Von Lukasz Konieczny am 9 Februar, 2012
Ihr Android-Handy quillt über vor Apps? Wir zeigen in diesem Tutorial, wie Sie überflüssige Anwendungen löschen oder auf die SD-Karte auslagern. Es gibt zwei Wege, wie Sie Apps von Ihrem Android-Handy entfernen.
Apps vom Smartphone löschen
Um die Apps direkt vom Smartphone zu deinstallieren, müssen Sie unter Einstellungen das Menü Anwendungen aufrufen. Auf einigen Geräten heißt das Menü auch Apps. In diesem Menü wählen Sie Anwendungen verwalten.
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http://onsoftware.softonic.de/android-apps-loschen-und-auf-sd-karte-kopieren
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Von Georg Bungard am 31 Januar, 2012
Das Nachrichtenprogramm Whatsapp versendet Kurzmeldungen mit Android-, iPhone-, Blackberry oder Symbian-Handys. Im ersten Jahr verschicken Sie mit der Shareware kostenlose SMS-Nachrichten.
Wer auch ohne Smartphone mit Freunden chatten will, installiert mit einem Trick WhatsApp auf seinem Windows-Rechner. Wie genau das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.
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http://onsoftware.softonic.de/wie-man-whatsapp-auf-windows-rechnern-nutzt
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Von Mareike Erlmann am 22 Dezember, 2011
Die vollwertige Tastatur auf einem Smartphone ist eine prima Sache und gegenüber dem T9-Gesimse ein Riesenfortschritt. Aber was tun, wenn die Tastatur plötzlich keine Umlaute mehr anzeigt, dafür aber mit japanischen Schriftzeichen auftrumpfen will?
Die Umstellung passiert manchmal ganz aus Versehen, ohne dass man dabei auf das Display geschaut hat. Wir zeigen, wie man das Missgeschick wieder in Ordnung bringt.
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http://onsoftware.softonic.de/android-handys-japanische-oder-chinesische-tastatur-entfernen
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Von Mareike Erlmann am 12 Dezember, 2011
Ob mit Desktop-PC, Laptop oder Smartphone - online ist man mittlerweile an fast jedem beliebigen Ort. Die Passwörter für Online-Dienste, Shops oder soziale Netzwerke braucht man konsequenterweise auch an verschiedenen Geräten. Eine sichere und immer aktuelle Passwort-Datenbank, auf die man vom heimischen Rechner genauso zugreift wie vom Smartphone, macht das Leben um einiges leichter: Eine Kombination von KeePassDroid und Dropbox macht's möglich. Wir zeigen, wie's geht.
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http://onsoftware.softonic.de/passwort-safe-fur-unterwegs-mit-keepassdroid-und-dropbox-sind-passworter-sicher-mobil
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Von Wolfgang Harbauer am 30 November, 2011
Rasante Rennaction in aufgemotzten Luxusschlitten: Das ist Asphalt 6 Adrenaline HD. In dem Handyspiel muss man seine Fähigkeiten als Rennfahrer auf Stadtstrecken wie in Las Vegas oder Routen über die Alpen unter Beweis stellen.
Bei uns gibt es in dieser Woche diesen sonst kostenpflichtigen Leckerbissen für Spielfans 50 Mal umsonst. Ob das Spiel auf Eurem Android- oder Symbian-Handy läuft, könnt Ihr der unten stehen Liste entnehmen.
Wie kommt man an eine der 50 kostenlosen Vollversionen von Asphalt 6 Adrenaline HD? Hinterlasst einfach einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse unter diesem Artikel. Die Gewinner werden von uns dann per E-Mail informiert und nach ihrer Mobilfunknummer gefragt (diese Nummer wird ausschließlich im Rahmen dieser Verlosung verwendet und nicht von uns gespeichert). Das Spiel bekommen die Gewinner anschließend direkt vom Hersteller Gameloft auf ihr Handy geschickt. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, 07. Dezember 2011.
UPDATE: Die 10 Gewinner stehen fest und werden von uns in den kommenden Tagen benachrichtigt. Danke an alle Teilnehmer!

Asphalt 6 Adrenaline HD läuft auf folgenden Handy-Modellen:
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http://onsoftware.softonic.de/handyspiel-50-mal-asphalt-6-adrenaline-hd-zu-verschenken
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Von Wolfgang Harbauer am 15 November, 2011
Besitzer eines Smartphones haben diese Frage mit Sicherheit schon öfter gehört: "Hast Du auch Whatsapp?". Wer hier nur mit den Schultern zuckt, bekommt dann meist eine Antwort wie "Na, das Chatprogramm, mit dem man über das Internet SMS verschicken kann".
Genau das ist Whatsapp: Ein Programm für Smartphones wie iPhone, Android, Blackberrys, Windows Phone 7 oder Symbian-Handys, mit dem Handy-Nutzer über das Netz Kurznachrichten versenden und sich dabei die Kosten für SMS komplett sparen können - eine mobile Internetflatrate vorausgesetzt. Wir haben uns die App mal genauer angeschaut.
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http://onsoftware.softonic.de/was-ist-eigentlich-whatsapp
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Von Mareike Erlmann am 9 November, 2011
Kontaktdaten sammelt man im Handy, in GoogleMail, auf zerknitterten Zettelchen im Geldbeutel... Der Umstieg auf ein Android-Smartphone bietet Gelegenheit, das Chaos zu lichten und eine zentrale Kontaktdatenbank aufzubauen. Nur wie bringt man die an verschiedenen Stellen gesammelten Kontakte am besten zusammen? Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie man mit Hilfe von MyPhoneExplorer und einigen nützlichen Funktionen in GoogleMail alle Kontaktdaten vereint und dabei kräftig ausmistet.
Legt der frisch gebackene Android-Handybesitzer seine alte SIM-Karte in das neue Handy und importiert seine Kontakte findet er sich schnell in einer endlos langen Kontaktliste mit unzähligen Duplikaten wieder. Die Kontakte aus GoogleMail hat das Smartphone nämlich mit der Aktivierung des Google-Kontos auch gleich mit importiert.
Android-Handy und Rechner verbinden über MyPhoneExplorer und MyPhoneExplorer Client
Um den Datenwust zu minimieren, installiert der Nutzer auf seinem Rechner MyPhoneExplorer und auf dem Handy das Gegenstück MyPhoneExplorer Client. Handy und Rechner kommunizieren dann entweder über WLAN, Bluetooth oder USB-Verbindung. Wählt man die USB-Verbindung, muss der entsprechende ADB-Treiber auf dem Rechner installiert sein. Außerdem aktiviert man den Debugmodus bei USB-Verbindung unter Entwicklung im Menü Anwendungen. (Mehr zum Einrichten von MyPhoneExplorer Client im Testbericht.)
Ist der Client auf dem Handy gestartet und die Verbindung hergestellt, startet man MyPhoneExplorer auf dem Rechner. Bei der ersten Verbindung wählt man hier nun noch unter Datei im Menüpunkt Einstellungen als Telefon Handy mit Google Android-Betriebssystem und Verbindung Automatisch aus. Dann Einstellungen speichern und über F1 die Verbindung herstellen.
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http://onsoftware.softonic.de/tutorial-googlemail-und-telefonkontakte-fur-android-handy-zusammenfuhren
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Von Georg Bungard am 26 Oktober, 2011
Es ist wieder soweit: Der Oktober neigt sich dem Ende, das alljährliche Gruselfest rückt näher und unser traditioneller Halloween-Blogpost geht in die vierte Runde (siehe 2008 / 2009 / 2010). In den vergangenen Jahren widmeten wir uns schauriger Dekoration für den Rechner in Form von Wallpapern, Bildschirmschonern und Themes. Diesmal geht es darum, wie man sich spielend in Horror-Stimmung bringen kann.
Die besten Schauder-Spiele für PC und Mac
Wenn Pacman Halloween feiert, dann sieht das so aus wie bei dem kostenlosen Halloween Heist für Windows-Computer. Mit der Spielfigur Pumpkin Pete sammelt man Kürbisse ein und weicht gefährlichen Spinnen und Fallen aus. In dem ebenfalls kostenlosen Super Mario: Blue Twilight DX für den PC taucht noch ein Klassiker in die Grusel-Welt ab. Mario muss sich in Acht nehmen vor Geistern, Zombies und unheimlichen Monstern.
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http://onsoftware.softonic.de/spiel-spas-und-horror-gruselige-unterhaltung-an-halloween
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Von Georg Bungard am 20 Oktober, 2011

Die wenigsten Android-Nutzer wissen, dass ihr geliebtes Smartphone Sicherheitslücken aufweisen kann: Potentielle Angreifer verschaffen sich über bestimmte Apps oder offene Netzwerke Zugang zu persönlichen Informationen.
Der Medieninformatik-Student Jens Nickels widmete sich vergangenen Mai diesem Thema. Im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit an der Universität Ulm untersuchte er das Android-Betriebssystem nach Schwachstellen. Zusammen mit seinen Kommilitonen Bastian Könings und Florian Schaub wurde er fündig: In offenen drahtlosen Netzwerken, wie man sie vermehrt an Universitäten oder in öffentlichen Gebäuden findet, tauschten bei Nickels' Studie Apps wie Kontakte- oder der Galerie-Programme unverschlüsselt Daten aus. Dabei konnten Angreifer nicht nur einzelne Informationen auffangen - die offenen Datenpakete enthielten auch die sogenannten AuthTokens, mit dem man sich Zugriff auf das gesamte Handy verschafft.
Im folgenden Interview mit OnSoftware verrät Jens, wie er der Sicherheitslücke entdeckt hat und was sich bei dem Thema Smartphone-Sicherheit seitdem getan hat.
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http://onsoftware.softonic.de/interview-wie-sicher-sind-android-handys
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Von Wolfgang Harbauer am 22 September, 2011
Fotos im Internet und auf mobilen Geräten zu teilen, ist mittlerweile Alltag. Ob flickr, Facebook, Twitter oder spezielle Anbieter wie Instagram - noch nie waren so viele Bilder für jeden überall zugänglich. Eine Folge der Bilderflut: Der Überblick geht langsam aber sicher verloren. Das Berliner Startup EyeEm will mit seiner gleichnamigen App Ordnung in das Schnappschuss-Chaos bringen. Wie das genau funktioniert und welche Zukunftspläne EyeEm hat, verät uns Mitgründer Florian Meissner im Interview.
OnSoftware: Wie kamt ihr denn auf die Idee zu EyeEm?
Florian Meissner: Nach meinem Business- und Fotografiestudium bin ich nach New York gegangen und habe dort für ein Fotomagazin gearbeitet. An meinem ersten Tag ist mir meine Spiegelreflexkamera geklaut worden. Da ich kein Geld für eine neue hatte, habe ich von einem Freund ein gebrauchtes iPhone bekommen und bin damit über Flickr und Twitter in eine sehr nerdige Szene von Leuten eingetaucht, die wirklich kreative Fotos mit Handys ausgetauscht haben. So habe ich mich mit drei Freunden zusammengetan und für uns war klar, dass es eine Riesenchance wäre, für diese Leute eine Plattform zu bauen, auf der sie sich austauschen können. Diese Idee hatten wir bereits 2009, also bevor es beispielsweise Instagram gab. Im Februar 2011 haben wir die Firma gegründet, dann mit der Programmierung der iPhone- und Android-Apps angefangen und Anfang August gelauncht.
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http://onsoftware.softonic.de/interview-das-problem-ist-wirklich-schone-fotos-zu-finden
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Von Wolfgang Harbauer am 12 September, 2011
Heute mal was in eigener Sache: Softonic kommt auf iPhone, iPad und iPod Touch. Mit der App Softonic Moba holt Ihr Euch die Software-Welt von Softonic auf das Apple-Smartphone. Per Fingertipp greift man auf die besten und neuesten Anwendungen im App-Store zu. Top-Listen für die verschiedenen Kategorien und Software Videos erleichtern die Auswahl der wirklich besten Apps.
"Aber ich habe doch schon den App-Store auf dem iPhone. Warum sollte ich mir zusätzlich eine App für Software herunterladen?" - Eine berechtigte Frage, schließlich gibt es in Apples App-Store abertausende Programme zu Download. Und genau da liegt auch das Problem. Denn wie soll man in all dem App-Wirrwarr wirklich gute Software finden?
Hier soll Softonic Moba weiterhelfen. Über verschiedene Hubs kommt man als iPhone-Nutzer schnell zum gewünschten Programm. Neben den Tipps der Redaktion findet man Listen mit den besten und beliebtesten Apps oder navigiert einfach durch die verschiedenen Kategorien.
Zu jeder App gibt es ausführliche Testberichte, Screenshots und User-Kommentare. Mit einem Klick startet man dann den Download aus dem App-Store. Außerdem präsentiert Softonic Moba Programmempfehlungen der Redakteure und einen Videokanal mit den neuesten Spiele-Trailern und Tutorials.
Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge und neue Ideen sind wir natürlich dankbar. Also: Softonic Moba einfach mal ausprobieren und uns Eure Meinung sagen! Hier geht es zum Download im App-Store.
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http://onsoftware.softonic.de/softonic-auf-dem-iphone-softonic-moba
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Von Frank Martin Lauterwein am 27 Juli, 2011
So richtig gemocht habe ich das Verschicken von SMS-Nachrichten noch nie. Darum kommt mir die Software WhatsApp gerade recht. Die Software nutzt die 3G- oder WLAN-Verbindung für Kurznachrichten oder Chats. Damit spart man die Kosten für den SMS-Versand. Einzige Voraussetzung: Auch der Empfänger muss diese App installiert haben. Die mit WhatsApp gesendeten Kurznachrichten organisiert die Software in einer Chat-ähnlichen Ansicht.
Eines meiner Lieblingsspiele für iPhone und iPod touch ist das kostenlose iBowl. Dank des integrierten Bewegungssensors schwingt man das Apple-Gadget möglichst gekonnt durch die Lüfte und schleudert so die virtuelle Bowling-Kugel gegen alle Neune. Spaß machen sowohl das Spiel selbst als auch die Blicke derer, die einen beim Bowlen beobachten. Vor dem Spielchen mit iBowl sollte man allerdings unbedingt einmal um die eigene Achse blicken, denn sonst könnten Mitmenschen oder Mobiliar Schaden nehmen.
Ein Spiel ganz anderer Natur ist Unblock Me Free. In dem von Nob Yoshigahara inspirierten Puzzle schiebt man mit dem Finger holzfarbene Spielsteine beiseite und räumt so den Weg zum Ausgang für den roten Hauptstein frei. Das klingt einfach, ist es aber nicht, ganz im Gegenteil. Unblock Me Free zwingt zu strategischem Denken. Nur wer vorausschauend spielt, kann den roten Spielstein zum Ausgang geleiten. Ideal für Zugfahrten und Flüge.
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http://onsoftware.softonic.de/meine-top-programme-auf-dem-iphone-teil-3
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Von Frank Martin Lauterwein am 22 Juli, 2011
Der Trend zeichnet sich klar ab: Immer mehr Anwendungen nutzt man online – die so genannten Web Apps sind auf dem Vormarsch. Da kommt eine Software wie Pokki gerade recht. Mit Pokki greift man über ein kleines Icon in der Infoleiste des PCs auf beliebte Webseiten zu. Die kostenlose Anwendung holt die neuesten Infos aus Facebook, Google Mail, Groupon und vielen anderen Internetseiten auf den Rechner. Das Programm macht Internauten jetzt schon das Leben leichter.
Ähnlich praktisch vereint die Erweiterung Start G+ für Google Chrome soziale Netzwerke an einer Stelle. Mit Start G+ hat man die derzeit wohl wichtigsten sozialen Netzwerke Facebook, Google+ und Twitter zusammen im Blick. Die kostenlose Chrome-Erweiterung zeigt Neuigkeiten aus allen drei Websites in Google+ an und erlaubt das Posten von Nachrichten in die Netzwerke. Dank der Freeware heißt die Frage nicht mehr: Facebook oder Google+? Die Antwort lautet: Beide Netzwerke nutzen – und zwar zeitgleich.
eBook-Reader, Smartphones und sonstige Gadgets sind aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Mit dem Hamster Free eBook Converter bringt man digitale Bücher in mehr als 200 Formate. Die Freeware macht eBooks für Geräte wie Asus, Amazon Kindle, iPad, iPhone 3, iPhone 4, iPod, FR Book, iRiver, Sony, Digma, Nook, Kobo, Explay, CrossElec, boeye, PAGEone, WexLer oder BenQ passend. Die Programmoberfläche ist selbst erklärend, die Auswahl der Formate mehr als umfassend.
Alle aktuellen Software-Tipps
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Von Frank Martin Lauterwein am 14 Juli, 2011
Kenner wissen, dass zum Allerheiligsten von Softonic ein Tischfußball-Tisch gehört. Auf dem Weg zur Arbeit kommt bei mir der virtuelle Kicker namens Pocket Foosball Lite zum Einsatz. Mit der kostenlosen App für iPhone & Co. spielt man gegen eine Computermannschaft oder optional per Wi-Fi gegen Spieler aus Fleisch und Blut. Pocket Foosball Lite hat drei Schwierigkeitsstufen an Bord. Ein Spiel dauert maximal 60 Sekunden. Schießt man jedoch fünf Tore, ist die Begegnung schon vorher zu Ende.
Weit weniger hektisch ist eine Partie Schach mit dem kostenlosen iChess Free. Die Schach-Software bietet mehrere Schwierigkeitsstufen an und hält sich selbstverständlich an die internationalen Schach-Regeln. Allerdings kann man mit iChess Free unglückliche Spielzüge rückgängig machen und sich in besonders kniffligen Situationen Tipps geben lassen. Die Spielfiguren bewegt man iPhone-typisch per Fingertipp.
Mit der ebenfalls kostenlosen iPhone App Justin.tv hole ich mir die bekannte Internet-Glotze auf mein Apple-Gadget. Neben dem fast unendlichen Programmangebot gefällt mir die aufgeräumte Programmoberfläche von Justin.tv. Die Navigation über Tabs wie Featured channels, Favorites, oder About ist kinderleicht. Sticht mir in diesen Kategorien kein interessantes Video ins Auge, so hilft mir die Suchfunktion weiter. Den integrierten Chat-Client habe ich hingegen noch nie benutzt.
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Von Frank Martin Lauterwein am 29 Juni, 2011
Gleich mal vorneweg: Ich besitze gar kein iPhone, sondern einen iPod touch. Das ist selbstverständlich kein Beinbruch, ganz im Gegenteil. Meine Top-Apps für das iPhone laufen nämlich auf beiden Geräten aus dem Hause Apple.
Eine meiner liebsten Apps ist World Countries. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass das Design des kostenlosen Programms mehr als hässlich ist. Dafür erfahre ich auch ohne Online-Verbindung allerhand über die Länder unseres Erdballs. Wie viele Einwohner hat eigentlich Guatemala? Wie hoch ist das Durchschnittseinkommen in Griechenland? World Countries kennt die Antwort dank einer angepassten Offline-Version der allwissenden Wikipedia. Perfekt für Schlaumeier.
Ebenfalls tauglich für unterwegs und einen Spaß zwischendurch ist das kostenlose Dragon Dictation, Netz-Verbindung vorausgesetzt. Mit der ziemlich gut funktionierenden Software für die Spracherkennung diktiert man problemlos Texte ins iPhone. Natürlich kann man diese Software auch missbrauchen, indem man komische Wörter möglichst undeutlich einspricht. Das kann großen Spaß machen und ist mit der integrierten Twitter- und Facebook- Anbindung nach nur einem Klick der ganzen Welt mitgeteilt.
Wenn ich in Barcelona unterwegs bin, leistet die kostenpflichtige App Lonely Planet Barcelona beste Dienste. Per Fingertipp hole ich mir damit Infos zum Thema Shopping, Restaurants oder das Nachtleben auf den iPod. Bei meinen Streifzügen durch die katalanische Hauptstadt hilft mir aber vor allem auch der zoombare Stadtplan, der neben beliebig wählbaren Kategorien auch Metrostationen und Nahverkehrsbahnhöfe einblendet. Lonely Planet -Apps für zahlreiche andere Städte gibt es natürlich im App Store.
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