Virtueller U-Bahn-Fahrer: Der Rechner am Steuer

Von Wolfgang Harbauer am 16 Juni, 2008

Seit dem Wochenende drehen in Nürnberg ganz spezielle U-Bahn-Züge ihre Runden: Statt eines menschlichen Fahrers lenkt ein Rechner die Metro der Linie U3 durch die dunklen Schächte. Die computergesteuerte U-Bahn verkehrt auf einer 6,5 Kilometer langen Strecke, die Lokalpolitiker versprechen sich von den High-Tech-Zügen mehr Fahrgäste und einen billigeren Betrieb.

Das Besondere an der Nürnberger Computer-Bahn: Die rechnergesteuerten Züge teilen sich die Gleise mit herkömmlich gesteuerten U-Bahnen - das ist weltweit einmalig. Bisher wurden Züge mit virtuellen Fahrern nur auf geschlossenen Strecken eingesetzt. Damit steigt natürlich das Risiko, auch wenn die Verantwortlichen das Gegenteil behaupten. Kann man so einem computergesteuerten Zug überhaupt vertrauen? Oder ist es egal, ob Mensch oder Maschine im Führerhaus sitzt? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

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Leser-Kommentare

  • David Frühling David Frühlin<br />g

    Netter Beitrag, nur leider zeigt das Bild ein Fahrzeug der Genneration DT2, welchen och konventionel gesteuert werden. Erst die neuen Züge der Generation DT3 Sind vollautomatische Züge.

    • Geschrieben am 18 Jan 2010
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