Von Robert Fliegel am 11 Juli, 2008
Für so genannte Screenshots – "Fotos" von Bildschirminhalten – bringt OS X eine eingebaute Funktion mit. Mit verschiedene Tastenkombinationen schießt man Schnappschüsse von Fenstern, selbst gewählten Ausschnitten oder auch vom ganzen Bildschirm. Standardmäßig speichert das Apple-Betriebssystem die Bilder auf dem Desktop.
Mit den folgenden Tastenkombinationen erstellt man Screenshots unter Mac OS X:
Apfel + Shift + 3 – Kompletter Bildschirm
Apfel + Shift + 4 – Auswahl eines Bildschirmteiles
Apfel + Shift + 4, dann Space – ein gewähltes Fenster
Fügt man den genannten Kombinationen noch die Strg-Taste hinzu, speichert das System die Screenshots nicht auf dem Desktop, sondern in der Zwischenablage.
Möchte man ein zeitversetzt einen Screenshot erstellen, greift man zum Programm Bildschirmfoto. Dieses findet man im Unterverzeichnis Dienstprogramme im Programmordner des Systems.
Benötigt man weiter gehende Funktionen, greift man zu einem der zahlreichen Screenshot-Tools für den Mac. Der König in dieser Klasse nennt sich Snapz Pro X. Neben zahlreichen Funktionen für Screenshots bietet die Shareware auch eine Aufnahmefunktion für bewegte Bilder. Wer es lieber klein und kostenlos mag, greift beispielsweise zu InstantShot oder SnapNDrag.
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http://onsoftware.softonic.de/screenshots-unter-mac-os-x
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Von Wolfgang Harbauer am 25 Juni, 2008
Am Wochenende ist es wieder passiert. Da will man nur ein bisschen Speicherplatz auf der Kamera freimachen, markiert gleich ganze Bilderreihen auf einmal und schickt die Fotos mit einem Tastendruck auf den digitalen Friedhof. Nur um eine Schrecksekunde später festzustellen, dass man die soeben gelöschten Schnappschüsse vom letzten Konzert noch nicht auf der Festplatte des PCs gespeichert hatte.
Jetzt kann man sich grün und blau ärgern und hoffen, dass vielleicht Freunde ihre Fotos des einmaligen Events nicht so leichtfertig vernichtet haben. Oder aber man setzt auf die Hilfe von Rettungsprogrammen für Bilder. Auf die Wiederherstellung von Fotos hat sich unter anderem Free Art Plus Digital Photo Recovery spezialisiert. Die kostenlose Software scannt die Speicherkarten von Kameras nach gelöschten JPEG-, TIFF- und RAW-Dateien. Sogar die Inhalte beschädigter Datenträger liest die Freeware aus. Wird der Retter fündig, speichert die Anwendung die Bilddaten auf der Festplatte ab.
Ähnlich funktioniert PC Inspector Smart Recovery. Ebenfalls gratis durchsucht die Anwendung den Speicher nach JPEG-, GIF- und RAW-Daten. Für Ungeduldige bietet diese Software eine Schnellsuche an. Bessere Ergebnisse liefert allerdings die Intensive Suche.
Eine Garantie, gelöschte Bilder wiederherzustellen, gibt es nicht. Solange die vernichteten Fotos allerdings noch nicht überschrieben wurden, ist eine Rettung sehr wahrscheinlich. Die oben erwähnten Konzert-Fotos tauchten nach mehreren Scans sowohl mit Free Art Plus Digital Photo Recovery als auch PC Inspector Smart Recovery vollzählig wieder auf. Und liegen jetzt doppelt gesichert auf Laptop und Backup-Festplatte.
Wer übrigens unbeabsichtigt Daten von einem Computerlaufwerk gelöscht hat, sollte sich diesen Post von Frank Martin einmal ansehen.
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http://onsoftware.softonic.de/geloschte-bilder-retten
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Von Robert Fliegel am 20 Juni, 2008
E-Mail im Webbrowser haben Hotmail, Yahoo!, GMX & Co. schon vor Jahren populär gemacht. Heutzutage gibt es aber noch viel mehr Anwendungen, die man direkt im Browser verwenden kann. Technologien wie Flash und AJAX sorgen dafür, dass interaktive Programme im Internet den Vorsprung ihrer Offline-Pendants rasch aufholen.
Online-Software hat gegenüber herkömmlichen lokal installierten Programm verschiedene Vorteile. Vor allem: Man kann auf jedem beliebigen Computer damit arbeiten. Einzige Voraussetzung ist eine Internetverbindung sowie ein moderner Browser wie zum Beispiel Firefox (Win/Mac). Zudem werden Daten zumeist auf den Server des Dienstenanbieters gespeichert. Auf diese hat man so immer Zugriff, wenn man ein Internet fähiges Gerät zur Verfügung hat. Zumeist finanzieren sich die Anbieter von Web-Anwendungen über Werbung und sind somit kostenlos.
Einige der besten Webapps im Überblick:
Auf meeboo chattet der Nutzer über die Protokolle Yahoo!, MSN, ICQ, AIM, GoogleTalk und Jabber – ohne auch nur ein einziges Sofortnachrichtenprogramm zu installieren. Google hat seinen Chat-Dienst GoogleTalk sogar direkt in die Benutzeroberfläche von GoogleMail eingebunden.
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http://onsoftware.softonic.de/webapps-software-im-internetbrowser
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Von Frank Martin Lauterwein am 17 Juni, 2008
Bei Bildbearbeitungsprogrammen gab es lange Zeit keine Alternative zu dem kostenpflichtigen Adobe Photoshop und der abgespeckten Version Adobe Photoshop Elements. Das änderte sich im Jahr 2004 mit der Veröffentlichung der Version 2.0 des Open-Source-Programms The Gimp (GNU Image Manipulation Program). Mit Standardwerkzeugen, zahlreichen Profi-Filtern und einer gelungenen Oberfläche steht die Freeware der führenden Grafikanwendung in nicht viel nach.
In zwei Dingen unterscheidet sich The Gimp allerdings von dem Original: Im Gegensatz zu Photoshop ist The Gimp kostenlos. Außerdem ist die Benutzeroberfläche so andersartig als die üblichen Windows-Programme, dass nicht nur Anfänger den Umstieg scheuen.
Da der Programmcode von The Gimp von jedermann weiterverarbeitet werden kann, machte sich der Entwickler Scott Moschella daran, The Gimp einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Das Ergebnis heißt The Gimpshop! und kann sich mehr als sehen lassen. Programmoberfläche, Menüeinträge, Werkzeugnamen und Optionen sehen jetzt so aus wie im Photoshop.
Der Anwender sollte jedoch bedenken, dass der Funktionsumfang von The Gimp und Gimpshop! identisch ist. Das bedeutet konkret, dass die Freeware nicht mit der selben Bandbreite an Bildmanipulationsmöglichkeiten auf den Rechner kommt, wie der Platzhirsch aus dem Hause Adobe. The Gimpshop! ist in englischer Sprache für die Betriebssysteme Windows, Linux Ubuntu und Mac OS X erhältlich.
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http://onsoftware.softonic.de/bildbearbeitung-the-gimp-im-photoshop-gewand
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Von Cristina Vidal am 12 Juni, 2008
Mit dem Thermometer steigt auch die Lust am eigenen Garten. Hobbygärtner und solche, die es gerne wären, finden eine reichhaltige Palette an guter Software für Gartenplanung und -gestaltung. Für professionelle Gärtner und Unternehmen gibt es spezialisierte Programme, die weit über die Bedürfnisse privater Pflanzenfreunde hinaus gehen.
Wer sein grünes Herz erst jetzt entdeckt und sich gerne ausmalt, wie der Traumgarten gestaltet werden könnte, greift zur Simulationssoftware. Im Zuge des 3D-Booms bei den Heimrechnern findet sich inzwischen eine bunte Reihe an Programen rund um die private Gartengestaltung. Vom 3D-Garten bis hin zum großen Haus, Wohnung & Garten -Paket ist so ziemlich alles an virtuellen Gartensimulationen dabei.
Fragen und Tipps zu Pflanzen und ihre Pflege beantworten Internetseiten und Ratgebersoftware. Erste Hilfe und gute Hinweise finden alle naturbegeisterten Hobbygärtner auf Seiten wie Der Kleingarten, Mein Schöner Garten oder Hausgarten.
Naturscheue Gemüter, die nur noch am Monitor kleben, stellen ihr inneres Gleichgewicht am besten mit einem virtuellen Zen-Garten wieder her. Die Freeware simuliert die beliebten Sandkästen samt Rechen auf dem Bildschirm.
Total virtuell geht es natürlich auch. Mit Magic Garden züchtet der Nutzer gleich selbst digitale Pflanzen im virtuellen Bits&Bytes-Garten. Was dabei herumkommt, kann hier "bestaunt" werden. Wer allerdings an diesem Punkt angelangt ist, sollte vielleicht doch lieber einen Schritt ins Freie wagen.
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http://onsoftware.softonic.de/software-fur-gartenfreunde
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Von Cristina Vidal am 26 Mai, 2008
Für Familienbilder gibt es in vielen Haushalten einen Stammplatz. Ob mit einem Dutzend gerahmter Familienfotos in der Diele, an der Esszimmerwand oder auf einer Kommode: Die auf fotografierten Familienereignisse müssen präsent sein.
Die Alternative zu konventionellen Bilderrahmen bilden digitale Bilderrahmen.
Bereits die einfachsten Rahmen lesen Daten aus den üblichen SD-Speicherkarten von Digitalkameras und verfügen über eine automatische Diashow. Mit diesen Geräten erscheinen die Fotos aus einer Speicherkarten im bestimmten Zeitintervallen im Bild.
Etwas aufwendigere digitale Rahmen lesen mehr Formate und geben zusätzlich Musik und Video wieder. Wer also statt der Urlaubsbilder auch die Urlaubsclips oder ein Musikvideo abspielen möchte, programmiert den digitalen Bilderrahmen auf digitales Kleinkino um. Manche Geräte lesen sogar über W-Lan übertragene Bilder und Videos vom PC. Mit Hilfe einer Fernbedienung spielt man dann die gewünschten Inhalte ein. Da unterscheidet sich der digitale Bilderrahmen kaum noch von einem an einen Rechner angeschlossenen Flachbildmonitor.
Vor der Anschaffung eines digitalen Bilderrahmens steht aber oft erst einmal die Grundsatzdiskussion an:
Will man die lieben Verwandten und Freunde lieber gleichzeitig sehen oder dosiert man den Anblick mit einer Zeitschaltung? Schafft eine Dia-Schau Unruhe im Raum? Wie sinnvoll sind denn digitale Bilderrahmen überhaupt?
Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.
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http://onsoftware.softonic.de/woie-sinnvoll-sind-digitale-bilderrahmen
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Von Robert Fliegel am 24 April, 2008
Die Zeiten, als man gute Software nur für teures Geld bekommen hat, sind schon lange vorbei. Vieles Standardprogramme ersetzt der clevere PC-User mittlerweile durch Freeware und Open-Source-Software. Einige Beispiele möchte ich hier vorstellen:
Office
Die OpenOffice-Suite bietet außer Outlook alles, was der Marktführer Microsoft in seinem Office-Paket anbietet. OpenOffice bringt Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, eine Datenbank-Anwendung sowie eine Präsentations-Software mit. Wer Outlook nicht braucht, bekommt ein komplettes Office-Paket für lau.
Security
Auch kommerzielle Sicherheits-Software lässt sich durch kostenlose Alternativen - wenn auch mit kleineren Einschränkungen - ersetzten. So schützt Avira AntiVir Personal Free Antivirus vor Viren und anderen digitalen Schädlingen. Avira AntiVir Personal Free Antivirus kostet keinen Cent, allerdings blendet die Freeware bei Aktualisierungen ein Werbefenster ein.
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http://onsoftware.softonic.de/gute-software-teuer
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Von Cristina Vidal am 21 April, 2008
Wer hat nicht schon einmal verzweifelt nach verlorenen Bilder auf der Festplatte gesucht? Spätestens beim versehentlichen Löschen von Fotos schaut man sich nach Bildverwaltungs-Software um. Twins Visions hilft dem Hobby-Fotografen mit seiner Bildersammlung. Die Freeware bietet bekannte Funktionen in einer besonders ansprechenden Programmoberfläche. Wer also in der Software nicht nur Funktionalität, sondern auch schönes Aussehen oder gar Mac-Ästhetik sucht, wird hier fündig. Nebenbei erledigt Twins Visions praktische Retouschierarbeiten mit wenigen Klicks aus der Vorschau heraus.
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http://onsoftware.softonic.de/download-des-tages-twins-visions
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Von Wolfgang Harbauer am 15 April, 2008
Eigentlich macht es ja Spaß, eine Wohnung einzurichten. Wenn man keine allzu schweren Möbel hat. Wer aber sein schweres Bücherregal oder das Doppelbett ein paar Mal in der neuen Bude umschieben musste, dem vergeht schnell die Lust. Wer schlauer ist, sorgt vor und erspart sich Rückenschmerzen: Mit der entsprechenden Software richtet der Umzügler sein zukünftiges Heim schon im Voraus ein. So weiß man ganz genau, wie die Möbel in die neue Traumwohnung passen und welche Kombination am besten aussieht. Denn neben den reinen Planungswerkzeugen bringen die kostenlosen Programme für die Inneneinrichtung eine dreidimensionale Ansicht der eigenen vier Wände mit. Wir stellen die beliebtesten digitalen Raumplaner vor.
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http://onsoftware.softonic.de/umzug-mit-kopfchen
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Von Shawn Hogan am 1 April, 2008
Das iPhone setzt mit seiner anwenderfreundlichen Oberfläche designtechnisch neue Maßstäbe. Mit Erweiterungen aus der Open-Source-Szene kommt auch unter Windows Mobile Apple-Feeling auf. Wir haben für Euch fünf der besten kostenlosen Erweiterungen für Pocket-PC-Besitzer zusammengetragen.
FreestylWM schmückt den Today-Screen mit dem per Flash nachgebildeten Home-Bildschirm des Apple Verkaufschlagers. Mit großen Bediensymbolen macht der alternative Startbildschirm den Einsatz des Stylus überflüssig. Die viel gelobte fingertaugliche Software-Tastatur des Apple-Handys findet in PocketCM Keyboard ein ebenbürtiges Pendant. Neben Tastenanimationen sorgt ein lernfähiges Eingabesystem für effizienten Tippkomfort.
Das iPhone Phone Pad emuliert originalgetreu das Design der Telefon-Wähltasten auf dem Pocket PC. Mit PocketCM scrollt man im Adressbuch wie bei dem iPhone mit einem Finger durch die Kontaktliste. Ein Druck der Fingerkuppe auf einen Eintrag öffnet ganz ohne Stylus einzelne Kontakte, startet Anrufe oder zeigt eingegangene Kurzmitteilungen an. S2U2 rüstet das mobile Microsoft Betriebssystem mit der innovativen Tastensperre des Apple-Smartphones nach: Mit einem Fingerstreich über das Display schiebt man das durch einen Pfeil angedeutete digitale Schloss zu oder wieder auf. Alles in allem sorgen die Erweiterungen für echten iPhone-Komfort unter Windows Mobile.
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Von Cristina Vidal am 31 März, 2008
Kleingedrucktes ist unangenehm. Und gehört sicherlich zu den Dingen, die die Mehrheit der Webnutzer gedankenlos wegklickt. In Zeiten sozialer Netzwerke und vernetzter Software kann allerdings nie genug davor gewarnt werden. Beliebt sind Klauseln, mit denen sich die Unternehmen weitgehende Rechte an Benutzerinhalten sichern. Rechte, die diese Firmen selbst Dritten nie gewähren würden.
Jüngstes Beispiel dieser Tage ist eine unglücklich formulierte Klausel der Geschäftsbedingungen in Adobes Photoshop Express. Dieser in die Kritik geratene Absatz sichert Adobe Rechte an in öffentlichen Bereichen eingestellten Benutzerbildern. Was ja jeder Nutzer macht, der seine besonders schönen Bilder mit anderen teilen will.

Kaum ist diese Klausel durch die Medien gegangen, rudert Adobe auch schon zurück, zumindest in der Öffentlichkeit. Da wird das Unternehmen mit dem Satz zitiert, sie würden doch so etwas "niemals" mit ihren Kunden tun. Verstehe ich. Ich würde ja auch "niemals" ein Foto aus dem Internet klauen, um damit eine Collage für einen Blogpost zu erstellen. Ich frage mich natürlich, wieso diese Formulierung dann trotzdem so da steht. Jemand hat diese Geschäftsbedingungen schließlich abgesegnet.
Was das Unternehmen also "niemals" täte: Beispielsweise ein veröffentlichtes, besonders geglücktes Baby-Bild eines Hobby-Fotografen in ein Werbeprospekt übernehmen, ohne dass der Urheber jemals die Erlaubnis dazu gegeben hätte. Natürlich auch ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Aber wenn Adobe es doch einmal täte, aus Versehen sozusagen, wäre der Fotograf aufgeschmissen. Weil es ja im Kleingedruckten stand.
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http://onsoftware.softonic.de/das-verflixte-kleingedruckte-mitgegangen-mitgefangen
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Von Wolfgang Harbauer am 27 März, 2008
Seit langem angekündigt, ungeduldig erwartet, seit heute endlich online: Adobe Photoshop Express, die Internet-Version der bekannten Photo-Software. Mit Vorschusslorbeeren überschüttet, werfen wir einen Blick auf die Web-Photo-Anwendung. Denn taugt Adobe Photoshop Express überhaupt etwas?
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Von Wolfgang Harbauer am 21 Februar, 2008
Virtuelle Wohnungsplaner gibt es so einige. Die Software Sweet Home 3D sticht die Konkurrenz in einigen Punkten aus. Mit dem Programm importiert man eigene Grundrisse in die digitale Welt und stellt sich so seine eigenen vier Wände möglichst realistisch zusammen. Modelle für Möbelstücke bringt Sweet Home 3D mit, wer Nachschub braucht, findet auf der Herstellerseite entsprechendes Material. Schon während man am zweidimensionalen Plan die Traumwohnung kosntruiert, zeigt die Software eine 3D-Ansicht an. Und dann war dann noch der unschlagbar günstige Preis: Sweet Home 3D ist komplett kostenlos.
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Von Wolfgang Harbauer am 14 Februar, 2008
Vor etwa einem Jahr versetzte der kleine Eisbär Knut die Republik in eine regelrechte Hysterie. Doch je größer der Bewohner des Berliner Zoos wurde, umso mehr ging das Medieninteresse zurück. Mit Flocke aus dem Nürnberger Zoo hat Knut nun eine würdige Nachfolgerin. Auch wenn das Eisbärenbaby nicht ganz an Knuts Ruhm herankommt, macht sich das Wallpaper des süßen Wollknäuels auf dem Desktop ziemlich gut.
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Von Wolfgang Harbauer am 13 Februar, 2008
Nicht nur am Valetinstag sollte man dem Partner seine Liebe beweisen. Das symbolische Datum ist jedoch auch für Nicht-Romantiker eine gute Gelegenheit, ein wenig Gefühl zu zeigen. Wer sich den Weg zum Floristen ersparen will, greift auf digitale Blumen zurück. Wallpaper wie Blumen, Valentinka 2k7 und St. Valentin zaubern im Handumdrehen eine Liebesdemonstration auf den Desktop. Das Sweet Hearts Wallpaper bringt Herzen auf das Handy. Wer es ein wenig bewegter mag, holt sich mit Gift of Love einen entsprechenden Bildschirmschoner für den Monitor. Passende Zeilen voller Gefühl baut der Cyrano Liebesbrief Assistent zusammen. Wer dann immer noch Geld ausgeben will, kann ja zusätzlich eine Schachtel Pralinen kaufen. Die gibt es bisher nur analog.
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