Von Frank Martin Lauterwein am 3 September, 2008
Manch einer liebt Computer von der Stange und schaltet in dem Windows-Betriebssystem so ziemlich alles aus, was den virtuellen Schreibtisch optisch aufpeppt. Im krassen Gegensatz zu diesen Old-School-Puristen stehen all jene Anwender, die mit einer ganzen Vielzahl von Desktop-Elementen das Betriebssystem optisch komplett umkrempeln. Mit nur wenigen Mausklicks passen auch Anfänger Programmicons, Cursorsymbole oder das komplette System individuell an. Wir stellen drei kostenlose Programme vor, die Schreibtischhintergründe - die so genannten Wallpaper - automatisch wechseln.
Die kostenlose Software Adolix Wallpaper Changer zeigt die eigenen Lieblingsbilder im regelmäßigen Wechsel als Bildschirmhintergrund. Über das Kontrollfeld lädt man Bilder oder Bildserien in den Adolix Wallpaper Changer und bestimmt die Frequenz der Bildwechsel. Die Software enthält eine Reihe von Vorlagen. Darüber hinaus erstellt der Nutzer Favoritenlisten und legt darin Größe, Lage oder Farbhintergrund für jedes Bild fest.
Die Freeware X-Fusions Wallpaper bringt eine reich gefüllte Wallpaper-Sammlung auf den PC. In Kategorien geordnet, bietet die kostenlose Software Desktop-Motive aus Sport, Luftfahrt, Natur, Film, Fernsehen und vielem mehr. Auf einer Art Fototisch breitet X-Fusions Wallpaper thematisch sortiert alle enthaltenen Wallpaper und Bildschirmhintergründe aus. In 13 Kategorien bietet das Gratis-Paket unter anderem 103 Motive aus dem Bereich Luftfahrt, 82 Landschaftsansichten, 50 digitale Kunstwerke und einige wenige Wallpaper aus Sport, Auto und Tierwelt.
Die kostenlose Systemerweiterung Desktoptopia blendet automatisch wechselnde Hintergrundbilder ein. Der Anwender stellt Desktoptopia über die Programmoberfläche nach Belieben ein. Man definiert die Verweildauer der Hintergrundgrafik, die Auswahl der Bild-Quellen und Kategorien. Favorisierte Wallpaper hält der Nutzer mit einem Klick auf Pause dauerhaft auf dem Schreibtisch fest. Weniger ansprechende Hintergründe überspringt man per Klick. Die Freeware lädt die Wallpaper in Echtzeit aus dem Internet. Desktoptopia gibt es auch in einer Version für Mac-Anwender.
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http://onsoftware.softonic.de/willkommen-im-wunderland-der-wallpaper
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Von Cristina Vidal am 29 August, 2008
Handybesitzer behandeln ihre Geräte oft wie ein Kultobjekt und verpassen den Handys gern die persönliche Note in Form eines schönen Hintergrundes oder eigener Klingeltöne. Entsprechend dazu findet man im Netz eine wahre Flut an Bildschirmhintergründen für mobile Geräte. Doch Anfänger stoßen oft auf das Problem: Wie installiert man das Theme überhaupt? Bei Windows-Mobile-Handys gibt es je nach Dateityp verschiedene Optionen´:
HME-Dateien
.HME-Dateien kommen meist in einer ZIP-Verpackung auf den Rechner. Hat man ein solches Theme heruntergeladen, muss man als erstes die Zipdatei entpacken.
Im zweiten Schritt verbindet man das Smartphone mit dem PC über die Software ActiveSync. Hierbei erscheint nach erfolgreicher Synchronisation ein Laufwerk im Windows-Verzeichnis, das "Mobiles Gerät" genannt wird.
Dort findet man eine Kopie des Smartphone-Verzeichnisses, vergleichbar mit de Explorer auf dem PC. Nun schiebt man den entpackten Ordner per Drag&Drog von dem aktuellen Speicherort in den Ordner "Meine Dokumente" des mobilen Geräts. Damit ist die Arbeit am PC erst einmal erledigt.
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Von Frank Martin Lauterwein am 30 Juli, 2008
Es ist Sommer und es ist heiß. Während sich viele von uns bereits in den Sommerurlaub verabschiedet haben oder in Kürze in südliche Gefilde aufbrechen, muss manch einer bei tropischen Temperaturen am Computer arbeiten. Mit drei kostenlosen Bildschirmschonern holt man sich zumindest virtuelle Sommerfrische auf den Desktop.
Der kostenlose Bildschirmschoner Illes Balears bringt die spanischen Lieblingsinseln der
Deutschen, Österreicher und Schweizer auf den Schreibtisch. Die Software zeigt im stetigen Wechsel Momentaufnahmen der vier im Mittelmeer gelegenen Baleareninseln auf dem Desktop. Während Mallorca, Ibiza und Formentera beeindruckende Strände auf den Schreibtisch zaubern, besticht Menorca mit der in feuerrotes Abendlicht getauchten Taula de trepucó.
Die Freeware Beautiful Sunflowers Screensaver bringt satt-gelb blühende Sonnenblumen auf den virtuellen Schreibtisch. Die kostenlose Software hat 15 Sommer-Motive an Bord. Das Programm blendet nahtlos und unaufhörlich einzelne Sonnenblumen und ganze Felder auf dem Desktop ein.
Der ebenfalls kostenlos angebotene Caribbean Dream 3 Bildschirmschoner versetzt den Anwender auf die andere Erdhalbkugel. Zwischen zwei Palmen baumelt eine einladende Hängematte. Im Hintergrund spiegelt sich die Sonne im kristallklaren Wasser der Karibik. Da stören selbst die in der Ferne über Pfahlbauten und Berge vorbeiziehenden Wolken nicht.
P.S.: Wem so gar nicht nach Sommer zumute ist, der holt sich mit der Shareware Rainy Screensaver virtuelle Regenschauer auf den Monitor.
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http://onsoftware.softonic.de/sommerfrische-fur-den-desktop
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Von Robert Fliegel am 21 Juli, 2008
Windows XP ist ja mittlerweile ein verhältnismäßig gut zu benutzendes Betriebssystem. Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten, die einen einfach wahnsinnig machen können. Sehr nervig ist die Autostartfunktion. Warum muss ein Menü aufspringen, sobald eine CD eingelegt oder einen USB-Stick einsteckt wird? Wann man auf den Datenträger zugreift, muss schließlich der mündige User bestimmen, nicht Windows. Logische Folge: Als erstes wird nach einer Windows-Installation der Autostart deaktiviert.
Soweit so gut, wenn jetzt nicht folgendes Problem aufträte: Um nun an den entsprechenden Datenträger zu kommen, muss man entweder den Explorer öffnen oder über den Arbeitsplatz gehen. Von Mac OS X und Linux ist man es gewohnt, dass neu verbundene Laufwerke automatisch auf dem Desktop erscheinen.
Unter Windows hilft da netterweise die kostenlose Software DeskDrive weiter. DeskDrive überwacht im Hintergrund ob man eine CD einlegt oder einen USB-Datenträger anschließt. Automatisch erstellt die Software – wie man es in richtigen Betriebssystemen gewohnt ist – die Datenträger-Symbol auf dem Desktop.
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Von Cristina Vidal am 2 Juli, 2008
Ubuntu hat das freie Betriebssystem Linux auch unter Windowsnutzern populär gemacht. Nicht zuletzt die billigen Eee-Pcs, die alle unter Linux laufen, wecken die Neugier vieler Windows-Nutzer. Wer mit dem Kauf eines solchen PC-Winzlings liebäugelt, kann mit einer lokalen Ubuntu-Installation auf dem Windows-Rechner schon einmal "üben".
Als durchschnittlicher Windows-Nutzer scheut man sich normalerweise vor den Komplikationen der Linux-Installation. Diese Hürde nimmt aber das neue Tool Wubi, enthalten in der letzten Ubuntu-Version. Damit installiert man Linux wie ein normales Windowsprogramm.
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Von Frank Martin Lauterwein am 26 Juni, 2008
Die allermeisten Anwender nutzen Computer von der Stange. Das gilt meist auch für das Design des Betriebssystems. Zwar bietet Windows in der Systemeinstellung Anzeige so manche Drehschraube, mit der man den virtuellen Schreibtisch neu stylt. Doch dabei sind recht schnell die Grenzen erreicht. Mit Icons verleiht man dem Computer schnell einen neuen Look.
Diese Programmsymbole wechselt man entweder manuell aus oder nutzt Programme wie IconPhile oder IconPackager. Will man nur einzelne Symbole ändern, so macht man dies per Rechtsklick mit der Maus auf ein existierendes Symbol und öffnet so das Kontextmenü. Über die Option Anderes Symbol in den Eigenschaften wechselt man die Icons aus.
Kostenlose Icon-Sammlungen gibt es wie Sand am Meer. Thematische Sammlungen bieten Symbole zu Weihnachten oder zu Filmen wie Indiana Jones. In den gemischten Sammlungen geht es kunterbunt her: Mal modern und transparent, mal nostalgisch. Wer gleich alle System-Symbole auf einmal ersetzen möchte, ist mit der Sektion System-Icons bestens bedient. Mit den dort angebotenen Sammlungen verleiht man einem XP-Rechner einen Vista-Look oder lässt den Desktop aussehen wie das Linux-Betriebssystem Ubuntu.
Übrigens: Sollte ein Mac-Nutzer den an sich aberwitzigen Gedanken haben, seinem Apple-Computer ein wenig Windows-Vista-Feeling verpassen - mit diesen drei Icon-Sammlungen ist auch dies kein Problem.
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Von Robert Fliegel am 4 Juni, 2008
Die Icons von Mac OS X sehen ja so schon ganz gut aus. Möchte man seinen Rechner aber etwas individueller gestalten, stehen im Internet zahlreiche Icon-Pakete beispielsweise bei InterfaceLIFT zum Download bereit. Was fängt man aber nun mit den heruntergeladen Icons an? Ganz einfach: Zunächst wählt man das Objekt im Finder aus, dessen Icon man austauschen möchte. Mit der Tastenkombination Apfel + I ruft man den Informationsdialog auf. Nun zieht der Mac-User – wie im Screenshot dargestellt – die gewünschte Icon-Datei auf das alte Icon im Infodialog.

Von nun an erscheint das gewünschte Objekt mit den neuem Icon im Finder. Möchte man viele Icons auf einmal austauschen, empfehlen sich Programme wie Candybar oder LiteIcon.
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Von Wolfgang Harbauer am 9 Mai, 2008
Auf meinem Schreibtisch herrscht Unordnung. Fast immer. Ganz anders jedoch das virtuelle Pendant: Auf meinem PC-Desktop glänzt jedes Pixel vor Sauberkeit. Das liegt vor allem daran, dass ich Dokumente, Bilder und Videos in den Untiefen meines Ordnersystems aufbewahre. Das sieht oberflächlich ordentlich aus, doch wehe, ich muss einmal schnell etwas finden: Dann geht das große Klicken in den Verzeichnissen los. Bis man frustriert aufgibt, und die Windows-Suche bemüht. Und um die Wartezeit zu überbrücken, erst einmal einen Kaffee trinken geht.
Doch es geht auch anders. Schlaue Leute haben für so unordentliche Leute wie mich Software für die Suche auf dem Rechner entwickelt. Diese Programme indexieren den Inhalt auf der Festplatte und finden gesuchte Dateien in Sekundenschnelle. Einer der beliebtesten Vertreter der Desktop-Suche ist Copernic Desktop Search. Hat der Datenkrake den Inhalt meines Rechner einmal inspiziert, findet die Software E-Mails, Musik, Bilder und Videos mit einem Klick. Sogar Kontakte, Internetfavoriten und Verlauf spürt der clevere Suchhelfer auf.
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Von Wolfgang Harbauer am 24 April, 2008
Ok, die Windows-Bildschirmschoner erfüllen ihren Zweck. Da wäre zum einen das Starfield im hochattraktiven schwarz-weiß. Zum anderen hat das Betriebssystem dann noch solche Grafik-Knüller wie das sich bewegende XP-Logo oder 3D-Objekte mit an Bord. Liebe Microsoft-Entwickler, das geht auch besser. Und vor allem witziger.
Den täglichen Arbeitswahnsinn bringt der Running Clock 3D Screensaver sehr bildlich zum Ausdruck. Ein kleiner Wecker läuft ununterbrochen der Zeit hinterher - ohne natürlich jemals anzukommen. Tierisch lustig wird es mit Licking Dog Screen Clean. Ein kleiner Mops leckt in Arbeitspausen den Monitor sauber. Originell und irgendwie total daneben. Ebenfalls für Tierfreunde geeignet: Don't Touch My Computer. Ein Comic-Hund wacht über den ruhenden Bildschirm. Wer sich nähert und Tastatur oder Maus berührt, den empfängt der Vierbeiner mit Gebell.
Der Spongebob Bildschirmschoner zeigt den Zeichentrickhelden in einer misslichen Lage. Regelmäßig fliegt der gelbe Schwamm gegen die Monitorscheibe und bleibt dort kleben. Fans der Sendung mit der Maus werden gleich doppelt bedient: Sowohl Das Aquarium mit der Maus als auch Der Elefant bringen für Spaß auf dem Bildschirm.
Mit diesen Bildschirmschonern ist für Abwechslung gesorgt. Das Allerbeste: Die unterhaltsamen Screensaver sind allesamt kostenlos.
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Von Wolfgang Harbauer am 23 April, 2008
Die meisten XP-Nutzer scheuen das Upgrade auf Windows-Vista. Zu schlecht ist der Ruf von Microsofts nicht mehr ganz so neuem Betriebssystem. Wie man sein XP-System trotzdem Schritt für Schritt mit der Vista-Oberfläche aufpeppt, habe ich unter Wir kochen uns ein Vista
erklärt. Wer keine Lust auf die Installation einzelner Anwendungen hat, holt sich mit einem der zahlreichen Pakete ein komplettes Vista-Theme frei Haus auf den Rechner. Wie so oft gilt auch bei diesen Programmen: Vor der Installation unbedingt einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen. Wir stellen die besten Vista-Oberflächen vor:
- Vista Transformation Pack: Ob Bootbildschirm,Taskleiste oder Sidebar - alles sieht nach der Installation dieses Pakets nach Vista aus. Einzelne Effekte schaltet man bei Bedarf während der Installation ab.
- Vista Customization Pack: Die Software liefert neben Vista-Wallpapern neue Icons und ein überarbeitetes Start-Menü. Allerdings erscheinen einige System-Einträge auf Englisch.
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Von Wolfgang Harbauer am 2 April, 2008
Einer der Pluspunkte des Betriebssystems Vista ist sicherlich die überarbeitete Oberfläche. Im Vergleich zu XP wirkt der Vista-Desktop wesentlich schicker. Allerdings ist das noch lange kein Grund, sich das neueste Windows-Betriebssystem auf den Rechner zu installieren. Wer weiterhin mit seinem geliebten XP weiterarbeiten, aber nicht auf einen ansprechenden Desktop verzichten will, braut sich eben mit entsprechender Freeware eine Vista-Oberfläche zusammen. Eine Warnung vorab: Bevor man irgendwelche Änderungen vornimmt, unbedingt einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen. Dann sollte der "Umbau" mit dem folgenden Rezept auch problemlos klappen:
Achtung: Zubereitung auf eigene Gefahr.
Zubereitungszeit: ca. 30 bis 45 Minuten
Programm-Zutaten:
Das komplette Rezept
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Von Wolfgang Harbauer am 17 März, 2008
Endlich drehen die Boliden wieder ihre Runden: Frühaufsteher unter den Formel-Eins-Fans bekamen in den Morgenstunden des vergangenen Sonntags einen spektakulären Saisonauftakt zu sehen. Ob man nach dem Rennen nun zu den glücklichen Mercedes-Anhängern oder eher unzufriedenen Ferraristis gehört - mit dem dem richtigen Wallpaper holt sich der Formel-Eins-Fans den Renner seines Lieblingsteams auf den Desktop. Der offizielle Bildschirmschoner informiert über alle Renntermine der Saison 2008.
Die Zeit bis zum nächsten Rennen vertreibt sich der Motorsportfan standesgemäß am Rechner: Mangels einer vernünftigen Formel-Eins-Simulation für PCs steigt man mit dem kostenlosen Spielklassiker TrackMania Nations in einen virtuellen Flitzer. In Online-Games wie KartRider navigieren Rennpiloten im Wettkampf mit anderen Spielern über virtuelle Kartstrecken. Die rasenden Karossen der Need-for-Speed-Reihe sind eher für Fans von Straßenrennen geeignet.
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Von Wolfgang Harbauer am 10 März, 2008
Mit dem Rauchen aufzuhören, liegt im Trend. Zahlreiche Bundesländer in Deutschland haben die Anti-Tabak-Gesetze verschärft und machen Rauchern das Leben schwer. SWR3 Rauchfrei unterstützt den Zigaretten-Liebhaber auf dem Weg zu einem Leben ohne Qualm.
Die witzige Software dokumentiert den täglichen Fortschritt auf dem Desktop und macht dem Süchtigen Mut - mit positiven Statistiken über das gesparte Geld oder die gewonnene Freizeit. Wem Nikotinpflaster, Ratgeber oder mahnende Zeigefinger bisher nicht geholfen haben, findet in der Freeware vielleicht den richtigen Helfer.
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Von Robert Fliegel am 4 März, 2008

Mit dem 3D Desktop Bunny Rabbits Screen Saver kommt Unruhe auf den Bildschirm. In Arbeitspausen treiben zahlreiche Hasen ihr Unwesen auf dem Desktop des Mac-Nutzers. Die Langohren springen munter auf dem Bildschirm umher und sorgen – sobald sich zwei Nager über den Weg laufen – für Nachwuchs. So füllt sich nach und nach der gesamte Desktop mit den digitalen Hüpfern.
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Von Wolfgang Harbauer am 29 Februar, 2008
Zeit ist ein kostbares Gut. Wer wünscht sich nicht manchmal einen Tag mit 25 Stunden. Die ewige Jagd nach noch mehr Zeit setzt der originelle Bildschirmschoner Running Clock 3D Screensaver grafisch um. Ein kleiner Wecker rennt in einer 3D-Animation einem niemals erreichbaren Ziel entgegen und zeigt dabei die aktuelle Uhrzeit an. Ein Bildschirmschoner für gestresste Geister: Einfach mal eine Pause einlegen und der witzigen Uhr bei ihrer sinnlosen Rennerei zuschauen.
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