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Handys

Mit dem Handy chatten

Von Cristina Vidal am 23 Oktober, 2008

Dank Internet ist Kommunikation heutzutage selbst bei weiten Entfernungen kein Problem mehr. Wer in Echtzeit kostenlos plappern möchte, nutzt Internet-Messenger. Das einzige Problem bei der Chatterei war bislang die fehlende Mobilität. Wer gemütlich reden oder Bildchen tauschen wollte, musste sich zwangsweise während der Gesprächsdauer an einem bestimmten Ort aufhalten.

Hier kommen nun die Handy-Messenger ins Spiel. Mit ihnen nutzt man die Vorteile der PC-Messenger in Sachen Kosten und Komfort, und erlangt gleichzeitig die Freiheit, bei ausreichender Netzabdeckung von jedem gewünschten Ort aus und sogar von unterwegs zu chatten.

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GPS-Fieber und Handys: Onlineportale für GPS-Tracks

Von Cristina Vidal am 7 Oktober, 2008

Erschwingliche GPS-Empfänger gibt es zwar schon seit Jahren. Seit aber mobile Geräte wie Handys und PDAs zunehmend mit GPS-Empfängern ausgestattet und auch Onlinekarten billig oder umsonst zu haben sind, boomt die private Nutzung der GPS-Techniken in der Freitzeit.

Inzwischen gibt es zahlreiche Online-Communities, die GSP-Tracks austauschen und zum Download anbieten. Gerade für Urlaub und Sightseeing und bei allen möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren bieten GPS-Tracks viele Vorteile gegenüber konventionellen Karten und Wanderkarten.

Wer es schafft, die heruntergeladenen Routen korrekt auf einer Karte zu zeigen, kann dann bei der Wanderung bequem das eigene Handy oder PDA als Wegweiser benutzen. Nicht immer allerdings stimmen die GPS-Daten: Abweichungen von mehreren Dutzend oder sogar Hunderten von Metern sind dabei nicht ungewöhnlich. Doch selbst bei technisch korrekten Tracks oder genauen Wanderkarten passiert es immer mal, dass zwischen dem Zeitpunkt der Erfassung und dem der eigenen Wanderung beispielsweise ein Steinschlag einen Weg unpassierbar gemacht hat. Von solch kleineren Problemen abgesehen, bieten GPS-Dienste und vor allem die Vielfalt an Touren und Bildfolgen ein riesiges virtuelles Fenster in die Welt.

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Androids neue Handy-Welten

Von Cristina Vidal am 1 Oktober, 2008

Bei dem Namen "Android" erwarten Handy-Nutzer immer seltener einen Comic-Roboter. Das Android-Projekt bezeichnet nämlich das von Google initiierte Betriebssystem für intelligente Handys, so genannte Smartphones. Erst kürzlich hat T-Mobile das erste Google-Telefon mit dem neuen Innenleben in den USA auf den Markt gebracht.

Android ist größtenteils zwar Open-Source: Das System basiert auf Linux und verwendet die Programmiersprache Java. Damit muss das System schon aus rechtlichen Gründen offen bleiben. Die Laufzeitumgebung dagegen kommt von Google selbst und wurde von einem Google-Mitarbeiter als Dalvik Virtual Machine entwickelt. Laut Google soll Android irgendwann auch die virtuelle Maschine allen Entwicklern offen stehen. Das freut natürlich alle Freunde offener Standards und öffnet auch für einzelne Entwickler und kleine Teams neue Horizonte.

Googles Überlegung folgt dabei dem Motto: Je billiger, umso verbreiteter. Und je verbreiteter, desto mehr Marktanteile an dem großen Werbekuchen sichert sich Google. In der Tat pflegt das neue Betriebssystem vor allem die Netzkomponenten. Denn im System nehmen die Browsereigenschaften des Handys einen wichtigen Stellenwert. Handy und Webnutzung gehen in Googles Vision quasi nahtlos ineinander über.

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Fragen an das Google-Handy

Von Cristina Vidal am 26 September, 2008

Das neue G1 ist heraus: Das erste Handy mit dem von Google entwickelten Android-Betriebssystem. In den Genuss des Geräts kommen erst einmal nur Kunden aus den USA, die einen Vertrag mit T-Mobile abschließen und in bestimmten Gegenden wohnen. Dem Rest der interessierten Technikfreaks bleibt nur der Gang an den Kiosk oder ins Internet, um aus zweiter Hand ein wenig mehr über das neue Gerät zu erfahren.

Wir haben uns den diversen Fragen und Antworten der User im Internet gewidmet und die ultimativen FAQs zum Google-Handy zusammengestellt:

1. Kann man mit dem G1 auch telefonieren und SMS schicken?

Antwort: Ja, man kann. Schließlich ist das ja in erster Linie noch ein Telefon.

OnSoftware sagt: Klare Sache. Das Ding wird ja schließlich von einem Mobilfunkbetreiber vertrieben.

2. Kann ich das G1 auch mit nur einer Hand benutzen?

Antwort: Jein. Wenn das Handy auf einer glatten Oberfläche ruht, ist das bequem mit einer Hand zu bedienen. Alles was über das Reden hinausgeht, ist mit zwei Händen bequemer zu bewerkstelligen, da man den Touchscreen mit dem Daumen einfach nicht sehr gut bedienen kann.

OnSoftware sagt: Wir würden es lieber freihändig benutzen!

3. Wie soll man ohne Mediaplayer und Kopfhöreranschluss Musik hören?

Antwort: Das Handy verfügt über keinen eigenen Media-Player bzw. Video-Player, weil es diese ja später auf einer eigenen Online-Plattform geben soll. Damit will der Hersteller einen Anreiz schaffen, Programme für Android zu schreiben. Bis dahin müssen die Nutzer halt ohne auskommen.

OnSoftware sagt: Wer Musik hören will, soll sich einen MP3-Player kaufen. Oder ein anderes Handy.

4. Gehört das G1 eigentlich Google?

Antwort: Das Gerät heißt G1, was wie eine Abkürzung von "mein erstes Google-Handy"klingt. Natürlich stellt Google selbst das Ding nicht her, sondern der bereits etablierte Markenhersteller HTC im Auftrag von T-Mobile. Google liefert sozusagen nur die Oberfläche zum Innenleben, das Betriebssystem. Aber da "Android" cooler als "Handy-Betriebssystem" klingt und Google bestimmt, was reinkommt, gehört es nun doch ein bisschen Google.

OnSoftware sagt: Ach so, ich dachte das Gerät gehört mir.

5. Hm, freie Software, kann ich damit machen, was ich will?

Antwort: Nein. Da es sich um eine Linux-Variante handelt, gilt das Android-System zwar irgendwie als "Open Source". Ganz offen ist es natürlich nicht. Wie bei allen Geräten halten die Mobilfunkprovider und auch Google ihre schützende und begrenzende Hand über die neuen Handys. Wenn das zugrunde liegende Linux nicht gerade mit einer RSA-Verschlüsselung gesichert ist, kann man das Handy allerdings theoretisch verändern.

OnSoftware sagt: Theoretisch....

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Who is Who: Symbian, Java, Windows Mobile, Linux

Von Cristina Vidal am 23 September, 2008

Mit modernen Handys telefoniert und schreibt man SMS, schießt mal eben ein paar Fotos und lässt sich morgens vom Gerät wecken. Zumindest tun dies etwa die Hälfte aller Handynutzer. Etwa ein Fünftel der Handybesitzer in Deutschland nutzen auch die Taschenrechnerfunktion, hören Musik und spielen auf dem Handy. Soweit die Statistiken. Die meisten neuen Geräte decken diese Einsatzzwecke ab.

Wieso sollten sich Nutzer dann überhaupt vor dem Kauf Gedanken über ihr zukünftiges Gerät machen? Denn viele Menschen stöbern vor der Kaufentscheidung in Zeitschriften, lesen im Internet nach oder fragen Freunde und Bekannte um Rat.

Vielleicht hat das alles etwas mit den Zusatzfunktionen zu tun, die Handys heutzutage bieten. Nicht umsonst enthalten Downloadportale wie Softonic inzwischen ein breitgefächertes Angebot an Handy-Software, die auch fleißig heruntergeladen wird. Da spielt das Betriebssystem durchaus eine Rolle. Denn nicht alle Geräte bieten Raum für jede Software.

Grundsätzlich laufen Handys mit den Betriebssystemen Symbian, Windows oder Linux. Dazu unterstützen fast alle Mobiletelefone unabhängig von ihrem Betriebssystems Software in der Programmsprache Java.

Symbian OS

Das Betriebssystem des Handys wird meist nicht vom Gerätehersteller entwickelt, sondern lizenziert. Das verbreitetste Betriebssystem für neuere Handys ist das mobile Betriebssystem Symbian OS.

Symbian gehört einer Stiftung, an der Nokia, Sony Ericsson, Panasonic, Siemens und Samsung beteiligt sind. Nokia als Weltmarktführer besitzt fast die Hälfte der Stiftung. Das System basiert teilweise auf der auch bei normalen PC-Betriebssystemen verwendeten Programmiersprache C++ .

Die Stärke dieses Betriebssystems liegt darin, dass Symbien viele völlig unterschiedliche Handymodelle unterstützt. Inzwischen nutzen sehr viele Hersteller dieses System, beispielsweise auch Samsung oder Motorola, wegen seiner Leistungs- und Anpassungsfähigkeit

Auf Symbian-Handys laufen Programme in C++, Java und Flash Lite, aber auch Scriptsprachen wie Phyton und mobile Datenbanken wie SQLite. Damit programmiert man Software für alle erdenklichen Zwecke.

UIQ wird eine Variante des Symbian-Systems mit eigener Benutzeroberfläche genannt. Vor allem Sony Ericsson nutzt diese Oberfläche für die eigenen Geräte. Diese Oberfläche verwendet eine Bildschirmauflösung von 208-240 x 320 Pixel und unterstützt auch die Eingabe per Stift.

Handys, die zur Zeit mit Symbian OS laufen

Java Micro Edition (JME)

Java bzw. JME bezeichnet eine Umsetzung der Programmiersprache Java für Endgeräte wie Mobiltelefone oder Pocket PC. Java läuft auf fast allen Handys dank eines integrierten Interpreters. Das oft bei Mindestvoraussetzungen aufgeführte Kürzel MIDP steht für Mobile Information Device Profile. Das bedeutet lediglich, dass das Gerät eine Schnittstelle für die Java-Sprache besitzt und damit Java-Programme (JME) auf dem Handy laufen. Die ältere Version MIDP 1.0 bietet nur wenig Funktionen. Bei MIDP 2.0 kann man aber Software für Musikbearbeitung, Spiele und viele andere anspruchsvolle Programme auf das Handy laden. Java-Software läuft auf fast jedem Handy, sowie auf Blackberrys und anderen mobilen Geräten.

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Mobile Themes II: Themes für Handys erstellen

Von Cristina Vidal am 11 September, 2008

Viele Handybesitzer passen ihr Mobiltelefon an den eigenen Geschmack an. Neben Klingeltönen sind ausgefallene Hintergrundbilder besonders beliebt, um das Mobile von der Stange in ein unverwechselbares Unikum zu verwandeln.

Zusätzlich zu den zahlreich im Internet erhältlichen Themes für praktisch jedes Handymodell basteln sich immer mehr Nutzer maßgeschneiderte Hintergründe. Grafiksoftware für eigene Bildschirmhintergründe gehört daher zu den von Handybesitzern am häufigsten heruntergeladenen Programmen.

Im Unterschied zu einem PC-Wallpaper hängt der Wechsel von Handy-Themes von dem jeweiligen Gerät ab. Daher bieten die großen Hersteller in der Regel kostenlose, an Marke und Betriebssystem angepasste Programme für Bildschirmhintergründe an.

Diese Programme zählen auch bei Softonic zu den Top-Downloads.

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Dateimanager für Handys: Ein Blick in das mobile Innenleben

Von Cristina Vidal am 9 September, 2008

Dateimanager gehören zu Betriebssystem wie Windows, Mac oder Linux dazu. Mobile Geräte verfügen eher selten über eine Explorer-Software im Handy.

Die Hersteller mobiler Geräte verzichten aus verschiedenen Gründen auf einen integrierten Dateiexplorer. Zum einen halten die Firmen damit unerfahrene Nutzer von wichtigen Systemdateien fern. Zum anderen soll erfahrenen Anwendern das von vielen Mobilfunkprovidern unerwünschte Manipulieren der Geräte erschwert werden.

Geräte mit sehr eingeschränkten Explorerfunktionen von Werk aus bieten daher meist eine sehr limitierte Navigation. Der Nutzer bekommt gerade einmal das Allernötigsten zum Surfen durch die Multimediadateien und für die Verwaltung von SMS-Nachrichten und Adressbucheinträgen vorgesetzt.

Handy-Besitzer, die ihre Geräte auch als mobilen Speicher benutzen wollen, oder die einfach etwas mehr Kontrolle über die eigenen gespeicherten Dateien und über ihr eigenes Gerät besitzen möchten, benötigen deshalb zusätzliche Software in Form eines erweiterten Dateimanagers.

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Symbian-Software und das Zertifikatsproblem

Von Cristina Vidal am 2 September, 2008

So mancher Handynutzer kennt das Problem: Nach stundenlangem Suchen nach einer bestimmten Software lädt man sie endlich auf das Handy und erhält als erstes eine Fehlermeldung, weil die Software unsigniert ist. Diese so genannten Zertifikatsfehler sind dann sehr ärgerlich.

Der Grund dafür liegt in der Sicherheitspolitik des mobilen Betriebssytems Symbian. Seit Version 9 gibt es eine Sicherheitsschranke namens Symbian Signed. Dieser Mechanismus wird nur bei Programmen aktiv, die direkt auf das Betriebssystem zugreifen. Aus Sicherheitsgründen fordert das Symbian-System bei der Installation solcher Programme eine Garantie des Entwicklers in Form eines Zertifikats. Damit soll sichergestellt werden, dass die Software das Betriebssystem nicht beschädigt. Das Prinzip ähnelt dem, das auch Windows anwendet. Eine unsignierte Software auf einen Handy mit Symbian 9 oder höher, die auf die Schnittstelle (API) des Betriebssytems zugreifen möchte, kann ohne Zertifikat auf keinen Fall installiert werden.

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Mobile Themes I: Smartphones

Von Cristina Vidal am 29 August, 2008

Handybesitzer behandeln ihre Geräte oft wie ein Kultobjekt und verpassen den Handys gern die persönliche Note in Form eines schönen Hintergrundes oder eigener Klingeltöne. Entsprechend dazu findet man im Netz eine wahre Flut an Bildschirmhintergründen für mobile Geräte. Doch Anfänger stoßen oft auf das Problem: Wie installiert man das Theme überhaupt? Bei Windows-Mobile-Handys gibt es je nach Dateityp verschiedene Optionen´:

HME-Dateien

.HME-Dateien kommen meist in einer ZIP-Verpackung auf den Rechner. Hat man ein solches Theme heruntergeladen, muss man als erstes die Zipdatei entpacken.

Im zweiten Schritt verbindet man das Smartphone mit dem PC über die Software ActiveSync. Hierbei erscheint nach erfolgreicher Synchronisation ein Laufwerk im Windows-Verzeichnis, das "Mobiles Gerät" genannt wird.

Dort findet man eine Kopie des Smartphone-Verzeichnisses, vergleichbar mit de Explorer auf dem PC. Nun schiebt man den entpackten Ordner per Drag&Drog von dem aktuellen Speicherort in den Ordner "Meine Dokumente" des mobilen Geräts. Damit ist die Arbeit am PC erst einmal erledigt.

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Fußball ist unser Leben! Teil 1

Von Frank Martin Lauterwein am 14 August, 2008

Das Leiden hat ein Ende. Nachdem in der schweizerischen Super League und der österreichischen Bundesliga schon seit Wochen der Ball wieder rollt, regiert ab Freitag auch in Deutschland endlich wieder König Fußball. Die wahren Freunde des runden Leders stellen ganz sicher nicht nur das ein oder andere Bierchen kalt. Selbstverständlich wird zum Saisonauftakt auch der Computer auf Vordermann gebracht.

Ohne einen kompletten Bundesligaspielplan kommt man als Fußball-Fan natürlich nicht über die (Spiel-) Runden. Für iPod-Besitzer gilt: Das Runde muss in das Eckige. Beziehungsweise der aktuelle Bundesligaspielplan (PC/Mac) auf das mobile Gerät.

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Offenes Bluetooth als Gefahrenquelle

Von Cristina Vidal am 11 August, 2008

Die Bluetooth-Technik ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen erleichtern die Bluetooth-Verbindungen vielen Nutzern das Leben. Mit Hilfe einer Bluetooth-Verbindung kann man sehr schnell und unkompliziert Software auf das Handy laden oder Schnappschüsse an den PC senden. Auch Bluetooth-Headsets erleichtern Vieltelefonierern das Leben.

Die dunkle Seite der Bluetooth-Schnittstelle bilden aber die vielen Angriffsvarianten, mit denen Unbekannte über das Handy herfallen können. Bluetooth bietet als Funkstandard teilweise weniger Sicherheit als ein offenes W-LAN-Netz. Schlimmstenfalls kann ein Angreifer Daten aus dem Adressbuch, Bilder oder sogar persönliche Passwörter klauen. Nicht weniger gefährlich ist das unbemerkte Versenden von Nachrichten oder sogar Anrufen.

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Welche Software ist die Beste? Die Gewinner der Softonic-Awards 2008

Von Wolfgang Harbauer am 29 Juli, 2008

Mehr als 32.000 User können nicht irren. Diese beeindruckende Zahl an europäischen Internetsurfern hat bei den diesjährigen Softonic-Awards abgestimmt und unter 80 Programmkandidaten die beste Software ausgewählt. Wirkliche Überraschungen, das muss man zugeben, sind nicht dabei. Wir waren hier in der Redaktion eigentlich schon immer der Meinung, dass der Firefox der beste Browser ist. Die meisten User sehen das genauso. Auch dass Winamp - Sieger in der Rubrik Audio-Player - trotz einiger Schwächen und starker Konkurrenz den Software-Olymp erklommen hat, ist nicht unbedingt verwunderlich.

Dass allerdings das kleine µTorrent alle anderen P2P-Programme aus dem Feld schlägt, hatten wir nicht erwartet. Und wer hätte gedacht, dass der kostenlose VLC-Player die Lieblingssoftware von Mac-Usern ist? Steve Jobs wird toben. Die komplette Liste der Gewinner der Softonic-Awards findet sich hier.

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Web 2.0 goes mobile

Von Cristina Vidal am 24 Juli, 2008

Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch. Anwendungen für internetfähige Handys, Pocket PCs oder andere Geräte erobern dank Flatrate-Tarifen auch den Privatkundenbereich. Da bieten sich als immer beliebtere Anwendungsgebiete einerseits Navigationssoftware inklusive Onlinekarten und GPS-Software an, und auf der anderen Seite Chat-Dienste und soziale Netzwerke an. Ähnlich dem SMS-Boom aus der Anfangszeit der Handys erwarten nun viele Provider ein ähnliches Massenphänomen durch Messenger- und Email-Clients für Handys.

Die beliebtesten sozialen Netzwerke besitzen inzwischen schon ihre mobilen Clients, sei es MySpace oder Facebook. Mit dem Kauf der Firma Twango versucht Nokia, Fuß auf dem Markt für soziale Netzwerke zu fassen. Twango ist eine Art YouTube für Handybesitzer: Man lädt Filme, Bilder oder Songs hoch und teilt die Dateien mit anderen Twango-Nutzern. Nokia scheint sich zur Zeit regelrecht mit Plattformen einzudecken, beispielsweise mit MOSH.

Die Avantgarde stammt wie üblich aus Japan, Korea und den USA. Dort findet man die in unseren Breitengraden so gut wie unbekannten Dienstleister Mixi und Mobile Game Town aus Japan, Cyworld aus Korea, QQ aus China. Viele dieser Anbieter arbeiten schon profitabel.

Auf Qiro tauscht man nicht nur allerlei Schnickschack mit der Community, sondern informiert auch in Echtzeit über den eigenen Standort mit Hilfe von GPS-Daten. Wer also keine Probleme damit hat, online von seinen Freunden verfolgt zu werden, klinkt sich ein und lässt die Buddies den Einkaufsbummel, Urlaub oder auf den Weg zur Arbeit verfolgen. Dazu gibt es die üblichen Zusatzinformationen wie Infos über W-Lan Hotspots, Kinos oder Restaurants in der Umgebung.

Qeep wirbt derzeit in Deutschland und bezeichnet sich das die größte Handy-Community. Mit einem Messenger-Dienst, Fotoblog, Klingeltönen und Spielen versucht man, die Zielgruppe für den Service zu begeistern.

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Opera Mobile 9.5 Beta 1: Internetkomfort auf dem Pocket PC

Von Cristina Vidal am 17 Juli, 2008

Mobiles Surfen ist nicht immer nutzerfreundlich. Langsamer Seitenaufbau, endloses Scrollen auf zu großen Seiten und eingeschränkte Navigationsmöglichkeiten trüben oft das Vergnügen auf den kleinen Farbdisplays.

Hier kommt Operas neue Browserversion Opera Mobile dem Surfer auf dem Pocket PC mit benutzerfreundlichen Ladezeiten und der Unterstützung von Ajax, Javascript und Flash entgegen.  Die neue Version enthält nützliche Funktionen, welche die Surferqualen auf den kleinen Displays lindern.

Die Navigation auf dem für Touch-Screens optimierten Browser geschieht mit Hilfe des Stylus. In der aufgeräumten Bedienungsoberfläche bleiben Menü- und Werkzeugleisten ausgeblendet, falls man die Naviagation nicht mit einem Klick auf dem Pfeil in der rechten unteren Ecke aufruft.  Die Menüs der Einstellungsoptionen sind übersichtlich und klar. Schnell legt man damit die Größe des Cache-Speichers fest, entscheidet über Popup-Blockade, oder aktiviert Plug-Ins, Cookies und Javascript. Startseite oder die Eigenschaften des Displays legt man auch in den Einstellungen fest. Unter den Privacy-Optionen löscht man Cookies und Verlauf. Hier gelangt man auch zum Passwortmanager.

Beim Surfen selbst kann man jederzeit über die Option Page Info die Seiteninformation aufrufen. Vom Kontextmenü aus bewegt man sich zwischen den aufgerufenen Seiten vor- und zurück, fügt die Seite den Favoriten zu oder speichert den Inhalt komplett ab. Als nützlich erweisen sich auch die Textmarkierungsfunktion Text Selection on, mit der man den Text einer Seite bequem per Copy & Paste in die Zwischenablage speichert. Kleinere Webmail-Anhänge oder Blogposts kann man auch vom Pocket PC aus hochladen.

Alles in allem erweist sich Opera wieder einmal als eine ernst zu nehmende Alternative, wenn nicht sogar als die bessere, zu verbreiteteren Browsern.

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Die 10 besten Spiele für das Handy: Kostenloser Daddelspaß

Von Cristina Vidal am 15 Juli, 2008

Kaum ein technisches Gerät erlebt zur Zeit eine rasantere Entwicklung als das Handy. Sichtbar wird der Fortschritt auch an der Fülle neuer Programme. Heutige Handymodelle bieten ausgefeilte Spiele in grafisch vergleichbarer Qualität zu PC-Spielen aus den 90ger Jahren. Wir stellen zehn Highlights unter den Spielen für mobile Geräte vor. Da ist mit Puzzles, Kartenspiele, Action und Abenteuer für jeden Geschmack etwas dabei. Und das völlig kostenlos.

M-SuDoKu

M-SuDoKu bietet das beliebte Zahlenrätsel für Knobelfans. Besonders geeignet für Gelegenheitsspieler oder Bahnfahrer, die gerne Zahlen von eins bis neuen passend in die Quadranten eingeben. Und ganz nebenbei ihre Hirnzellen ein wenig trainieren.

TopGun Navy Strike Fighter Tactics

In TopGun Navy Strike Fighter Tactics kämpft man sich als Kampfpilot durch Alienhorden hindurch, um die Menschheit zu retten. Im Klartext: Ein Ballerspiel mit netten Grafiken und Explosions-Effekten, bei dem man überhaupt nicht nachdenken braucht

Frozen Bubble

Frozen Bubble wärmt den Süchtigmacher Puzzle Bubble für moderne Symbian-Geräte auf. Mit einer Kanone auf Luftballons schießt man hier die Zeit tot. All das zu netten Sound-Effekte, guter Grafik und leicht zu bedienen. Das beste Rezept gegen Langeweile.

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