Die Anforderungen an die Leistung eines Computers sind je nach Verwendung höchst unterschiedlich. Gerade bei batteriebetriebenen Laptops macht es Sinn, energiehungrige Komponenten bei Bedarf abzuschalten oder zu drosseln. Windows 7 hält in der Systemsteuerung zahlreiche Stellschrauben bereit, mit denen man Energiefressern wie laufenden Festplatten oder hell strahlenden Displays einen Riegel vorschiebt.

Zunächst begibt man sich über den Windows-Startknopf in die Systemsteuerung und klickt dort auf Energieeinstellungen. Dort wählt man Weitere Energiesparpläne einblenden und erhält in der Standardeinstellung drei auf die jeweilige Leistung abgestimmte Energiesparpläne zur Auswahl.
Nach einem Klick auf Energiesparmodus ändern oder wahlweise Weitere Energiesparoptionen einblenden gelangt man in ein sehr detailliertes Menü mit den Energieoptionen. Dort passt man einzelne Komponenten beliebig an und legt fest, nach welcher Inaktivität bestimmte Elemente des Computers in den Ruhezustand versetzt oder abgeschaltet werden.


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An dieser Stelle sollte noch auf die Energieprofile verwiesen werden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, für verschiedene Anwendungsarten Energiesparoptionen einzustellen. So kann man ein Profil "Download" erstellen, das zwar nach 30 Sekunden den Bildschirm auschaltet, aber dafür den Ruhezustand nicht aktiviert. Oder ein Profil "Film", das den Bildschirm nicht abschaltet. Zwischen den Profilen lässt sich schnell über ein Symbol im Tray umschalten.