Von Lukasz Konieczny am 6 März, 2012
Gameloft gehört seit einigen Jahren zu den größten Entwicklern und Herausgebern von mobilen Spielen. Wir haben im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona Cyril Guilleminot (Direktor für Frankreich und die Benelux-Länder) getroffen und mit ihm über mobile Plattformen und die Strategie von Gameloft gesprochen.
OnSoftware: Welche Spiele sind die erfolgreichsten bei Gameloft?
Cyril Guilleminot: Wir haben nicht ein bestimmtes Spiel, dass an der Spitze steht, aber Fantasy Town ist sehr erfolgreich in Europa. Es ist ein Freemium-Spiel, das für den Massenmarkt entworfen wurde. Abgesehen davon hat Gameloft wirklich starke Franchise wie Order & Chaos, ein großes Online-Rollenspiel von Gameloft für iOS und Android. Einer der Blockbuster aus dem Paymium-Bereich ist Gangstar Rio: City of Saints. Wir haben viele erfolgreiche Spiele, mehr als 100 für iOS und mehr als 50 für Android.
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http://onsoftware.softonic.de/interview-gameloft
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Von Georg Bungard am 9 November, 2011
Google Mail hat ein neues Design mit tollen Extras. Wie in einem E-Mail-Programm kann man sich jetzt auch mit einem interaktiven Vorschaufenster durch die Nachrichten klicken. Wir zeigen wie das geht.

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Von Georg Bungard am 3 November, 2011
#justinbieber - #ff - #subtweet: Wer im sozialen Netzwerk Twitter unterwegs ist, stolpert regelmäßig über diese kryptischen Abkürzungen. Hashtags nennen sich diese mit einer Raute (#) markierten Stichwörter, die mittlerweile von jedem zehnten Twitter-Fans benutzt werden. Doch woher kommen die praktischen Trend-Marker und was kann man damit überhaupt machen?
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Von Georg Bungard am 20 Oktober, 2011

Die wenigsten Android-Nutzer wissen, dass ihr geliebtes Smartphone Sicherheitslücken aufweisen kann: Potentielle Angreifer verschaffen sich über bestimmte Apps oder offene Netzwerke Zugang zu persönlichen Informationen.
Der Medieninformatik-Student Jens Nickels widmete sich vergangenen Mai diesem Thema. Im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit an der Universität Ulm untersuchte er das Android-Betriebssystem nach Schwachstellen. Zusammen mit seinen Kommilitonen Bastian Könings und Florian Schaub wurde er fündig: In offenen drahtlosen Netzwerken, wie man sie vermehrt an Universitäten oder in öffentlichen Gebäuden findet, tauschten bei Nickels' Studie Apps wie Kontakte- oder der Galerie-Programme unverschlüsselt Daten aus. Dabei konnten Angreifer nicht nur einzelne Informationen auffangen - die offenen Datenpakete enthielten auch die sogenannten AuthTokens, mit dem man sich Zugriff auf das gesamte Handy verschafft.
Im folgenden Interview mit OnSoftware verrät Jens, wie er der Sicherheitslücke entdeckt hat und was sich bei dem Thema Smartphone-Sicherheit seitdem getan hat.
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Von Markus Kasanmascheff am 23 Juli, 2009
Unter Windows Vista steuert man von zentraler Stelle aus die Lautstärke für alle Programme. Auch Software ohne eigenen Lautstärkeregler stimmt man über den Windows-Mixer mit anderen Krawallmachern ab. Auf diese Art hört man beispielsweise während Skype-Gesprächen leise Hintergrundmusik oder blendet störende Systemtöne während eines gemütlichen Film-Abends einfach aus.
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Von Valentin Kramer am 17 September, 2008
2008 verspricht ein gutes Jahr für Adventure-Fans zu werden: Am 28. September soll die inoffizielle Fortsetzung des PC-Spiels Baphomets Fluch erscheinen. Teil drei und vier hatten den Ausflug in die 3D-Gefilde nicht unbeschadet überstanden. Witz und Charme der beiden zweidimensionalen Vorgänger waren einem seelenlosen Genre-Mix gewichen. Die hakelige Steuerung und stupide Rätsel à la "Schiebe die Kiste von A über B nach C" taten ihr Übriges. Seitdem ruhen die Hoffnungen auf dem Fanprojekt Baphomets Fluch 2.5.
Bereits Ende 2000 beschloss eine Handvoll Teenager, ihr Lieblings-Adventure auf eigene Faust fortzusetzen. Rasch wurde die Firma mindFactory gegründet, Mitglieder rekrutiert und mit Programmiersprachen experimentiert. In einem Interview mit den Kollegen von KGN zeigt sich Projektleiter Daniel Butterworth selbst darüber erstaunt, welche Ausmaße und Qualität das Projekt angenommen hat.

Die Ergebnisse, anspielbar in einer Demo, sind in der Tat viel versprechend. Der detaillreiche Comic-Stil der ersten beiden Teile wurde liebevoll aktualisiert. Mit Hilfe der klassischen Point-and-Click-Steuerung erkundet man die Umgebung, führt jede Menge (wahn-)witziger Dialoge und löst verzwickte Rätsel. Auch mit der Story kehren die Entwickler zum Ursprung der Serie zurück: In Baphomets Fluch 2.5 geht es wieder darum, die üblen Machenschaften der Neo-Templer zu vereiteln.
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Von Shawn Hogan am 29 Mai, 2008
Ein Grund für den Verkaufserfolg des iPhone ist sicherlich die ästhetische Benutzeroberfläche. Seit dem mobilen Markteintritt von Apple versuchen zahlreiche Hersteller, das viel gerühmte Bedienkonzept zu kopieren. Egal ob Pocket PCs wie dem HTC Touch oder Smartphones wie dem Samsung F700: Alle schauen sich Design-Kniffe von Apples Multimediatelefon ab.
Abgekupfert wird jedoch in beide Richtungen: Für das iPhone hat Apple selbst auf Entwicklungen anderer zurückgegriffen. Den Touchscreen hat Palm beispielsweise im mobilen Markt erst populär gemacht. Und so verwundert es kaum, dass findige Programmierer die iPhone-Oberfläche auf dem etwas in die Jahre gekommene Palm OS nachbilden.
TouchLauncher beispielsweise packt einen Programmstarter mit iPhone typischen Icons auf den Home-Bildschirm. Neben dem opulenten optischen Eindruck kann man die Verknüpfungen zu Programmen nach eigenem Gusto zusammenstellen.
Wem iPhone-Design und schnittige Grafik alleine nicht genügt, der sollte sich Treobble näher anschauen. Mit der kostenlosen Software ruft man bei Palm Smartphones Kontakte aus dem Adressbuch im Stile des Apple-Verkaufsschlagers auf und startet Anrufe, SMS sowie E-Mails.
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Von Shawn Hogan am 10 April, 2008
Alle Welt schwärmt von den Vorteilen des mobilen Internet. Für mich ist allerdings die Datenflatrate meines Netzbetreibers nach wie vor zu teuer. Bei meinem Volumentarif muss ich immer noch genau auf meinen Konsum achten - nicht jeder hat schließlich ein iPhone.
Denn mit schnellen Verbindungen wie UMTS und EDGE fallen mehrere Megabyte Datenaufkommen binnen weniger Minuten mit dem Handy an. Gerade bei dem Einsatz von Google Maps Mobile im Satellitenbild-Modus oder dem Betrachten von YouTube-Videos mit meinem Pocket-PC-Handy stoße ich schnell an mein Datenlimit.
Unnötige Kosten vermeide ich mit Spb GPRS Monitor. Der Datenzähler überwacht meine Verbindungen ins Netz und hält anfallende Verbindungskosten in einer Protokolldatei fest. Wenn ich meinen Tariflimit vor Ablauf meines Abrechnungsmonats erreiche, weist mich der kleine Helfer darauf hin. So bin ich wenigstens über die zusätzlich anfallenden Kosten informiert. Ein äußerst praktischer Helfer für Leute ohne mobile Flatrate.
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Von Shawn Hogan am 7 April, 2008
Mit dem ersten Versuch, eine Plattform für Handyspiele ins Leben zu rufen, ist Nokia vor einigen Jahren kläglich gescheitert. Jetzt soll es bei dem zweiten Anlauf aber klappen: Mit neuen Smartphones und der generalüberholten Online-Plattform N-Gage will sich der Branchenprimus einen dickes Stück des lukrativen Handyspiel-Markts unter den Nagel reißen.
Zum Relaunch des N-Gage-Portals bieten die Finnen allerdings nur mickrige zehn Games zum Kauf an. Bei vielen anderswo längst erhältlichen Titeln wie The Sims, FIFA 08 oder Worms World Party werden Spieler mit einem einfachen "Demnächst" auf die Zukunft vertröstet. Ob das ein böses Omen für die neue N-Gage-Spieleplattform ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Eins ist aber jetzt schon sicher: ein weiterer Flop im Spielebereich würde Nokia jede Menge Geld und Prestige kosten.
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