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Web-Fundstück

Webfundstück: Interaktive Karte für die Empfangsqualität von Mobilfunknetzen

Von Markus Kasanmascheff am 3 April, 2012

Bei der Wahl des richtigen Telefonanbieters sollte man nicht nur auf die Preise achten. Auch die Empfangsqualität spielt eine Rolle. Denn in manchen ländlichen Gebieten gibt es größere Funklöcher. Das Webfundstück Opensignalmaps hilft bei der Orientierung.

Opensignalmaps.com zeigt auf einer interaktiven Karte, wie gut erreichbar die Netze von  T-Mobile, Vodafone oder E-Plus sind. Mit einer Extra-Option kann man die Netzabdeckung für 2G, 3G oder das kommende 4G getrennt darstellen. Durch Eingabe eines Standortes kann man sich auch einen bestimmten Anbieter empfehlen lassen.

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Web-Fundstück: Bubble Shooter für den Browser

Von Lukasz Konieczny am 27 März, 2012

Das kostenlose Spiel Bubble Shooter wie auch seine vielen Nachahmer erfreuen sich auf Smartphones großer Beliebtheit. Wer gerade kein Handy zur Hand hat, kann das Spiel mit den platzenden Ballons auch direkt im Browser spielen.

Die Web-Anwendung Bubble Shooter folgt dem gleichen simplen Prinzip wie die Varianten des Spiels für Handys und PC. Der Spieler schießt eine bunte Kugel auf eine von oben sich nähernde Wand aus bunten Farbballons. Sobald drei Kugeln mit der selben Farbe sich berühren, platzen sie. Das Ziel des Spieles: Alle Blasen zerstören, bevor sie absinken und den Boden berühren.

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Web-Fundstück: Schräger Humor mit dem Meme Generator

Von Georg Bungard am 21 März, 2012

Das Netz wird ständig von Memes überschwemmt. Diese Internet-Phänomene bestehen oftmals nur aus einem lustigen Bild mit einem kurzen Text. Auf der Webseite Meme Generator erstellen Sie mit wenigen Handgriffen eine witzige Grafik.

Mit Meme Generator wählen Sie entweder ein vorgegebenes Bild auf der Seite aus, laden ein eigenes Foto hoch oder durchforsten die Google Bildersuche nach einem passenden Motiv. Mit einem digitalen Radiergummi löschen Sie alle überflüssigen Inhalte, wählen einen mehrfarbigen Hintergrund und fügen einen passenden Text hinzu. Das fertige Werk laden Sie auf den Rechner oder verbreiten es sofort über einen von Meme Generator bereitgestellten Link.

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Photoshop im Browser nutzen

Von Wolfgang Harbauer am 13 März, 2012

Photoshop Express ist eine abgespeckte Online-Version der beliebten Bildbearbeitung Photoshop. Im Internetbrowser lädt man ein Foto in Photoshop Express. Nun kann man einen Bildausschnitt wählen, rote Augen korrigieren oder per Autokorrektur das Foto in einem Schritt verbessern. Außerdem bietet die Web-App Funktionen wie Weißabgleich, Nachbelichten oder Weichzeichnen. Bisher kommt Photoshop Express nur mit Bildern im JPEG-Format zurecht.

Mit Eine Farbe hervorheben erreicht man den beliebten Selective Desaturation-Effekt (Selektives Entfärben): Photoshop Express färbt das Bild komplett schwarz-weiß, mit Ausnahme einer vorher definierten Farbe. Über die Schaltfläche Dekorieren fügt man dem Bild Text, Sprechblasen oder Notizen hinzu.

Auch wenn Photoshop Express natürlich keineswegs an die Originalsoftware Photoshop heranreicht - für eine schnelle und unkomplizierte Bildbearbeitung ist die Webanwendung allemal geeignet.

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Web-Fundstück: Ikea-Möbel für die Lücke

Von Mareike Erlmann am 6 März, 2012

Eigentlich ist es ja immer so: Man hat eine Lücke in der Wohnung und sucht das passende Möbelstück dafür. Dann kämpft man sich durch den Ikea-Katalog oder direkt durch das Schweden-Möbelhaus und sucht im Kleingedruckten die Abmessungen der Möbelstücke, die einem gefallen. Nur um am Ende festzustellen, dass die Wunschmöbel doch einen Zentimeter zu breit, zu hoch oder zu tief sind.

Wäre es da nicht besser, sich gleich von vornherein nur diejenigen Einrichtungsstücke anzuschauen, die auch in die zu füllende Lücke passen? Der Ikeameter schafft Abhilfe: Einfach die Abmessungen des freien Platzes eingeben, gegebenenfalls einen Filter nach Kategorie und verfügbarem Budget setzen und der Ikeameter spuckt eine Liste mit passenden Lückenfüllern aus. Ein Klick auf Billy, Ivar oder Inbyn bringt den Schwedenfreund direkt auf die Ikea-Webseite.

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Web-Fundstück: Wörterbuch der Szenesprachen

Von Frank Martin Lauterwein am 28 Februar, 2012

Kaum ist man ein bisschen älter, schon versteht man die nachkommende Generation nicht mehr. OK -  "wulffen" und "zuguttenbergen" zählen zum Wortschatz der nahen Vergangenheit, da kommt man gerade noch noch mit.

Bei Begriffen wie Tschabo, Öpve, Vleisch oder strambo bin zumindest ich unwiderruflich raus. Meine Eltern hätten wohl gesagt: "Ich verstehe nur Bahnhof".

Wie immer liegt die Lösung nahe - im Internet. Das "Szenesprachenwiki", erstellt von Dudenverlag und Trendbüro, kennt derzeit mehr als 2.500 gar sonderbare Wörter.

Und nicht nur das: Hat man selbst Begriffe wie Kugelgrippe, Swag oder overblushed drauf, so schlägt man das szenige Wort einfach vor. Die Online-Community entscheidet, ob dies einen Eintrag in das Szenesprachenwiki wert ist.

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Web-Fundstück: Cut the Rope

Von Georg Bungard am 14 Februar, 2012

Warum ein kompliziertes Spiel auf dem Rechner installieren, wenn man schon im Browser jede Menge Spaß haben kann? Frei nach diesem Motto stellen wir Ihnen diese Woche ein besonders unterhaltsames Webfundstück vor: Das Browser-Spiel Cut the Rope, das die Entwickler ursprünglich für das iPhone entwickelten.

Das Spiel beginnt mit einem mysteriösen Paket. Darin befindet sich ein niedliches Monster namens Om Nom, das mit Süßigkeiten gefüttert werden will. In verschiedenen Levels müssen Sie ein von einem Seil hängendes Bonbon in Om Noms Mund manövrieren. Die Bonbons bewegen Sie auf zwei Arten ans Ziel: Entweder per Schnitt in eines der Seile oder per Mausklick auf einen der kleinen Blasebalgen.

Das Besondere an Cut the Rope versteckt sich allerdings hinter seiner knallbunten Fassade: Das Puzzle-Spiel funktioniert mit HTML5 und nutzt damit die Vorteile der modernen Browser-Technik. Zuvor mussten solche Spiele auf Plugins wie Flash oder Silverlight zurückgreifen. Dank HTML5 brauchen Sie lediglich eine aktuelle Version Ihres Browsers (Internet Explorer 9, Chrome 16, Firefox 9, Safari 5.1 oder Opera 11.6).

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Mit Meebo auf MSN, ICQ und Co. im Browser chatten

Von Markus Kasanmascheff am 13 Februar, 2012

Vor einiger Zeit haben wir hier den web-basierten Multimessenger imo.im vorgestellt. Alternativ können Sie den fast baugleichen Web-Messenger Meebo nutzen. Mit Meebo chattet man bequem im Browser-Fenster auf MSN, Yahoo!, ICQ, Facebook, Google Talk und anderen Diensten.

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Web-Fundstück: Computer-Neustart anno 1985

Von Mareike Erlmann am 7 Februar, 2012

Unser Web-Fundstück ist diese Woche etwas für Computer-Nostalgiker. Auf The Restart Page finden sich Abmelde-Dialogfenster verschiedener Betriebssysteme aus drei Jahrzehnten. Von Microsoft Windows 1.01 aus dem Jahr 1985 und Amiga Workbench über Apples Finder 1.0 und IBMs OS/2 Warp bis hin zu Windows XP und Mac OS X ist für jeden etwas dabei.

Alle Dialogfenster lassen sich klicken und spielen den tatsächlichen Neustart des Betriebssystems nach, Sounds inklusive. Mit einem Klick auf Cancel oder No verschwindet das Dialogfenster von der Seite.

The Restart Page entlockt der Brust so manchen Computerfreunds der ersten Stunde den ein oder anderen tiefen Seufzer. Für die Zeitreise kann mit einem Klick das Ticket lösen.

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Webfundstück: Die Antwort auf alle (blöden) Fragen

Von Wolfgang Harbauer am 31 Januar, 2012

Wer kennt das nicht: Freund/Freundin/Eltern/Nachbarn nerven mit blöden Fragen: "Sag mal, du kennst dich doch damit aus, wie geht das denn nochmal?". Der erste Gedanke, der mir dann meist durch den Kopf schießt: "Wie wär's mal mit googlen?"

Let me google that for you geht da noch einen Schritt weiter. Mit der Web-App liefern Sie den Fragestellern nicht nur die benötigte Antwort. Gleichzeitig zeigen Sie auch, dass es gar nicht so schwierig ist, Google zu benutzen.

Bei Let me google that for you geben Sie eine beliebige Frage ein und klicken auf Google Suche. Let me google that for you erstellt einen Link, den sie nun einfach an den Fragenden verschicken. Ruft man diesen Link auf, simuliert die Webseite die entsprechende Google-Suche. Hier kann man sich das mal anschauen.

Wen es interessiert, was Leute bei "Let me google that for you" suchen, wird bei der Live-Ansicht fündig. Aber Achtung, möglicherweise nicht ganz jugendfrei.

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Web-Fundstück: Command & Conquer kostenlos im Browser spielen

Von Jan-Hendrik Fleischer am 24 Januar, 2012

Hobby-Strategen lieben es: Command & Conquer ist eines der populärsten Strategiespiele aller Zeiten. Der Programmierer Aditya Ravi Shankar bringt den Klassiker unter den Echtzeit-Strategiespielen mit einer Mischung aus JavaScript und HTML5 direkt in den Webbrowser. Das erstaunlich gut abgebildete Originalspiel kann man kostenlos spielen.

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Web-App der Woche: VirusTotal

Von Frank Martin Lauterwein am 6 Dezember, 2011

VirusTotal ist ein Online-Dienst, der für Klarheit sorgt. Die kostenlose WebApp überprüft beliebige Dateien auf Virenbefall. Dabei greift VirusTotal auf die Leistung von über 40 renommierten Antivirus-Programmen zurück. Die Vorgehensweise ist kinderleicht: Vom heimischen Computer aus lädt man eine verdächtige Datei auf VirusTotal hoch. Die Online-Anwendung startet im Anschluss daran direkt mit der Virenprüfung. Wurde dieselbe Datei schon einmal untersucht, kann man auch ohne erneute Prüfung das gespeicherte Ergebnis abrufen. Praktisch. Zuverlässig. Gut.

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Web App der Woche: IFTTT (If This Then That)

Von Georg Bungard am 29 November, 2011

Die kostenlose Web-App IFTTT (If This Then That) verbindet Web 2.0 Angebote auf sinnvolle und kreative Weise. Mit simplen Formeln erstellt man Aktionen, die von IFTTT automatisch ausgeführt werden. Wer Twitter und Facebook miteinander verbindet, kann jeden Tweet wie von Geisterhand auf der Facebook-Pinnwand veröffentlichen.

Komplizierte Anweisungen sind ebenfalls möglich: Neue Videos eines YouTube-Kanals lädt IFTTT nach der Veröffentlichung direkt auf ein DropBox-Konto (WIN / MAC). Mit dem Smartphone aufgenommene Instagram-Fotos schickt IFTTT sofort zu einem Flickr-Album.

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Web-App der Woche: Geogebra

Von Markus Kasanmascheff am 22 November, 2011

Die beliebte Mathematiksoftware Geogebra (Win / Mac) kann man auch als Web-App direkt im Browser nutzen. Geogebra ist ein wahrer Alleskönner in Sachen Geometrie, Algebra und Analysis und hilft bei Hausaufgaben, Klausurvorbereitungen oder als virtueller Nachhilfelehrer. Die Eingabemöglichkeiten sind vielfältig: Von Gleichungen über Koordinaten bis hin zu gezeichneten Formen verarbeitet der Rechenkünstler alles. Selbst Ableitungen und Integrale erstellt man mit der Freeware.

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Web-App der Woche: SeeNow

Von Wolfgang Harbauer am 8 November, 2011

Mit SeeNow verwandelt man sich per Foto in eine Film- oder Comicfigur. Die Web App kombiniert ein eigenes Porträtfoto mit zahlreichen Bildvorlagen von u.a. Chuck Norris, Shrek, Batman, X-Men oder Avatar. Hat man eine Vorlage ausgewählt und ein Bild hochgeladen, passt man das eigene Gesicht in die Maske der prominenten Vorlage ein. Das meist sehr witzige Ergebnis verschickt man aus SeeNow heraus per E-Mail oder Facebook an Freunde.

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