 1001 Free Fonts wird der virtuelle Schönschreiber schnell fündig: Ob Lettern im Comic-Stil, Buchstabensalat in krakeliger Kinderschrift oder unlesbare Symbolreihen - der Fantasie der Schriften-Erfinder sind keine Grenzen gesetzt. Nach dem Download der Wunschschrift packt man die Datei unter XP einfach in den Ordner C:\Windows\Fonts, unter Vista installiert man neue Schriften über einen Rechtsklick, in Mac OS per Doppelklick.

Einmal installiert, wählt man die Schriftart wie gewohnt über das Menü des Textprogramms aus. So verleiht man seinen Schreiben schnell eine persönliche Note und peppt Geburtstagskarten sehr originell auf. Zu beachten ist allerdings, dass viele Schriftarten nur für den Privatgebrauch kostenlos sind. Wer diese Fonts professionell nutzt, muss vom Autor natürlich eine entsprechende Lizenz erstehen.

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Download-Tipp: OpenOffice.org 3.0 Beta

Von Frank Martin Lauterwein am 7 Mai, 2008

Dass gute Programme kein Geld kosten müssen, weiß seit Firefox fast die halbe Welt. Neben dem Webbrowser war das kostenlose OpenOffice.org eine der ersten großen Anwendungen, die umsonst sind.

Die Alternative zu dem weit verbreiteten Microsoft Office hat sich über die Jahre gemausert und ist nun erneut ein wenig erwachsener: Die Entwickler haben die Version 3.0 zum öffentlichen Beta-Test frei gegeben.

Auf den ersten Blick fällt auf: Das Design wurde entstaubt, ohne dabei aufdringlich zu werden. Das neue gestaltete Start Centre weist gleich nach dem Programmstart den Weg. Die Zahl der Dokumenten-Arten, die von der Open-Source-Software verarbeitet werden, ist erneut gestiegen. Ein ordentliches Paket an Vorlagen gibt es noch obendrauf hinzu.

Was Apple-Anwender freuen wird: OpenOffice.org 3.0 für Mac kommt endlich ohne die Betriebssystemerweiterung X11 aus und fügt sich optisch in die Aqua-Oberfläche ein. Bisher wirkte das Programm auf Apple-Rechnern ein wenig wie ein Fremdkörper.

Eine echte Lobeshymne also, die ich hier halte, und das zu Recht: Trotz Beta-Status kam es im Test zu keinerlei Stabilitätsproblemen.

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Treos und Centro: die besseren Smartphones?

Von Shawn Hogan am 6 Mai, 2008

Auch wenn viele Windows-Mobile-Jünger es abstreiten mögen: Das etwas in die Jahre gekommene Konkurrenz-Betriebssystem Palm OS hat in mancher Hinsicht immer noch die Nase vorne. Palm OS punktet mit einem gradlinigen und anwenderfreundlichen Bedienkonzept. Darüber hinaus kommt es mit weniger Hardware-Ressourcen aus und läuft rasend schnell. Zugegeben, es gibt weniger Eye-Candy wie regenbogenfarbene Menüleisten oder sich drehende Sanduhr-Symbolräder. Aber, wer braucht sowas?

Natürlich kommt jetzt das Totschlag-Argument: Palm OS beherrscht im Gegensatz zu Windows Mobile kein echtes Multitasking! Das stimmt. Aber wozu brauche ich bitteschön Multitasking auf meinem Smartphone? In 99,9 Prozent der Fälle habe ich immer nur eine Anwendung gleichzeitig auf meinem Handy laufen. Ich kenne auch niemand, der während eines Telefonats Audiodateien konvertiert und gleichzeitig eine Datei aus Internet auf das Smartphone herunterlädt.

Ich will damit nicht bestreiten, dass Palm so schnell wie möglich ein neues Betriebssystem präsentieren muss. Sonst versinkt der Pionier auf dem Markt der mobilen Computer spätestens mit dem Erscheinen der Google Konkurrenz-Plattform Android wahrscheinlich für immer in der Versenkung.

Den Zahn der Zeit merkt man dem Palm OS an der werkseitig dürftigen Unterstützung mancher Anwendungsbereiche wie Multimedia und Bluetooth dann doch an. Doch Dank einer aktiven Entwicklerszene wetzt man diese Defizite mit einem reichen Fundus erhältlicher Software aus.

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Gute Software = teuer?

Von Robert Fliegel am 24 April, 2008

Die Zeiten, als man gute Software nur für teures Geld bekommen hat, sind schon lange vorbei. Vieles Standardprogramme ersetzt der clevere PC-User mittlerweile durch Freeware und Open-Source-Software. Einige Beispiele möchte ich hier vorstellen:

Office Die OpenOffice-Suite bietet außer Outlook alles, was der Marktführer Microsoft in seinem Office-Paket anbietet. OpenOffice bringt Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, eine Datenbank-Anwendung sowie eine Präsentations-Software mit. Wer Outlook nicht braucht, bekommt ein komplettes Office-Paket für lau.

Security Auch kommerzielle Sicherheits-Software lässt sich durch kostenlose Alternativen - wenn auch mit kleineren Einschränkungen - ersetzten. So schützt Avira AntiVir Personal Free Antivirus vor Viren und anderen digitalen Schädlingen. Avira AntiVir Personal Free Antivirus kostet keinen Cent, allerdings blendet die Freeware bei Aktualisierungen ein Werbefenster ein.

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Download des Tages: EverNote

Von Frank Martin Lauterwein am 22 April, 2008

Im Internetzeitalter sammeln wir Informationen ohne Ende. Hier ein Link, dort ein Foto, ein Video, ein PDF und so weiter. Da fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Mit einfachem Bookmarken und Downloaden ist es da längst nicht mehr getan. Eine eierlegende Wollmilchsau muss her!

Zur großen Freude eines jeden Anwenders gibt es ein kostenloses Programm für Ordnung im Daten-Saustall: EverNote ist ein wahres Multitalent. Die Freeware speichert Informationen von jedem beliebigen Ort aus. Einzige Voraussetzung: Ein Internetanschluss. Der Nutzer wendet die Software mobil oder an seinem Computer an. Organisiert wird alles in einer einzigen, zentralen Datenbank.

Per Drag&Drop fügt man beliebige Textschnipsel, Bilder, Videos, Screenshots oder Tabellen in EverNote ein. Mit Hilfe eines Add-ons für die Internetbrowser Mozilla Firefox und Internet Explorer ordnet der Informationsjäger noch komfortabler. Selbst handgeschriebene Notizen digitalisiert das Programm. Wer andere Nutzer an seiner Sammlung teil haben lassen will, verschickt direkt aus dem Programm heraus E-Mails. Die Software läuft sowohl auf Windows, als auch auf Apple-Computern.

Video-Tutorial für EverNote (Beispiel für den Mac)

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