Smartphones mit Symbian OS gehören seit Jahren zu den Lieblings-Entwicklungsplattformen für Autoren aus der Freeware-Szene. Das vor allem von Nokia propagierte Handy-Betriebssystem gilt zudem als vergleichsweise sicher gegen Hackerangriffe. Damit das so bleibt, haben die Symbian-Entwickler mit den im letzten Jahr eingeführten
Betriebsystems-Plattformen Series 60 3rd Edition und UIQ 3.0 ein neues Sicherheitskonzept entwickelt. Dies sieht unter anderem vor, dass Anwender auf neuen Symbian-Handys nur von Symbian selbst geprüfte Software installieren können. Mit dieser Maßnahme soll der Anwender vor unbekannter Schad-Software geschützt werden.
So genannte unsignierte – also nicht von Symbian als vertrauenswürdig ausgezeichnete – Software lässt sich nicht mehr auf diesen Smartphones installieren. Erschwerend hinzu kommt, dass lange Zeit der von dem Smybian-Konsortium angebotene Signierungsprozess umständlich, langwierig und in der Regel mit Kosten verbunden war. Alles zum Leidwesen der Freeware-Entwickler. Wer bisher unsignierte Software installierte wollte, bekam die nervige und recht nutzlose Meldung: "Zertifikatsfehler. Bitte wenden Sie sich an den Programmlieferanten."
Nach herber Kritik von Anwender- und Entwicklerseite hatte das Smybian-Konsortium - bestehend aus Nokia, Sony-Ericsson und Co. - schließlich ein Einsehen. Zwar wird an dem Sicherheitskonzept festgehalten, jedoch können Anwender unsignierte Symbian-Software seit einiger Zeit auch ohne Anmeldung oder Kosten online auf der Website von Symbiansigned signieren lassen.
In den folgenden Schritten erklären wir, wie man unsignierte Symbian-Software bei dem so genannten Open-Signed-Online-Prozess für die Installation auf dem Mobilen fit macht.
Weiterlesen »
Von wegen Meister der Nacht: Software ersetzt den DJ nicht!
Komplette Playlists von YouTube herunterladen
Instagrille auf dem Rechner nutzen. So geht's!
Erste Schritte mit Windows 8: Teil eins unserer Serie
Für manche ist es Geschmackssache, für andere eine Notwendigkeit. Tastenkürzel scheinen oft umständlicher als ein Mausklick zu sein. Der Eindruck trügt allerdings. Gewöhnt man sich einige nützliche Handgriffe an, erleichtert dies die Arbeit enorm.
Die Zeiten, in denen man sich durch riesige Wörterbücher kämpfen musste, sind vorbei: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Wörterbücher. Die Vorteile gegenüber der Ausgabe aus totem Holz liegen auf der Hand: Anstatt umständlich zum schweren Wörterbuch zu greifen und sich durch die Seiten zu kämpfen, tippt man einfach das gewünschte Wort in ein Suchfeld und hat Sekunden später die Übersetzung auf dem Bildschirm. Zudem sind die meisten der Angebote kostenfrei. Einige bekannte Nachschlagewerke stellen wir auf OnSoftware vor:
Schuldlos oder selbstverschuldet: Immer wieder passiert es, dass wichtige Daten verschwinden und der Anwender unglücklicherweise keine Datensicherung gemacht hat. Besonders bitter ist es, wenn eine über die Jahre gewachsene Sammlung wie etwa die Firefox-Favoriten für immer im digitalen Nirwana verschwindet. In diesem konkreten Fall sollte der Schreck nur kurz andauern: Der Firefox-Browser erstellt automatisch Backups und speichert diese auf der Festplatte. Zugegebenermaßen geschieht dies an etwas versteckter Stelle.
Die Datensicherungen der letzten fünf Tage liegen in dem so genannten Profilordner. Dies ist ein verstecktes Verzeichnis, das nur betrachtet werden kann, wenn man in der Systemsteuerung die entsprechende Option aktiviert. Der Weg zum Ziel führt über diesen Pfad:
Ubuntu hat das freie Betriebssystem Linux auch unter Windowsnutzern populär gemacht. Nicht zuletzt die billigen Eee-Pcs, die alle unter Linux laufen, wecken die Neugier vieler Windows-Nutzer. Wer mit dem Kauf eines solchen PC-Winzlings liebäugelt, kann mit einer lokalen Ubuntu-Installation auf dem Windows-Rechner schon einmal "üben".
Autofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.

Das Online-Lexikon 



Auf den meisten Computern, Handys und einigen Handhelds ist die kostenlose Software 

.