Suchergebnisse für:

Sicherheit

Der nette Spitzel von nebenan

Von Cristina Vidal am 10 Juni, 2008

WLAN ist in. Ohne Kabelsalat surft man über das drahtlose Netz bequem vom Sofa oder Bett aus. Man ist auch unterwegs mobil und kann jederzeit vom Hotspot-Café die eigenen Mails abrufen, im Netz surfen oder Nachrichten verschicken. Mit WLAN-Initiativen wie FON teilt man solidarisch den eigenen Netzzugang mit anderen Gelegenheitssurfen und nutzt selbst bei Bedarf fremde WLAN-Netze unterwegs. Soweit zur Sonnenseite des drahtlosen Internetzugangs.

Die Schattenseite liegt auf der Hand: Ungeschützte WLAN-Verbindungen laden so genannte Hacker geradezu zum Missbrauch ein. Mangelnde Kenntnis und etwas Leichtsinn verwandeln viele private Netze in offene Scheunentore. Wozu früher Spitzelprofis noch einen halben Wandschrank an Technik brauchten, genügt heutzutage ein mittelmäßig ausgestatteter PC. Freeware für Hacker gibt es zuhauf im Internet.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Was ist die IMEI?

Von Shawn Hogan am 6 Juni, 2008

Sie steht auf jeder Handy-Verkaufsschachtel und fast immer findet sich der kryptische Zahlencode aufgedruckt auf dem Typenschild im Akkufach: Die IMEI. Doch nur wenige Mobiltelefonbesitzer kennen die Bedeutung dieser Abkürzung. IMEINokia Verkaufsverpackung mit IMEI-Aufrduck steht für International Mobile Station Equipment Identity und beschreibt eine fünfzehn-stellige Seriennummer, mit der jedes Handy weltweit eindeutig identifiziert werden kann.

Die IMEI-Nummer ist aus mehreren Gründen wichtig: Anhand des Zahlencodes geben die Hersteller ihren Geräten eine einzigartige Seriennummer mit auf dem Weg. Das erleichtert den Kundensupport. Gleichzeitig wird die IMEI bei jedem Einloggen im GSM-Netz an den Netzbetreiber übermittelt. Dadurch kann man ein Handy auch unabhängig von der SIM-Karte im Mobilfunknetz orten.

Weiterlesen »
1 Kommentar
Gespeichert unter:

Wie finde ich auf dem Mac vergessene Passwörter wieder?

Von Robert Fliegel am 30 Mai, 2008

Viele Programme Chat-Programme oder Browser speichern eingegebene Passwörter. So muss man das Kennwort nicht jedes Mal neu eingeben. Wenn man Passwörter selten benutzt, vergisst man die geheimen Kombinationen aber auch sehr schnell. Braucht man ein Kennwort einmal auf einem anderen Computer, wird es problematisch.

Erfreulicherweise sichern viele Programme, insbesondere natürlich Apple-Software wie iChat, Safari oder Mail, diese individuellen Zugangsdaten zentral im System. Speichert man zum Beispiel die Zugangsdaten für einen E-Mail-Account in Mail, legt die Software die vertraulichen Daten verschlüsselt in dem Schlüsselbund des Nutzers ab.

Hat man einmal ein Passwort vergessen, hilft die sogenannte Schlüsselbundverwaltung. Dieses Programm findet man im Unterordner Dienstprogramme des Programmverzeichnisses. Die Software listet alle gespeicherten Passwörter auf. Per Rechtsklick kann man diese in die Zwischenablage kopieren. Damit das nicht jeder tun kann, der gerade an dem Rechner sitzt, muss man noch sein Nutzerpasswort eingeben.

Allzu sehr sollte man sich auf den interne Mac-Werkzeug aber nicht verlassen. Nicht alle Programme verwenden den Schlüsselbund, um Passwörter abzulegen. So bringt zum Beispiel der Browser Mozilla Firefox eine eigene Passwortverwaltung mit. Wie man diese Kennwörter im Notfall wiederfindet, steht hier.

Weiterlesen »
2 Kommentare
Gespeichert unter:

Aber sicher: Verschlüsselung von sensiblen Daten

Von Frank Martin Lauterwein am 30 Mai, 2008

Die Computerwelt von heute ist mobil: Ganz selbstverständlich tragen wir Tag für Tag Laptops, externe Festplatten und USB-Sticks mit uns herum. Das ist nicht ungefährlich, denn fast immer befinden sich auf den Speichermedien private Daten. Verliert man ein Gerät oder wird es gestohlen, so haben Fremde Einblick in möglicherweise sensible Informationen.

Dass man einen tragbaren Computer mit einem Benutzerkennwort versehen sollte, ist den meisten Nutzern bekannt. Allerdings kann dieses Passwort leicht umgangen werden: Greift man direkt auf die Festplatte zu, sind dort gespeicherte Daten für Jedermann einsehbar. Darum ist es dringend empfehlenswert, private Dateien gesondert zu verschlüsseln. Dafür muss man nicht einmal Geld ausgeben. Zahlreiche Freeware-Programme leisten gute Dienste und bringen kostenlose Sicherheit auf den Rechner.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Datenkrake Internet: Was weiß das Netz über Dich?

Von Frank Martin Lauterwein am 20 Mai, 2008

Autor: Alexander HaukDas Internet hat unser Leben verändert. In dem endlos erscheinenden Meer an Informationen und Informationsanbietern gibt es schon lange keine Geheimnisse mehr. Bei geschickt gewählten Suchbegriffen liefert schon die Massensuchmaschine Google Details zu fast jeder Anfrage.

Das ist in den meisten Fällen völlig unbedenklich. Bei Informationen zu Personen sieht das hingegen schon anders aus. Einen wirklichen Schutz der Privatsphäre, wie es ihn in den jeweiligen Ländern per Gesetz und Datenschutzbeauftragten gibt, sucht man vergebens. Das Internet ist kaum kontrollierbar: Selbstkontrolle ist angebracht.

Eine flapsige persönliche Internetseite in einem Social Network wie Myspace, Facebook oder Xing kann einen durchaus um einen Job, Studienplatz oder um den Lebensabschnittsbegleiter bringen. Selbst wenn man die Angaben irgendwann wieder löscht: Weg sind die Daten deswegen noch lange nicht: Das Internet vergisst nicht. Temporäre Datensammler wie archive-it speichern Informationen über Jahrzehnte hinweg.

Natürlich sind es nicht nur die Internetuser selbst, die aus freien Stücken Daten in das Netz stellen. Persönliche Daten landen auf vielen Wegen - und Umwegen - im WWW. Spezialanbieter wie yasni und 123people schnüffeln deutschsprachig nach personenbezogenen Daten, spock und wink spionieren auf Englisch nach Personen. Was steht über Euch und andere im Netz? Viel Spaß beim Schnüffeln!

Weiterlesen »
0 Kommentare

Sicher ist sicher: Backup auch gemacht?

Von Wolfgang Harbauer am 19 Mai, 2008

Computerviren, eine defekte Festplatte oder ein Fehler im Betriebssystem: Es gibt viele Arten, seine Daten auf dem PC zu verlieren. Während man Programme meist problemlos wieder aufspielt, sind die schönsten Urlaubsbilder und die umfangreiche MP3-Sammlung bei einem Rechner-Crash für immer verschwunden. Helfen können zwar Datenrettungsprogramme, wie sie Frank Martin bereits vorgestellt hat. Wirkliche Sicherheit bietet allerdings nur ein regelmäßiges Backup der persönlichen Ordner oder gleich der ganzen Festplatte. Entsprechende Software gibt es hierfür genug. Doch sind die meisten PC-Anwender wirklich so vorsichtig und legen in bestimmten Zeitabständen eine Sicherheitskopie ihrer Rechner-Daten an? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Daten-Retter in der Not

Von Frank Martin Lauterwein am 16 Mai, 2008

Passiert ist uns das allen schon einmal: Auf die Frage "Wollen Sie den Papierkorb wirklich löschen?" erfolgt ein überhastetes "Ja!" und weg sind wichtige Dateien. Natürlich kann man mit Programmen wie Norton Utilities vorbeugen. Solche Anwendungen haben ein Wiederherstellungs-Tool an Bord. Doch selbst wer "blauäugig" ohne einen derartigen Helfer am Computer arbeitet, ist nicht unbedingt verloren. Denn gelöschte Daten befinden sich solange auf der Festplatte, bis sie überschrieben werden. Zahlreiche kostenlose Programme leisten großartige Rettungsdienste.

Vier Freeware-Helfer für die Datenrettung

Glary Undelete fahndet auf Knopfdruck nach gelöschten Dateien auf dem System. In einer Liste führt das Programm alle gefundenen Daten samt Informationen zu dem alten Dateipfad auf. Die Freeware stellt Dateien im Originalzustand wieder her. Glary Undelete arbeitet schnell und zuverlässig und rettet kürzlich gelöschte Dateien in den meisten Fällen. Den jeweiligen Zustand der gelöschten Dateien diagnostiziert die Anwendung sehr exakt.

Weiterlesen »
2 Kommentare

Ein passendes Alter-Ego für jeden Mailaccount

Von Cristina Vidal am 15 Mai, 2008

Jeder kann den Test machen: Nach wenigen Tagen sorglosen Umgangs mit einer neuen, kostenlosen E-Mail-Adresse in Foren und Registrierungsformularen wartet das Internet-Postfach mit Dutzenden unerwünschten Werbe- und Spamsendungen auf. Wer ungern Angebote zur Anatomie-Verlängerung liest, sollte möglichst anonym im Internet unterwegs sein.

Zunehmende legale und kommerzielle Schnüffeldienste, die solche freiliegenden Daten sammeln und bündeln, verschärfen das Problem (ein interessanter Artikel veranschaulicht die Problematik).

Die Schlussfolgerung liegt nahe: Zum Einmaleins der Internetsicherheit gehört neben Schutzsoftware auch der gesunde Menschenverstand. Und der rät dringendst davon ab, persönliche Daten sorglos im Netz zu verteilen. Dazu gehören auch die echten Daten für einen E-Mail-Account.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Firewalls: Die virtuellen Türsteher

Von Frank Martin Lauterwein am 8 Mai, 2008

Computer und Internet: Das sind zwei Dinge, die heutzutage fest zusammen gehören. Computer ohne Zugang zum WWW zählen längst zu den Exoten. Da das Internet nun mal keine geschlossene Gesellschaft ist, lauern in der digitalen Welt immer wieder mal Gefahren. Wie im echten Leben eben auch. Der Schutz vor unerwünschtem Zugriff Dritter auf den eigenen Rechner ist jedoch recht leicht zu bewerkstelligen. Kombiniert man die neulich von mir hier vorgestellten kostenlosen Virenscanner mit einer so genannten Firewall, so gilt für digitale Schädlinge dasselbe wie für dunkle Gestalten an der Disko-Tür: "Du kommst hier nicht rein!"

Verkehrspolizist im Internet Mit der kostenlosen Comodo Firewall Pro bestimmt der Anwender, welche Programme sich mit dem Internet verbinden dürfen und welche nicht. Die Freeware merkt sich diese Regeln und handelt nach kurzer Einarbeitungszeit automatisch und im Hintergrund. Mit der schlichten Programmoberfläche und der überschaubaren Anzahl an Optionen ist diese Software ideal für wenig geübte Internetnutzer.

Sicherheitsexperte für den Hausgebrauch Online Armor Free hat ein wachsames Auge auf alle ein- sowie ausgehenden Datenströme. Die kostenlose Software passt sich im laufenden Betrieb an das Nutzerverhalten an. Nach dem ersten Programmstart führt Online Amor Free einen Sicherheitscheck durch. Die englischsprachige Freeware läuft unauffällig im Hintergrund und stört den Anwender wirklich nur, wenn eine Entscheidung gefragt ist.

Datenfluss im Griff PC Tools Firewall Plus konfiguriert sich zunächst selbst und läuft im Hintergrund. Greift man mit einem Programm auf das Internet zu, zeigt die Freeware eine Warnmeldung an. Erst nach der Genehmigung durch den Anwender wird der Webzugriff gewährt. Anfänger finden sich auf der übersichtlichen Oberfläche schnell zurecht. Fortgeschrittene spielen bei Bedarf an Detaileinstellungen herum.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Unsere tägliche Drohung gibt uns heute: Was ist eigentlich Cross-Site-Scripting?

Von Cristina Vidal am 5 Mai, 2008

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über neu gefundene Sicherheitslücken berichtet wird. Oft liest man von DOS-Attacken (Denial of Service), Cross-Site-Scripting oder Ähnlichem. Also über böhmische Dörfer für den Großteil der Internet-Nutzer. Denn die Wenigsten wissen mit solchen Begriffen etwas anzufangen.

Grob gesehen lassen sich Gefahrenquellen bei der PC-Nutzung in zwei große Bereiche einteilen. Da ist einmal alles, was von außen in den PC dringt, also Viren, Trojaner und Spyware. Der andere Gefahrenbereich liegt außerhalb des Kontrollbereiches eines Websurfers und betrifft das externe Ausspähen von Benutzer-Informationen im Internet.

Weiterlesen »
0 Kommentare
Gespeichert unter:

Wie mache ich meinen Mac sicher?

Von Robert Fliegel am 30 April, 2008

Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs? Das stimmt nicht ganz. Wahr ist, dass es Viren auf dem Mac wesentlich schwerer haben. So schwer, dass man sich ein Antivirus-Programm eigentlich sparen kann. Wer sicher gehen will, dass er keine Windows-Viren weiterverbreitet, kann zu kostenlosen Lösungen wie ClamXAV greifen.

Sicherheit hört aber bei Viren nicht auf. Mac OS X bietet einige Bordmittel um seinen Rechner abzusichern, die im Auslieferungszustand aber noch nicht aktiviert sind:

Firewall

Wie Windows bringt auch Mac OS X nur eine einseitige Firewall mit. Dieser Schutzwall überprüft den eingehenden Internetverkehr. Diesen sollte man zunächst über den Punkt Sicherheit in den Systemeinstellungen aktivieren. Wählt man die Option Zugriff für bestimmte Dienste und Programme festlegen, fragt das System bei entsprechenden Programmen, ob man für diese eingehende Netzverbindung zulassen möchte. Die Shareware Little Snitch ergänzt die eingebaute Firewall indem sie sich um die ausgehenden Verbindungen kümmert. Mit Little Snitch bestimmt der Anwender, welche Programme Daten ins Internet übertragen dürfen.

Verschlüsselung

Eine Firewall verhindert zwar das Daten ungewollt ins Netz gelangen. Sie hilft aber rein gar nichts, gegen direkten physischen Zugriffe auf den Rechner. Wird beispielsweise das MacBook gestohlen, hat der Dieb ohne viel Aufwand Zugang zu eventuell sensiblen Daten auf der Festplatte. Auch ohne das Login-Passwort des Benutzers zu kennen. Davor schützt man sich am besten mit dem eingebauten FileVault. Diese Software verschlüsselt den gesamten Nutzerordner. Dann kommt niemand mehr an die Daten heran, ohne das Passwort zu kennen. Auch FileVault findet man unter Sicherheit in den Systemeinstellungen.

Wählt man jetzt noch gute Passwörter, hält man seine Software auf dem aktuellen Stand und klickt nicht wahllos auf alles was einem über den Weg läuft,  ist man schon ziemlich gut vor bösen Überraschungen sicher.

Weiterlesen »
0 Kommentare
Gespeichert unter:

Wo sind die Passwörter im Firefox versteckt?

Von Wolfgang Harbauer am 29 April, 2008

Der Firefox-Browser speichert Benutzernamen und Passwörter auf Webseiten automatisch ab. Wenn ich will, gebe ich meine Zugangsdaten einmal ein und muss mich nie wieder darum kümmern. Sehr komfortabel. Andererseits kann es auch ziemlich unpraktisch sein. Denn umso einfacher mir es der Firefox macht, desto hirnfauler werde ich. Und ich kann mich im Notfall - sollte ich beispielsweise einmal einen anderen Browser benutzen - nicht mehr an meine Passwörter erinnern.

Da ist guter Rat allerdings nicht teuer. Der Firefox zeigt die gespeicherten Kennungen mit wenigen Klicks ohne verschleiernde "Sternenmaske" an. Unter Extras -Einstellungen - Sicherheit findet sich der Befehl Passwörter anzeigen.

Weiterlesen »
0 Kommentare
Gespeichert unter:

Sicherheit: Infizierte Computer von Viren befreien

Von Frank Martin Lauterwein am 25 April, 2008

Trotz aktualisierten Virenscanners und Firewall geschieht es immer wieder: Computerviren, Trojaner oder Spyware nisten sich auf dem Windows-Rechner ein. Manche Schädlinge greifen zuallererst die Sicherheitswächter an, bevor sich die Schädlinge über die Festplatte hermachen. Ein immer funktionierendes Patentrezept zur Lösung gibt es nicht wirklich - zu unterschiedlich sind die Plagegeister. Manchmal sind gar fortgeschrittene Computerkenntnisse nötig, um einen verseuchten Windows-Rechner wieder clean zu bekommen. OnSoftware stellt hier einige Programme vor, die im Notfall Hilfe leisten und auch bei Anfängern keine Fragen offen lassen.

Retter in der Not Das kostenlose Avira AntiVir Rescue System kommt als einzelne EXE-Datei auf den Rechner. Der Anwender brennt mit der Software eine Notfall-CD. Mit dieser Rettungs-CDs bootet man den infizierten Rechner und startet ein enthaltenes Linux-System mit einer textbasierten Benutzeroberfläche. Hierzu muss im BIOS das CD-Laufwerk als erstes Boot-Laufwerk eingestellt werden (Beim Hochfahren des Computers Taste Entfernen/Delete drücken).

Weiterlesen »
0 Kommentare

Gute Software = teuer?

Von Robert Fliegel am 24 April, 2008

Die Zeiten, als man gute Software nur für teures Geld bekommen hat, sind schon lange vorbei. Vieles Standardprogramme ersetzt der clevere PC-User mittlerweile durch Freeware und Open-Source-Software. Einige Beispiele möchte ich hier vorstellen:

Office Die OpenOffice-Suite bietet außer Outlook alles, was der Marktführer Microsoft in seinem Office-Paket anbietet. OpenOffice bringt Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, eine Datenbank-Anwendung sowie eine Präsentations-Software mit. Wer Outlook nicht braucht, bekommt ein komplettes Office-Paket für lau.

Security Auch kommerzielle Sicherheits-Software lässt sich durch kostenlose Alternativen - wenn auch mit kleineren Einschränkungen - ersetzten. So schützt Avira AntiVir Personal Free Antivirus vor Viren und anderen digitalen Schädlingen. Avira AntiVir Personal Free Antivirus kostet keinen Cent, allerdings blendet die Freeware bei Aktualisierungen ein Werbefenster ein.

Weiterlesen »
0 Kommentare

Sicherheit: Kostenlose Anti-Viren-Programme

Von Frank Martin Lauterwein am 18 April, 2008

Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Im Internet wimmelt es von Viren und Computer müssen vor diesen digitalen Schädlingen geschützt werden. Dass es sicheren Schutz nur gegen Bares gibt, ist eine ebenfalls weit verbreitete Meinung. Diese Ansicht stimmt so allerdings nicht. Zahlreiche kostenlose Anti-Viren-Programme bieten zuverlässige Komplettpakete für private Anwender.

Rundum-Schutz aus Süddeutschland Das kostenlose Avira AntiVir Personal Free Antivirus 8 schützt zweigleisig vor Schäden. Ein im Hintergrund laufender Echtzeitwächter prüft bei jedem Zugriff auf eine Datei deren Inhalt und schlägt bei Gefahr Alarm. Andererseits durchsucht der kompetente Virenscanner einzelne Dateien, ganze Ordner oder vollständige Festplatten aktiv nach Schädlingen. Ein Zeitplaner übernimmt diesen Vorgang auf Wunsch automatisch.

Schnell, sicher, kostenlos PC Tools AntiVirus Free Edition schützt den Rechner in Echtzeit vor Viren, Würmern oder Trojanern. Die Freeware überwacht den PC im Hintergrund. Wird die Software fündig, alarmiert das Programm den Anwender.

Weiterlesen »
2 Kommentare

Softonic bei Facebook